Wir leben im digitalen Zeitalter – der so ziemlich einfachsten Ära überhaupt, um zu lernen, wie Du online Geld verdienen kannst. Völlig unabhängig und am besten noch von zu Hause aus.

Die Welt befindet sich im Wandel! Die Digitalisierung sowie die fortschreitende Technologie bieten fantastische Möglichkeiten für aufstrebende Unternehmer, für den eigenen Vermögensaufbau, für Homeoffice und für alle Arten von Online-Jobs.

Lass Dir das Ganze mal durch den Kopf gehen.

Mittlerweile gibt es bereits unzählige Plattformen, über die Du im Nu einen Remote-Job findest und als Freiberufler um die Welt reisen kannst.

Oder Du nutzt beispielsweise Airbnb, um Deine eigene Unterkunft anderen Reisenden zur Verfügung zu stellen, während Du Deine Zeit indessen monatelang in anderen Ländern verbringst. Und während Du das tust, sparst Du Dir im Vergleich zu Deiner aktuellen Miete wahrscheinlich sogar noch Geld. – Genau so habe ich es auch über Monate mit der ganzen Familie gemacht! 😉

Wie kannst Du "online Geld verdienen"?

Im Prinzip kannst Du heutzutage sogar ohne große finanzielle Mittel ein Unternehmen gründen.

Das leidige Problem besteht allerdings darin, dass die meisten Artikel zum Thema „Online Geld verdienen“ sich immer noch auf veraltete Taktiken und Methoden beziehen:

Egal, ob Geschenkkarten mit Swagbucks, Online-Umfragen mit Survey Junkie, Cashback mit eBates, das Anschauen von Videos für ein paar Cent mit UserTesting oder InboxDollars. Alles Methoden, die schon lange überholt sind und keinen echten Rubel abwerfen.

Mit dem Artikel, in dem für dieses Jahr „Babysitten“ als neue Methode empfohlen wird, will ich gar nicht erst anfangen.

In diesem Artikel zeige ich Dir 27 Wege, mit denen online Geld verdienen wirklich funktioniert! 

Die Rede ist hier von bewährten und zeitgemäßen Methoden. Bleib also gespannt!

Nun denn, legen wir los.

Disclaimer: Einige der Produkte, die ich Dir in diesem Artikel vorstelle, sind mit Affiliate-Links versehen, die mir möglicherweise eine kleine Provision einbringen. Dir entstehen dabei jedoch keinerlei Kosten oder sonstige Nachteile. Dieser Artikel liefert Dir mein gesamtes Portfolio an geprüften Möglichkeiten, online gutes Geld zu verdienen.

1. Starte Deinen eigenen Blog – aber mach’s richtig!

Du wirst bei meiner Liste an Möglichkeiten recht schnell feststellen, dass es eine Menge an Herangehensweisen gibt, aus denen Du auswählen kannst, wobei einige Ideen logischerweise mehr Geld abwerfen als andere. Die harte Wahrheit lautet jedoch, dass passives Einkommen ein Mythos ist – Du wirst um harte Arbeit, Disziplin und unbeirrbare Kontinuität nicht herumkommen, wenn Du Dein Ziel auch erreichen willst, wirklich online Geld zu verdienen.

Wenn Du das Internet nach Informationen zum Starten eines Blogs durchkämmst, stößt Du in der Regel auf die Artikel von erfolgreichen Bloggern zum Thema „Online Geld verdienen“. Darin geht es vermutlich um Ideen wie Online-Umfragen, Werbebanner, Tätigkeiten als virtueller Assistent, geheimes Online-Shopping oder um den Erwerb einer Cash-Back Kreditkarte.

Aber wie viel Geld kannst Du mit diesen Methoden unter dem Strich verdienen? 5 €? 10 €? Oder vielleicht 200 € Monat? Das reicht nicht aus, um materielle Wirkung zu erzielen.

Und ganz ehrlich: Ich hab die Schnauze gestrichen voll von all diesen uralten, faulen Möchtegern-Ratschlägen.

Wenn Du in einem Vollzeitjob tätig bist, muss es Dein Ziel sein, Deinen Nebenverdienst so schnell wie möglich zu maximieren. Und dazu musst Du Deine Prozesse skalieren.

Hier ist die unangenehme Wahrheit:

95 % der Blogger scheitern, weil sie Blogging-Ratschlägen folgen, die so alt sind, dass man sie vor lauter Staub nicht mal mehr richtig erkennen kann. Solche „Ratschläge“ wurden nur deshalb geschrieben, um bei Google zu ranken und belohnen nach wie vor dieselben Influencer, die seit fünf Jahren immer wieder dasselbe erzählen.

Was ist aber, wenn Du jetzt loslegst und noch in diesem Jahr schnell Geld verdienen willst?

Was ist, wenn Du schon innerhalb von 90 Tagen – und nicht in drei Jahren – 10.000 € pro Monat zusätzlich auf Deinem Bankkonto sehen willst?

Stell Dir doch einmal selbst die Frage: Will ich mir wirklich drei Jahre lang die Hände blutig schreiben und Hunderte von Stunden arbeiten, bevor ich Geld verdiene?

Es muss nicht unbedingt so schwer sein.

Und genau das ist auch der Grund, warum ich meinen Blog ins Leben gerufen habe.

