2022 habe ich hier 23 Wege aufgeschrieben, wie man online Geld verdient. Vier davon hatte ich selbst probiert. Der Rest war abgeschrieben, so wie in jedem anderen Artikel zu dem Thema auch. Das hier ist die Neufassung: fünf Wege, mit denen ich seit 2015 tatsächlich Geld verdient oder verloren habe, mit Zahlen. Danach die anderen 15, sortiert nach dem, was sie wirklich brauchen. Und OnlyFans steht auch drin, weil es sonst jeder weglässt.
Vorab: Es gibt nur drei Motoren
Egal welcher Weg, am Ende läuft jedes Online-Einkommen über einen von drei Motoren:
- Suche. Jemand tippt etwas bei Google oder ChatGPT ein, du hast die Antwort, du verdienst am Klick, am Kauf oder am Auftrag. Das ist mein Motor seit 2015: Google Ads für Kunden, Blog, Vergleichsportal.
- Reichweite. Leute folgen dir, weil du bist, wer du bist. YouTube, Podcast, Instagram, OnlyFans, Newsletter. Du verdienst an Werbung, Abos, Produkten. Ich habe das nie hinbekommen, dazu unten mehr.
- Handel. Du kaufst oder baust etwas und verkaufst es teurer. Shop, Dropshipping, Amazon, Apps, Kurse.
Die Frage ist nicht „welcher der 23 Wege“, sondern: Welchen Motor kannst du bedienen? Wer gern schreibt und Zahlen mag, nimmt Suche. Wer vor der Kamera funktioniert, Reichweite. Wer Produkte im Blut hat, Handel. Alles andere ist Kleinvieh.
Die fünf Wege, die ich selbst gegangen bin
1. Dienstleistung verkaufen: Google Ads, erst als Freelancer, dann als Agentur
Der schnellste Weg zu echtem Geld, und der ehrlichste: Du tauschst Zeit gegen Geld. Ich habe 2015 angefangen, Google-Ads-Konten für andere zu betreuen, für unter 40 Euro die Stunde. Heute liegt der Stundensatz je nach Aufgabe zwischen 110 und 250 Euro, meistens bei 110, und aus dem Freelancer ist eine Agentur geworden, die über 350.000 Euro Werbebudget im Monat betreut.
Was es braucht: eine Fähigkeit, die Firmen Geld bringt, und die Bereitschaft, die ersten zwei Jahre zu billig zu arbeiten.
Was nervt: Ohne dich passiert nichts. Urlaub heißt kein Umsatz. Skalieren heißt Mitarbeiter, und Mitarbeiter heißen Personalgespräche.
Motor: Suche. Meine ersten Kunden kamen über Google, „Google Ads Agentur Berlin“.
2. Affiliate-Blog: dieser hier
Seit August 2021, davor eine Trading-Seite. Bestes Jahr 2024 mit 56.498 Euro Umsatz, davon rund 32.000 Euro bei mir angekommen. 2026 werden es etwa 25.000. Die ganze Rechnung, mit Buchhaltung, steht im Kassensturz.
Was es braucht: ein Thema, in dem Leute Geld ausgeben, Produkte, die du selbst kaufst, drei Jahre Geduld und eine Keyword-Recherche*, bevor du das erste Wort schreibst.
Was nervt: Google. Minus 83 Prozent Klicks in einem Jahr, zum Teil selbst verschuldet, zum Teil nicht. Wer 2026 einen Blog startet, um damit Geld zu verdienen, sollte das wissen.
Motor: Suche.
3. Vergleichsportal: InsideTrading
Wenn ein Blog über zwanzig Themen schreibt und drei davon Geld bringen, ist die logische Folge eine Seite, die nur diese drei macht. InsideTrading vergleicht Trading-Ausbildungen: Anbieterprofile, Bewertungen aus mehreren Quellen, ein Ranking. Kein Blog, keine Meinung, Daten.
Was es braucht: ein Thema, das man in einer Tabelle abbilden kann, und Anbieter, die Provision zahlen. Bei Trading-Ausbildungen sind das 30 bis 50 Prozent.
Was nervt: Die Rechtslage. Wer Finanzprodukte vergleicht, muss sehr genau sein, was er sagt und was nicht. Und Trading-Anbieter kommen und gehen.