Genauer gesagt habe ich diesen Blog 2020 ursprünglich als Fallstudie gestartet. Und zwar, um zu beweisen, dass man mit dem Bloggen bereits innerhalb von ein paar Monaten online Geld verdienen kann und nicht erst mehrere Jahre dafür schuften muss.

Also, wie fängst Du jetzt am besten an?

Im Grunde genommen ist der Anfang simpel – denn zu Beginn Deiner Blog-Karriere hast Du normalerweise so gut wie keinen Traffic oder Sichtbarkeit. Dementsprechend solltest Du Dich vom ersten Artikel an bereits darauf konzentrieren, wertvollen Content zu produzieren.

Eine Taktik besteht darin, im B2B-Bereich zu starten und an Unternehmen zu verkaufen, nicht an Einzelpersonen. 

Der Grund: Unternehmen haben (meistens) mehr Geld als einzelne Personen – konzentriere Dich also zu Beginn nicht auf Anzeigen und Affiliate-Programme, sondern auf eine qualitative High-End-Beratung.

Bei dieser Herangehensweise gibt es unter dem Strich drei Erfolgssäulen, effektiv und schnell Geld im Internet zu verdienen:

  1. Wähle die Nische Deines Blogs auf Basis der folgenden Fragen: Über welches Budget besitzt Deine Zielgruppe? Kann ich in diesem Bereich skalieren? Wie schaut es mit der Nachfrage in diesem Bereich aus?
  2. Indem Du weniger selbst schreibst und bestimmte Aspekte Deiner Content- und SEO-Strategie auslagerst, wirst Du Deine Backlink-Akquise und Domain Authority (DA) automatisch schneller skalieren.
  3. Schließlich kannst Du durch den Einsatz der richtigen Monetarisierungsstrategien zum richtigen Zeitpunkt Deinen Umsatz um das 200-fache steigern – richte Deinen Fokus auf 3 bis 4 High-End-Kunden anstelle auf Hunderte Affiliate-Sales.

Richtig angewandt, generierst Du mit diesen Taktiken schneller Geld als Du denkst. Und dafür benötigst Du nicht einmal ein Millionenpublikum. Stattdessen kannst Du bereits mit einem überschaubaren Traffic jede Menge Asche machen. Klingt das für Dich interessant? Dann rate ich Dir, meinen vollständigen Leitfaden zu den besten Blogging-Strategien anzuschauen, um mit dem Bloggen Geld zu verdienen.

Diesen findest Du: Blog erstellen und online Geld verdienen

Letztendlich besteht der eigentlich erste Schritt aber darin, dass Du Dich um ein Webhosting kümmerst und Dich dann auf den Aufbau Deiner WordPress-Seite stürzt.

So fängst Du am besten an:

  1. Gehe auf Hostpress.de und wähle dann den WordPress-Hosting Tarife.
  2. Wähle den gewünschten Hosting-Plan (Starter, Pro oder Pro Plus). Der HostPress Starter-Tarif reicht für die meisten Seiten vollkommen aus. 
  3. Gebe dann entweder einen neuen Domainnamen ein oder wähle eine Domain aus, die sich bereits in Deinem Besitz befindet.
  4. Gib Deine Kontoinformationen und Rechnungsinformationen ein.
  5. Klicke auf Zahlungspflichtig bestellen und schon bist Du fertig!

2. Werde zum Premium-Remote-Freelancer.

Remote-Jobs sind in der heutigen Zeit äußerst gefragt. Wenn Du über eine (oder auch mehrere) digitale Fähigkeit verfügst, kannst Du diese jederzeit dazu verwenden, um mit einer gut bezahlten, freiberuflichen Karriere im Internet loszulegen. Und gleichzeitig als digitaler Nomade die sieben Kontinente erkunden (falls Du das möchtest 😉 ).

Der erste Schritt besteht hierbei darin, sich bei Freelance Junior anzumelden, um Dich anschließend direkt auf die Suche nach passenden Remote-Jobs machen zu können.

Sobald Du Dich dort angemeldet hast, kannst Du Dir im Dashboard sämtliche Jobs in allen möglichen Branchen anzeigen lassen:

[GRAFIK]

Unabhängig von Deinen bisherigen Erfahrungen findest Du bei Freelancejunior eine ganze Reihe an freiberuflichen Jobs, die Du entspannt von zu Hause aus ausführen kannst.

Und dabei muss es natürlich nicht bleiben. Denn Du kannst Deine Remote-Tätigkeit ja schließlich auch dazu nutzen, um Dein eigenes Business zu starten.

So könntest Du beispielsweise ein Unternehmen mit virtuellen Assistenten aufbauen und verschiedene Jobbörsen nutzen, um Kunden zu rekrutieren und diese zu vermitteln.

Tust Du Dich schwer, die richtigen Mitarbeiter zu finden? Oder bist Du Dir nicht sicher, ob Du überhaupt genügend Wissen, Erfahrung oder Geld mitbringst, die es benötigt, um ein eigenes Unternehmen zu führen? Stepstone.de bietet Dir eine Plattform, über welche Du jederzeit nach passenden Mitarbeitern mit den entsprechenden Kompetenzen suchen kannst.

3. Betreibe Affiliate-Marketing mit Deinem Blog.

Die Gründung eines Blogs ist natürlich keine innovative Weltneuheit. Trotzdem ist Affiliate-Marketing mit einem Blog zweifellos ein bewährtes Tool auf dem Weg zum Reichtum, das auf demselben Grundmuster basiert: Starte einen Blog, generiere Traffic und schalte schließlich Google AdSense-Anzeigen auf Deiner Webseite.

Klar ist: Diese Strategie kann durchaus funktionieren. Aber Werbeanzeigen können für Deine Besucher sehr schnell lästig werden. Genau aus diesem Grund verwenden auch immer mehr Leute Werbeblocker-Tools.

Anstatt Dich also einzig allein auf Anzeigen zu verlassen (was übrigens eine Menge an Seitenaufrufen erfordert), solltest Du eher versuchen, natürlichere Verkäufe mit den neuesten Affiliate-Programmen zu erzielen, um Deine Webseite zu monetarisieren.

Dabei musst Du nicht einmal zwingend verkaufen. Einige Affiliate-Programme zahlen nämlich auch pro Lead. Wenn Deine Webseite beispielsweise relevanten Traffic in den Nischen Finanzen oder Heimwerker generiert, zahlen viele dieser Unternehmen bereits für Leads, die Du ihnen einholst.

Oder aber, Du beginnst selbst mit der Erstellung und dem Verkauf von eigenen, digitalen Produkten auf Deiner Webseite und bringst andere Affiliates dazu, für Dich zu werben. Dazu aber später noch mehr!

Für den Anfang empfiehlt es sich aber in der Regel, fremde Produkte zu bewerben, da dies einfach weniger Arbeit bedeutet. Dafür eignet sich die Plattform von Digistore24* ideal: Hier findest Du eine schiere Menge an digitalen Produkten von anderen Anbietern, die Du direkt auf Provisionsbasis vermarkten kannst. Und viele davon stellen Dir darüber hinaus sogar alle möglichen Marketing-Materialien bereit, die Du auf Deiner Webseite verwenden kannst.

So könnest Du Deinen treuen Followern zum Beispiel Podcasts, Videos, Tutorials oder Zeitschriftenabonnements anbieten. Oder Du bietest E-Books, Videokurse, Online-Rechner, Softwareprogramme oder eine Premium-Mitgliedschaft zum Verkauf an. Im Prinzip kannst Du jedes digitale Produkt, das Du Dir nur irgendwie vorstellen kannst, an Deine Zielgruppe verkaufen. Solange es natürlich einen echten Mehrwert liefert.

Das Wichtigste ist zunächst einmal, mit WordPress und einem Webhosting-Unternehmen (wie Hostpress*) zu starten. Erst im nächsten Schritt geht es dann an die Erstellung von Inhalten und den Aufbau von Backlinks (zum Beispiel über Gastbeiträge), um im Laufe der Zeit die Domain Authority (DA) und den Traffic hochzuschrauben.

Nutze Tools wie den KW-Finder*, um den potenziellen Traffic für verschiedene Nischenideen auch zu verstehen. Damit findest Du schnell heraus, ob es ein Publikum für Deine Nische gibt oder nicht.

Sobald Du Dich für eine Nische entschieden hast, buchst Du eine zuverlässige und erschwingliche Hosting-Plattform wie Hostpress* und beginnst mit der Einrichtung Deiner WordPress-Webseite.

Jetzt musst Du es nur noch bewerkstelligen, großartige Blog-Beiträge zu verfassen und Deine digitalen Produkte überall anzubieten. Mit diesem Ansatz kannst Du ohne Zweifel viel Geld verdienen, allerdings kann das auch gut und gerne ein paar Jahre dauern.

4. Gib online Nachhilfe.

Ja, Du hast richtig gelesen! Die Zeiten, in denen Du als Nachhilfelehrer jeden Samstag 20 Minuten Fahrweg überbrücken musstest, um Deinem Lehrling einen Mathematik-Hausbesuch abzustatten, sind lange vorbei. Natürlich gibt es noch Unmengen an verzweifelten Schülern da draußen, die Deine Unterstützung bei den binomischen Formeln benötigen. Aber dafür musst Du nicht mehr zwingend vor Ort sein. Denn per Video-Call kannst Du Deinen Nachhilfeschülern auch bequem von Bali aus erklären, warum (a + b)2 gleich a2 + 2ab + b2 ergibt.

Und dafür musst Du Dich auch nicht auf eine langwierige Suche nach gut zahlenden Kunden machen. Mittlerweile gibt es im Internet bereits diverse Nachhilfe-Plattformen, welche Dir die Vermittlung abnehmen. 

Eine davon, die es Dir ermöglicht, flexibel und remote zu arbeiten, lautet Gostudent. Dort kannst Du Dich jederzeit als Lehrer anmelden und – sofern Du die Voraussetzungen erfüllst – per Screensharing im virtuellen Klassenzimmer Nachhilfe geben. Unter den dort mehr als 30 angebotenen Schulfächern ist mit Sicherheit auch ein Fach dabei, mit dem Du Dich gut auskennst.

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Da sich die Plattform um den kompletten Organisationsprozess kümmert, musst Du am Ende nur Deine 50-minütigen Nachhilfestunden geben, für die Du auch recht ordentlich bezahlt wirst: Bei 10 Wochenstunden liegt der Verdienst bei 620 € pro Monat. Und wenn Du’s wirklich wissen willst, kannst Du bei 40 Wochenstunden auch bis zu 2480 € pro Monat einheimsen.