Motor: Suche, aber schärfer als ein Blog. Eine Seite für ein Thema rankt leichter als ein Blog für zwanzig.
4. Eine App verkaufen: Baller IQ
Basketball-Quiz für iOS, 9,99 Euro einmalig für die Vollversion, gebaut ohne Entwickler, mit Claude Code. Sechs Einreichungen bei Apple, fünf Ablehnungen, seit dem 14. September 2026 im Store. Erster Tag: vier Downloads. Die Zahlen aktualisiere ich hier, das Projekt ist auf der Projektseite dokumentiert.
Was es braucht: heute keinen Entwickler mehr, aber Geduld mit Apple und die Bereitschaft, 1.490 Quizfragen einzeln zu prüfen.
Was nervt: Der Store ist kein Marketing. Vier Downloads am ersten Tag sind vier Leute, die ich kenne. Ob eine App Geld verdient, entscheidet sich nicht im Store, sondern davor.
Motor: Handel, mit einem Produkt, das nichts kostet, sobald es gebaut ist.
5. Trading: manchmal richtig gutes Geld, nie planbar
Steht in jedem Listicle unter „investieren“, also steht es auch hier, nur ehrlicher. Ich habe früher für Online-Broker gearbeitet und handle seit Jahren selbst. Es gibt Monate, in denen dabei richtig gutes Geld herauskommt. Und es gibt die vier Prop-Trading-Challenges, von denen ich eine bestanden habe, glaube ich. Über beides schreibe ich sonst nicht, weil es nichts ist, was man jemandem als Weg empfehlen kann.
Was es braucht: Kapital, das du verlieren kannst, eine Strategie, die über hundert Trades hält, und die Disziplin, sie nicht zu ändern, wenn sie gerade nicht läuft. Die meisten haben eins von drei.
Was nervt: Es ist kein Einkommen, es ist eine Schwankung. Wer damit die Miete zahlen will, handelt anders als jemand, der es sich leisten kann, und handelt deshalb schlechter. Und alles, was Trading verkauft, verdient am Verkauf, nicht am Trading. Der Vergleich der Prop-Firmen zeigt, warum.
Motor: keiner der drei. Trading ist kein Online-Einkommen, es ist Spekulation mit Internetanschluss. Dass ich es trotzdem mache, sagt mehr über mich als über den Weg.
Die anderen 15 Wege, sortiert nach Motor
Nicht selbst gemacht, aber angesehen, bei Kunden, Bekannten und in den Zahlen. Bei jedem Weg steht, was klein geht und was groß geht. Denn zwischen „funktioniert nicht“ und „YouTube-Star“ liegt bei fast allen ein Nebenverdienst von ein paar hundert Euro im Monat, und das ist für die meisten Leser das eigentliche Ziel.
Motor Reichweite: du bist das Produkt
| Weg | Klein: Nebenverdienst | Groß: Einkommen | Was es braucht |
|---|---|---|---|
| YouTube | Ein Kanal zu einem engen Thema (Angeln in MV, Basketballtraining für Kinder) bringt mit 20 bis 30 Videos ein paar hundert Euro über Affiliate-Links und Kooperationen | Ab etwa 100.000 Aufrufen im Monat läuft Werbung, das eigentliche Geld kommt über Sponsoren und eigene Produkte | Regelmäßigkeit vor Perfektion. Die meisten hören nach zehn Videos auf, kurz bevor es anfängt |
| Podcast | Ein Podcast mit 300 Hörern pro Folge bringt kein Geld, aber Kunden und Kontakte, die sonst nicht anrufen würden | Werbung ab etwa 5.000 Hörern pro Folge, in Deutschland schaffen das wenige Hundert Podcasts | Stimme, Gäste, ein Jahr Geduld. Für Berater und Agenturen der beste Weg, sichtbar zu werden |
| Instagram, TikTok | Mit 3.000 bis 5.000 Followern in einer klaren Nische kommen erste Produktkooperationen, 50 bis 200 Euro pro Post | Ab 50.000 Followern eigene Produkte, Kooperationen vierstellig, aber nie planbar | Tägliches Posten und ein Thema, das man in drei Worten erklären kann |