Keine Angst, Du musst selbstverständlich kein Lehramt-Studium absolviert haben, um als Nachhilfelehrer durchstarten zu können. Die einzigen Voraussetzungen sind:

  • Ein Schulabschluss
  • Stabiles Internet sowie funktionierendes Mikro & Webcam
  • Beherrschen des Schulstoffs bis Abiturniveau
  • Und ein freundliches, sicheres und geduldiges Auftreten

Online Nachhilfe geben eignet sich vor allem dann perfekt, wenn Du grundsätzlich keine Lust auf die ganzen Unannehmlichkeiten hast, die ein eigenes Unternehmen nun einmal mit sich bringt. 

Nach erfolgreicher Registrierung bei Gostudent kannst Du dann schon nach 3 bis 4 Tagen loslegen und Dein erstes Geld online verdienen.

5. Verkaufe Dein Wissen in Form eines Onlinekurses

Hast Du Dir in bestimmten Bereichen Deines Lebens bereits wertvolles Wissen angeeignet, das anderen Menschen weiterhelfen kann? Dann kannst Du damit natürlich auch online Geld verdienen. Unabhängig von Deinem Fachgebiet erfreuen sich Online-Kurse sowohl bei Fachleuten als auch bei Unternehmen an einer immer größer werdenden Beliebtheit. 

Schau Dir dafür nur einmal Elopage* an. Die Plattform dient mittlerweile als Anlaufstelle für sage und schreibe 50.000 Unternehmer. Dort kannst Du Deinen eigenen Onlinekurs in einigen wenigen Schritten veröffentlichen und einer riesigen Zielgruppe zum Verkauf anbieten. Der ideale Ort, um Deine Idee an den Mann zu bringen.

Mit Elopage* oder anderen, ähnlichen Plattformen kannst Du Onlinekurse zu allen möglichen Themen veröffentlichen:

Du kannst anderen Menschen beispielsweise beibringen, wie man effektiv textet, wie man möglichst wenig Steuern zahlt, wie man notwendige Autoreparaturen durchführt oder sogar (ganz modern), wie man Drohnen richtig steuert. Und sobald die ersten Interessenten bei Deinem Kurs zugreifen, wirst Du bezahlt und kannst stolz behaupten, Dir eine neue Einkommensquelle aufgebaut zu haben.

Alternativ kannst Du natürlich auch Online-Coachings und Beratungsdienste anbieten, um online Geld zu verdienen. Mit Plattformen wie Zoom oder über Facebook Live kannst Du Dein Wissen und Deine Expertise einzeln oder mit größeren Gruppen teilen.

Menschen sind im Prinzip immer auf der Suche nach Coaches für alle möglichen Themen. Angefangen beim Motivationscoach bis hin zum Trainer für digitales Marketing.

Zudem steht es Dir zweifelsohne völlig frei, ob Du Dein Angebot an Einzelpersonen oder an Unternehmen richtest. Und auch, für welches Fachgebiet Du Dich entscheidest, bleibt Dir überlassen. Die Möglichkeiten sind endlos.

Warst Du gut in der Schule? Hast Du Dir in Geschichte immer Notizen zu allen wichtigen Jahreszahlen gemacht? Schon mal daran gedacht, diese Notizen online zu verkaufen? Oder vielleicht bist Du ja zweisprachig aufgewachsen? In diesem Fall könntest Du einen Sprachkurs vermarkten, um anderen Menschen dabei zu helfen, Deine Sprache zu lernen.

Womöglich bist Du auch ein absoluter Experte in puncto Fitness? Hast Erfahrungen im Bereich Bodybuilding oder Powerlifting? Oder ausgebildeter Personal-Trainer? Dann solltest Du Dich nicht darauf beschränken, nur Kunden in Deiner Kleinstadt vor Ort zu coachen. Denn Du kannst Deine Klienten mittlerweile ohne Probleme online coachen und mit allen Plänen versorgen, die sie brauchen, um Erfolge im Gym zu erzielen. Dasselbe gilt für Ernährungsberater – diese Tätigkeit kannst Du problemlos in die Online-Welt übertragen.

Und im Grunde genommen musst Du hierfür nicht einmal ein lizenzierter Ernährungsberater sein.

Im Internet brauchst Du nicht zwingend einen Doktortitel oder eine mehrjährige Ausbildung. Du kannst auch ohne Probleme als Autodidaktiker starten, einzige Voraussetzung: Du musst anderen Menschen einen echten Mehrwert bieten können. Wenn Du das tust, kannst Du Dir auch so ein attraktives Einkommen aufbauen.

Kleines Beispiel: Petra setzte sich jahrelang auf eigene Faust mit der Erforschung von Ernährung auseinander und kreierte ihr Programm auf Basis dieses Wissens. Mit einer einfachen Landingpage verkauft sie ihr Wissen nun erfolgreich online.

Mit fortschrittlichen Tools wie Onepage* kannst Du Deine eigene Landingpage in null Komma nichts erstellen und noch heute mit dem Verkauf Deiner Onlinekurse beginnen.

Meine Empfehlung für Onlinekurse?

Probier doch mal Elopage* aus und nutze die 14 kostenlosen Tage, um das Ganze mal für Dich auszuprobieren.

6. Knete machen mit Dropshipping.

Dropshipping ist ein absoluter Klassiker im Online-Bereich und scheint für viele Unternehmer bereits seit mehreren Jahren zu funktionieren. Und das aus gutem Grund.

Wenn Du einen traditionellen E-Commerce-Shop betreibst, musst Du in der Regel Mitarbeiter einstellen, Produkte lagern, Bestände pflegen und vieles mehr.

Es liegt wohl auf der Hand, wie teuer und langwierig der gesamte Prozess werden kann.

Aber auch Dropshipping erlaubt es, ausgewählte Produkte online zu verkaufen – und zwar, ohne den ganzen lästigen Aufwand, der mit einem klassischen Online-Shop verbunden ist.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Du musst keine Mitarbeiter einstellen und Du musst Dich auch nicht mit dem gesamten Versandprozess herumschlagen.

So funktioniert ein typisches Dropshipping-Geschäftsmodell:

  • Du erstellst eine Webseite und lädst ein paar Bilder der Produkte mit den entsprechenden Preisen hoch.
  • Der Kunde kauft das Produkt und bezahlt Dich online. Du behältst eine gewisse Marge für Dich und leitest die Bestellung dann an den Hersteller oder Dropshipping-Lieferanten weiter, mit dem Du zusammenarbeitest.
  • Der Hersteller liefert das Produkt direkt an Deinen Endkunden, um die Bestellung abzuschließen.

[GRAFIK]

Wie Du in der Infografik erkennen kannst, trittst Du beim Dropshipping quasi als eine Art Vermittler zwischen dem Endkunden und dem Lieferanten auf.

Dropshipping ist im Allgemeinen ein Geschäftsmodell, das Du relativ einfach aufsetzen kannst. Und auch das Betreiben selbst sowie das Erzielen von Gewinnen ist kein Hexenwerk.

Es gibt mehrere Vorteile von Dropshipping, wie zum Beispiel:

  • Es gibt keine riesigen Investitionen bzw. Kosten zu Beginn (Du brauchst keine Mitarbeiter und auch sonst keine Räumlichkeiten)
  • Du musst kein Lager bezahlen (da sich der Hersteller des Produktes um die Lagerung kümmert)
  • Du musst das Produkt nicht liefern und sparst Dir daher die Transportkosten
  • Der direkte Kontakt mit Kunden hilft Dir dabei, ein Markenimage aufzubauen

Im Internet findest Du zahlreiche Dropshipping-Erfolgsstorys, wenn Du auf der Sucher nach Inspiration bist.

Hier findest Du eine der besten und umfangreichsten Anleitungen zum Dropshipping.

7. Halte Webinare.

Das Hosten von Webinaren ist aus mehreren Gründen genial.

Zuallererst helfen Dir gut gemachte Webinare natürlich dabei, mehr Traffic auf Deine Webseite zu lenken und somit Deinen Umsatz zu steigern.

Und dabei musst Du nicht einmal zwingend ein eigenes Produkt verkaufen. 

Stattdessen kannst Du auch Geld mit Webinaren verdienen, indem Du mit Affiliate-Links arbeitest.

Auf diese Weise kannst Du schnell und easy online Geld verdienen und Deinem Publikum zur selben Zeit nützliche Produkte empfehlen, die wirklich hilfreich sind … ohne Dein eigenes Produkt zu verkaufen. Es ist im Endeffekt wie das Bewerben von Affiliate-Links in Deinem Blogartikel.

Zunächst musst Du Dich selbstverständlich für die Produkte entscheiden, die Du Deiner Zielgruppe empfehlen willst. Im nächsten Schritt erstellst Du dann eine beeindruckende und überzeugende Präsentation, die Du Deinen potenziellen Zuschauern präsentieren kannst.

Ein durchschnittliches Webinar sollte in etwa 45 Minuten dauern, wobei Du idealerweise eine halbe Stunde sprichst und etwa 10 bis 15 Minuten für eine Frage- und Antwortrunde mit Deinen Zuschauern einplanen solltest. Fragen und Antworten fördern die wertvolle 1-1-Interaktion und helfen den Teilnehmern, die Antworten zu erhalten, nach denen sie sich so sehnen. 

Clement Delangue, der Marketingleiter bei Mention, verdiente auf diese Weise in den ersten zwei Stunden nach seinem ersten Webinar 10.000 US-Dollar.

Das sind die Erfolgsfaktoren für ein effektives Webinar:

  • Die Optimierung der Landingpage mit Softwaretools wie zum Beispiel Onepage*
  • Sammle genügend Webinarteilnehmern, indem Du Einladungslinks über Deinen E-Mail-Verteiler raussendest (Zur Automatisierung Deiner E-Mail-Kampagnen kannst Du bewährte E-Mail-Marketing-Tools wie Klicktipp verwenden)
  • Widme Dich auch allen kritischen Fragen Deines Publikums
  • Biete am Ende Deines Webinars einen Promo-Code oder einen Rabatt an, von dem die Teilnehmer profitieren können

Damit Dein Webinar ein Erfolg wird, benötigst Du die Unterstützung einer geeigneten Webinar-Hosting-Plattform.

Mein Favorit ist hierbei EverWebinar*.

EverWebinar ermöglicht die Erstellung und Automatisierung von hochauflösenden Webinaren in HD, die sich an alle Endgeräte anpassen. Die Plattform ist zu 100 % benutzerfreundlich, bietet Funktionen wie einen Live-Chat, die Bereitstellung von Erinnerungs-E-Mails, Umfragen, Registrierungen und vieles mehr.