| Newsletter | 500 Adressen, die wirklich öffnen, verkaufen ein eigenes Produkt besser als 50.000 Instagram-Follower | Ab 5.000 Abonnenten zahlen Sponsoren, ab 20.000 wird es ein Geschäft | Etwas zu sagen, jede Woche. Ich fange gerade neu an, mit 800 Adressen |
| OnlyFans | Der Median liegt unter 200 Dollar im Monat, das ist die Realität für die meisten | Das obere Prozent verdient fast alles, meist mit Reichweite, die schon vorher da war | Körper, Kamera, tägliche Arbeit, dicke Haut. Ein Reichweiten-Business wie YouTube, nur mit anderem Inhalt und ohne Weg zurück |
Reichweite ist der Motor, den ich selbst nie aufgebaut habe. Kein YouTube-Kanal, kein Podcast mit eigenem Namen, ein Newsletter, der 2025 eingeschlafen ist und jetzt neu startet. Was ich stattdessen gemacht habe: die andere Seite des Tisches. Mit meinem Partner betreibe ich eine Podcast-Agentur mit eigenem Studio in Berlin, in dem Firmen ihre Podcasts aufnehmen. Ich verdiene an Reichweite, ohne selbst welche zu haben, als Dienstleister. Das ist bei den meisten Motoren die stillere Variante: Nicht der YouTuber verdient sicher, sondern der, der ihm den Schnitt macht.

Wer Reichweite selbst hinbekommt, hat den wertvollsten Motor, weil Google ihn nicht abschalten kann.
Motor Handel: du verkaufst Dinge
| Weg | Klein: Nebenverdienst | Groß: Einkommen | Was es braucht |
|---|---|---|---|
| Eigener Onlineshop | Ein Produkt, das du selbst machst oder gut kennst, an 20 bis 50 Kunden im Monat, macht ein paar hundert Euro Marge | Eigene Marke mit Stammkunden, Marge 20 bis 40 Prozent, davon die Hälfte für Werbung | Ein Produkt, das es so nicht gibt, Kapital für Ware, und die Bereitschaft, Pakete zu packen |
| Dropshipping | Geht 2026 noch in Nischen, in denen die Lieferzeit egal ist, mit dünner Marge | Die großen Zeiten sind vorbei: Retouren, Werbekosten, Amazon. Die Kurse dazu verdienen mehr als die Shops | Shopify, Lieferant, Werbebudget, das du verlieren kannst |
| Amazon FBA | Ein Produkt mit 30 bis 50 Verkäufen im Monat bringt 300 bis 800 Euro, wenn die Zahlen stimmen | Mehrere Produkte, eigene Marke, aber Amazon nimmt 40 Prozent und kopiert, was läuft | 5.000 Euro Startkapital und eine Nische, in der Amazon selbst noch nichts anbietet |
| Onlinekurs | Ein Kurs für 49 Euro an die eigene Kundschaft oder Community, 10 Verkäufe im Monat sind realistisch | Mit Reichweite die beste Marge von allen, ohne Reichweite null Verkäufe | Wissen, das jemand bezahlt, und Leute, die dich kennen. Reihenfolge: erst Leute, dann Kurs |
| Digitale Produkte | Ein Dokument für 19 bis 49 Euro, das ein konkretes Problem löst, verkauft sich über einen guten Artikel ein paar Mal die Woche | Skaliert ohne Aufwand, wenn der Traffic da ist | Einmal bauen, dann jemand, der es findet. Mein nächster Selbstversuch, ab Oktober, steht dann hier |
| Print on Demand | In einer engen Nische (Vereine, Berufe, Hobbys) ein paar hundert Euro im Jahr | Nur mit Reichweite oder viel Werbung mehr | Design und Geduld. Die Margen sind klein, das Risiko auch |
Motor Suche: du beantwortest Fragen
| Weg | Klein: Nebenverdienst | Groß: Einkommen | Was es braucht |
|---|---|---|---|
| Nischenseite | 20 gute Artikel zu einem engen Thema mit Produkten bringen nach einem Jahr 200 bis 500 Euro im Monat | Wie mein Blog: fünf Artikel, die verkaufen, tragen den Rest. Die KI-Übersichten machen es schwerer, nicht unmöglich | Keyword-Recherche vorher, Produkte, die du selbst kaufst, zwei Jahre Geduld |