Nach der Durchführung Deines Webinars solltest Du außerdem allen Personen eine kurze, personalisierte E-Mail senden, die sich zwar angemeldet hatten, aber nicht erschienen sind.

Sobald Du den Dreh raus hast, wirst Du rasch feststellen, dass das Hosten von Webinaren sehr lukrativ sein kann – ganz egal, ob Du Dein Produkt an den Mann bringen oder Affiliate-Links bewerben willst.

Ich kann Dir nur raten, EverWebinar einmal für Dich auszutesten. Du erhältst dort sogar eine 14-tägige Testversion für nur 1 €. Obendrein hast Du auch eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie.

8. Verdiene Dir ein zusätzliches Einkommen durch cleveres Investieren.

Eine machtvolle Möglichkeit, nebenbei online Geld zu verdienen, besteht darin, einen Weg zu finden, wie Du Dein Geld für Dich arbeiten lassen kannst. Viele Leute halten Investieren leider immer noch für etwas Kompliziertes und Riskantes. Aber dank moderner Apps ist das Ganze einfacher und zugänglicher als je zuvor.

Mit der App Trade Republic* kannst Du binnen kürzester Zeit in Aktien, ETFs, Optionen und Kryptowährungen investieren. Bei Aktien ist es sinnvoll, nach Indexfonds zu suchen, da Du mit diesen ganze Märkte und Branchen abdecken kannst und so Dein Risiko streust. Ein Klassiker ist hier zum Beispiel der S&P 500, ein Index, der die Aktien der 500 größten Unternehmen in den USA umfasst.

Oder Du konzentrierst Dich mehr auf die deutsche Wirtschaft und investierst in den DAX, welcher die größten Unternehmen in Deutschland abdeckt.

Pete Adeney, auch bekannt als Mr. Money Moustache, ist einer der beliebtesten Finanzblogger im Internet. Mal ganz abgesehen von seinen lustigen Storys und dem derben Sprachgebrauch gibt es aber noch einen anderen Grund für seine Bekanntheit im Netz: Er und seine Frau haben es geschafft, nach nur sieben Berufsjahren in den Ruhestand zu kommen. Und zwar mithilfe eines sparsamen Lebensstils und einer ganzen Menge an klugen Investitionen.

Wenn Du mit Deinen Investments viel Geld verdienen willst, lautet die goldene Regel: Betrachte das ganze als eine langfristige Reise an und lass Dich nicht von jeder kurzfristigen Marktschwankung aus der Fassung bringen. Meine Empfehlung ist das Investieren in Aktien über den Dollar Cost Average Effekt: Hier investierst Du einfach völlig monoton und automatisiert in regelmäßigen Abständen eine gewisse Summe über einen längeren Zeitraum. Diese Vorgehensweise schützt Dich vor den teilweise stark ausfallenden Schwankungen an den Märkten. 

Grafik: Dollar Cost Average Effekt

Dann musst Du nämlich nicht Deine eigene kostbare Zeit, Dein Geld und Deine Energie damit verschwenden, den Markt zu überlisten. Was Dir am Ende wahrscheinlich eh nicht gelingen wird.

Dabei ist es grundsätzlich sinnvoller, auf einer Plattform zu investieren, wo Du Deine Investments komplett selbst verwalten kannst. Denn hierdurch sparst Du Dir etwaige Verwaltungsgebühren.

Trade Republic – Investiere schon ab 1 € in Aktien, ETFs, Sparpläne, Crypto und Derivate!*

9. Tauche in die Welt der Künstlichen Intelligenz ein.

Diese Methode ist relativ modern, was sie für viele umso attraktiver macht.

Maschinelles Lernen (oder auch Künstliche Intelligenz) ermöglicht es Computern, ähnlich wie Menschen zu „lernen und zu denken“.

Der Bereich rund um maschinelles Lernen ist ohne Zweifel eine Wachstumsbranche, die für viele Unternehmen immer relevanter wird. Aber nicht nur das. Denn in den meisten Positionen, die aktuell auf dem Stellenmarkt angeboten werden, kannst Du problemlos online und remote arbeiten.

Tatsächlich gibt es derzeit weltweit mehr als 100.000 offene Stellen, bei denen maschinelles Lernen erforderlich ist.

Da sich maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz aktuell noch ständig weiterentwickeln, solltest Du diesen Bereich definitiv in Betracht ziehen, wenn Du Dir noch unsicher bist, worauf Du Dich spezialisieren willst.

10. Verdiene Geld mit Texten und Copy Writing

Wenn Du allgemein gerne schreibst, dann gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, online Geld zu verdienen. Die Zeiten, in denen Du für den Vertrieb eines Romans ein professioneller Schriftsteller werden musst und vom Wohlwollen Deines Verlags abhängig warst, sind Gott sei Dank längst Geschichte.

Wolltest Du in der Vergangenheit schon immer mal ein eigenes Buch oder eine Kurzgeschichte schreiben? Mit Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) kannst Du Deine Arbeit ganz einfach veröffentlichen und mit dem Verkauf bei Amazon starten. Auf diese Weise schaffte es beispielsweise Hugh Howey, ein preisgekrönter Autor im Selbstverlag, auf Platz 1 der Bestsellerlisten. Aktuell lässt er sogar eines seiner Bücher verfilmen.

Du kannst Dir auch ein zusätzliches finanzielles Standbein aufbauen, indem Du Video- und Audiodateien für andere transkribierst.