| Freelancing | Ein Auftrag im Monat neben dem Job, 500 bis 1.500 Euro | Vollzeit: Texter 40 bis 80 Euro die Stunde, Entwickler 80 bis 150, Marketing 90 bis 250 | Eine Fähigkeit und ein Profil, das gefunden wird. Der sicherste Einstieg von allen |
| SEO- oder Ads-Agentur | Fängt als Freelancer an, siehe oben | Mein Weg. Funktioniert, ist aber ein Job mit Mitarbeitern, kein passives Einkommen | Kunden, Leute, Geduld mit beiden |
| Lokale Dienstleistung | Nachhilfe, Beratung, Handwerk mit einer Seite, die für „X in Stadt“ rankt: 20 bis 60 Euro die Stunde, sofort | Wer lokal die Nummer eins bei Google ist, hat mehr Anfragen, als er annehmen kann | Unterschätzt. Eine gute Seite, ein Google-Unternehmensprofil, Bewertungen |
Was ich gestrichen habe
Im alten Artikel standen noch: Umfragen (6 Euro pro Umfrage, macht 3 Euro die Stunde), Domainhandel (Lotterie), Robo-Advisor (das ist Geldanlage, kein Verdienen), Kickstarter (Finanzierung, kein Einkommen), Immobilien-Crowdfunding (Anlage, mit Risiko), Webinare (das ist ein Verkaufsweg, kein Einkommen), Alexa-Skills programmieren (2017). Alles Dinge, die in Listen stehen, weil sie in anderen Listen stehen.
Wie du deinen Weg findest
Drei Fragen, in dieser Reihenfolge:
- Welchen Motor kannst du bedienen? Schreiben und Zahlen: Suche. Kamera und Ausdauer: Reichweite. Produkte und Kapital: Handel. Nicht das, was du gern hättest, sondern das, was du morgen früh um sechs machst.
- Gibt es Suchvolumen oder eine Nische? Bei Suche prüfst du das vorher mit einem Tool wie dem KWFinder*. Bei Reichweite prüfst du, ob es das Thema schon mit 50.000 Followern gibt. Wenn nicht, gibt es vielleicht einen Grund.
- Wie lange hältst du ohne Geld durch? Dienstleistung: drei Monate. Handel: sechs bis zwölf. Suche und Reichweite: zwei Jahre. Wer das nicht kann, nimmt Dienstleistung, verdient, und baut den Rest nebenbei.
Häufig gestellte Fragen
Ist online Geld verdienen seriös?
Die Wege ja, die Werbung dafür meist nicht. Faustregel: Wer dir erklärt, wie du online Geld verdienst, verdient sein Geld damit, es dir zu erklären. Das gilt für Kurse, Coachings, Dropshipping-Masterclasses und die Hälfte der YouTube-Kanäle zum Thema. Ich verdiene an diesem Artikel über zwei Affiliate-Links, das steht unten.
„Online Geld verdienen 200 bis 500 Euro am Tag“, was steckt dahinter?
Fast immer ein Verkaufstrichter für einen Kurs, ein Trading-Signal oder ein Netzwerk-Marketing-System. 200 bis 500 Euro am Tag sind 50.000 bis 120.000 Euro im Jahr. Wer das ohne Kapital, Fähigkeit und Reichweite verspricht, verkauft dir den Traum davon.
Was geht sofort?
Dienstleistung. Wenn du etwas kannst, was Firmen brauchen, hast du in zwei Wochen den ersten Auftrag: Texte, Grafik, Buchhaltung, Google Ads, Nachhilfe. Alles andere braucht Monate, bevor der erste Euro kommt.
Was braucht am längsten und lohnt sich am meisten?
Reichweite. Zwei Jahre ohne Einkommen, dann ein Motor, den niemand abschalten kann. Ich habe es nicht geschafft, deshalb steht es hier ohne Zahlen.
Kann man 2026 noch mit einem Blog Geld verdienen?
Ja, weniger als 2024. Mit fünf Artikeln, die ein Produkt verkaufen, das du selbst benutzt, geht es. Mit 50 Ratgeber-Artikeln nicht mehr. Die Rechnung dazu steht hier.
9 Kommentare
Geld verdienen ist ein spannendes und lohnendes Thema, das viele Möglichkeiten bietet, um finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen. Es ist inspirierend zu sehen, wie Menschen ihre kreativen Ideen, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen nutzen, um Einkommensquellen zu schaffen. Durch das Erlernen neuer Fähigkeiten, die Nutzung des Internets und die Anpassung an den sich ständig verändernden Markt können wir unsere finanziellen Ziele erreichen. Geld verdienen ermöglicht es uns, unsere Träume zu verwirklichen, für unsere Familie zu sorgen und ein erfülltes Leben zu führen. Es ist motivierend zu sehen, wie hart arbeitende Menschen ihre Leidenschaft in erfolgreiche Unternehmen verwandeln und dabei anderen Menschen helfen können. Mit Engagement, Ausdauer und einer positiven Einstellung können wir unseren Weg zu finanzieller Stabilität und Wohlstand ebnen. Also lasst uns das Thema Geld verdienen als Chance sehen, unsere Ziele zu erreichen und unser Leben auf die bestmögliche Weise zu gestalten.
hey,
Super Beitrag zu dem Thema.
Ich habe selber sehr lange nach einer Möglichkeit gesucht, um online geld zu verdienen, bis ich letztendlich eine gute möglichkeit gefunden habe, online geld zu verdienen.
Hallo Erik, hallo liebe Leser,👋
besten Dank für diese interessanten Inhalte.🫶 Gerade die nähere Erläuterung der einzelnen Möglichkeiten ist sehr hilfreich.🥳
Am Ende des Tages muss Jeder für sich entscheiden, welche Methode am besten für ihn geeignet ist.🎯 Da ist viel Kreativität und Geduld gefragt.☝️Wie in vielen anderen Bereichen, so ist auch hier Fleiß, Ehrlichkeit und Vertrauen die Basis für ein erfolgreiches Online Business.🏆 Was für alle am Anfang jedoch die größte Hürde darstellt, ist die Sichtbarkeit. Was nützt einem sein Spitzen-Produkt, wenn es keiner sieht?🤷🏻♂️
Bis später.
Gruß Maik
Ein sehr informativer Artikel mit nützlichen Tipps für jeden, der online Geld verdienen möchte! Besonders interessant finde ich den Abschnitt über Blogging und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Der Fokus auf qualitativ hochwertigen Content und die Skalierung der eigenen Prozesse ist entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein. Danke für die klaren und umsetzbaren Ratschläge – das gibt einem wirklich einen guten Ausgangspunkt, um durchzustarten!
Hi!
Dieser Abschnitt bietet interessante Einblicke in verschiedene Methoden, um online erfolgreich zu sein.
Besonders die Nutzung moderner Technologien sind einfach Top.
Hat mich gleich an meine Suche, Vergleiche und Enttäuschungen erinnert.
Hast du die Seite an die Google Search Console angebunden?
Ich möchte ein großes Lob für diesen „Online Geld verdienen“ Blog aussprechen! Die Inhalte sind nicht nur informativ, sondern auch sehr gut strukturiert und leicht verständlich. Die Tipps und Strategien sind praxisnah und bieten wertvolle Einblicke, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene hilfreich sind. Besonders schätze ich die ehrliche Herangehensweise und die realistischen Erwartungen, die gesetzt werden. Es ist erfrischend, einen Blog zu finden, der so engagiert ist, seinen Lesern zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Weiter so!
Online Geld verdienen – Chancen und Herausforderungen
Das Internet bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen – von Freelancing über Affiliate Marketing bis hin zu Dropshipping oder dem Verkauf digitaler Produkte. Besonders attraktiv ist die Flexibilität: Man kann ortunabhängig arbeiten und sich ein passives Einkommen aufbauen.
bit.ly/3G914zv
Affiliate-Marketing ist besonders attraktiv, weil kein eigenes Produkt nötig ist und man mit relativ geringem Risiko starten kann. Erfolgreich wird man allerdings nur mit der richtigen Zielgruppe, vertrauenswürdigen Inhalten und einer guten Strategie. Langfristiger Erfolg erfordert daher nicht nur technisches Know-how, sondern auch Geduld und kontinuierliche Optimierung.