Oder interessierst Du Dich mehr für das Verfassen von Artikeln? Als freiberuflicher Autor für Unternehmen kannst Du auf diesem Wege genauso Geld verdienen. Im Netz findest Du inzwischen unzählige Blogging-Jobbörsen, in denen händeringend nach talentierten Schreiberlingen gesucht wird. Alternativ kannst Du auch gegen gute Bezahlung Gastbeiträge für andere schreiben.

Mithilfe von riesigen Online-Plattformen wie Fiverr und UpWork ist es in der heutigen Zeit einfacher als je zuvor, sich als freiberuflicher Autor zu bewerben.

Grundsätzlich gilt: Ein erfolgreicher Autor zu werden beginnt mit der Auswahl der richtigen Nische. Unabhängig davon, ob Du historische Liebesromane oder Sachbücher schreibst, solltest Du Dich von Anfang an entscheiden, worauf Du Deinen Schwerpunkt legen willst.

Arbeite dann an Deinen Schreibfähigkeiten und beginne mit der Veröffentlichung von Inhalten. Denn je besser Deine Inhalte sind, desto mehr Geld kannst Du logischerweise auch verdienen. Die gute Nachricht: Bei Bedarf kannst Du moderne Tools wie Grammarly verwenden, die Dich bei Rechtschreibung und Grammatik unterstützen.

11. Geld online verdienen mit Programmieren

Wie Du Dir sicherlich denken kannst, sind Programmierkenntnisse in der heutigen digitalen Welt unglaublich wertvoll. Da die Technologie einer permanenten Entwicklung unterliegt, sind gute Programmierer bei vielen Unternehmen gefragter denn je.

Der Stellenmarkt für Programmierer wächst um ganze 50 % schneller als der Markt im Allgemeinen (Quelle). Egal, ob Du ein Studium zum Informatiker abgeschlossen oder Dir das Wissen im Laufe der Jahre auf eigene Faust angeeignet hast: Die Möglichkeiten, die Dir das Codieren eröffnet, sind immens. So kannst Du Dein Wissen zum Beispiel nutzen, um mit dem Programmieren von Apps, Chatbots oder sonstigen Softwares zu beginnen.

Schon mal von Conversational Marketing gehört? Dieses innovative Konzept wird vermutlich der nächste große Boom in der Marketingbranche werden. 

Dabei handelt es sich um einen Marketingansatz, der mit Echtzeit-Gesprächen in Dialogform arbeitet, um potenzielle Kunden persönlich anzusprechen und ihnen hierdurch einen möglichst hohen Mehrwert auf ihrer Customer Journey zu bieten. Ziel des Ganzen ist ein authentisches Erlebnis, das wertvolle Beziehungen zu Kunden und Käufern aufbaut.

Aber Tatsache ist: Aktuell sind Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen noch nicht so weit ausgeprägt, als dass dieser Ansatz schon direkt in der Realität umgesetzt werden kann.

Aus genau diesem Grund gibt es eine enorme Nachfrage nach kompetenten Programmierern, die Chatbots bauen, aktualisieren, warten und an den Mann bringen können. Wenn Du also Fähigkeiten in diesem Bereich mitbringst, kannst Du definitiv einiges an Schottern machen.

Du kannst auch online Geld verdienen, indem Du neue Fähigkeiten für Amazon Alexa programmierst.

So startete Amazon bereits im Mai 2017 ein lukratives Projekt für Programmierer, um diese für die Entwicklung von gefragten Features für Alexa zu begeistern.

12. Geld im Internet verdienen mit Videos, VR und Drohnen.

Menschen lieben Videos. Von Twitter- und Instagram-Storys bis hin zu detaillierten Schritt-für-Schritt Tutorials auf YouTube – die Videoclips im Netz erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Laut Cisco werden Videos bis Ende 2022 ganze 82 % des gesamten Internettraffics ausmachen.

Zahlreiche Marken und Unternehmen haben durch die gezielte Umsetzung von Videostrategien bereits Einnahmen in Millionenhöhe erzielt.

Und die stetigen Fortschritte und Weiterentwicklungen im Bereich der Videotechnologie sowie der Videobearbeitungssoftware eröffnen wiederum eine ganze Reihe an spannenden Möglichkeiten, online Geld zu verdienen.

Ein absoluter Klassiker in diesem Kontext ist der Verkauf von Stock-Fotos und Stock-Videoinhalten auf einer Webseite wie Shutterstock.

Um damit Geld zu verdienen, brauchst Du keine hochwertige Spiegelreflexkamera für 7.000 €. Stattdessen reicht ein einigermaßen modernes iPhone in den meisten Fällen völlig aus, um hochwertige Bilder aufzunehmen und diese anschließend auf Shutterstock oder andere Plattformen hochzuladen.

Oder bist Du ein absoluter Fan von Videospielen und siehst Dich selbst als leidenschaftlicher Zocker? Auch in diesem Bereich kannst Du online Geld verdienen, beispielsweise indem Du beim Zocken auf Twitch streamst und unterschiedliche Video-Games testest und bewertest.

Wenn Du eine Drohne* besitzt, kannst Du diese dazu verwenden, um hochqualitative Luftaufnahmen aufzunehmen und zu verkaufen:

Kleine Erfolgsstory gefällig? Josh Boughner bekam zum Geburtstag eine Drohne – inzwischen führt er das größte Immobilien-Drohnennetzwerk in den USA.

Angefangen hat die steile Karriere dabei lediglich mit ein paar Luftaufnahmen für ein ortsansässiges Immobilienunternehmen:

Von da an ging es allerdings schnell bergauf. Mit Drohnenaufnahmen erstellte er kreative Werbevideos für Hotels und Resorts, was seine Einkünfte in die Höhe schnellen ließ.

Solltest Du vorhaben, mit Videos Geld zu verdienen, empfiehlt es sich auf jeden Fall, in hochwertige Hardware zu investieren: Wie etwa eine 360-Grad-Kamera, moderne VR-Technologie oder eben eine Drohne. Zum Glück werden diese Produkte mit der Zeit immer günstiger, sodass Du bei Amazon mittlerweile eine hochwertige Drohne für weniger als 500,00 € kaufen* kannst.

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Nicht zuletzt benötigst Du natürlich auch eine entsprechende Video- und Fotobearbeitungssoftware, um mit dieser Methode durchzustarten.

13. Werde zum App-Entwickler.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Dir nicht erzählen muss, wie lukrativ die Entwicklung von Apps sein kann. Denn es ist wohl alles andere als ein Geheimnis, dass in der App-Entwicklung viel Geld zu holen ist.

Aber wo fängst Du hier am besten an?

Na ja, logischerweise besteht der erste Schritt darin, erst einmal Programmieren zu lernen.

Doch werfen wir zunächst noch einen Blick auf die Frage, wie viele Apps es derzeit bereits im World Wide Web gibt.

Die Antwort hierauf findest Du in dieser Infografik von Statista.

Keine Angst! Lass Dich von diesen Zahlen nicht einschüchtern. Denn die Chancen stehen gut, dass die meisten dieser Apps absolut nichts mit Deiner Branche zu tun haben.

Um ehrlich zu sein: Viele von diesen Apps sind vermutlich nichts weiter als fehlgeschlagene Projekte, die zwar in der Statistik auftauchen, aber im Prinzip nicht funktionieren.

Und wenn Du mal darüber nachdenkst: Allein die Tatsache, dass so viele Apps entwickelt und auf den Markt geworfen werden, bedeutet im Grunde genommen nichts anderes, als dass es auch eine große Nachfrage gibt.

Die Zukunft scheint für die Welt der Apps also vielversprechend zu sein.

Nun stellt sich als Nächstes die Frage: Wie kannst Du – als einzelne Person – online durch die Entwicklung einer App Geld verdienen?

Sehen wir uns hierfür einmal zwei Szenarien etwas genauer an:

1. Du hast eine coole Idee für die Entwicklung einer App

Okay, angenommen, Du hast eine coole Idee, die Du womöglich sogar schon länger auf dem Schirm hast. Und jetzt willst Du die entsprechende dafür basteln.

In diesem Fall solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass Du mit Deiner App im ersten Jahr vermutlich nicht direkt Berge an Geld verdienen wirst.

Direkt vorab: Es ist prinzipiell keine gute Idee, Dein Publikum für den Download Deiner App zur Kasse zu bitten, denn ganz ehrlich: Niemand zahlt heutzutage mehr Geld, um sich eine App aufs Smartphone zu laden. Deshalb werden die meisten Apps auch kostenlos angeboten.

Überzeuge Dich gern einmal selbst. Der immense Unterschied zwischen der Anzahl kostenloser Apps und kostenpflichtigen Apps spricht für sich (Quelle).

Aber selbstverständlich kannst Du mit Deiner App auch dann Geld verdienen, wenn Du diese kostenlos auf Google Android und im App Store zur Verfügung stellst. 

Denn es gibt auch effektive Wege, kostenlose Apps zu monetarisieren.

Hier einige Möglichkeiten, wie Du mit Deiner kostenlosen App Geld verdienen kannst:

  • Nutze Werbung als zentrale Einkunftsquelle.
  • Biete Abonnements oder kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaften innerhalb der App an.
  • Du kannst App dazu verwenden, um Produkte (zum Beispiel T-Shirts) zu verkaufen.
  • Integriere sogenannte In-App-Angebote, also Leistungen, die nach kostenlosem Download hinzugebucht werden können.

Dies sind natürlich nur eine Handvoll Möglichkeiten, wie Du Deine App monetarisieren kannst. Wenn Du im Internet recherchierst und Dich auf bestimmten Entwickler-Webseiten umsiehst, findest Du mit Sicherheit noch einige weitere Möglichkeiten, wie Du mit Deiner App online Geld verdienen kannst.

2. Du arbeitest als freiberuflicher App-Entwickler

Falls Du kein Interesse daran hast, Deine eigene App zu entwickeln, kannst Du natürlich auch als Freiberufler für andere arbeiten. Da draußen gibt es unzählige Unternehmen, die auf der Suche nach guten mobiler Entwicklern sind, die ihnen bei der Umsetzung ihrer App-Ideen helfen. Auf diese Weise kannst Du es genauso schaffen, gutes Geld zu verdienen – vorausgesetzt, Du beherrschst Dein Handwerk.

Outsourcing ist für eine Vielzahl an kleinen und mittelständischen Unternehmen absoluter Standard, wenn es ums Thema App-Entwicklung geht – was Dir natürlich in die Hände spielt.

Als Freelancer solltest Du versuchen, Deine Kunden über verschiedene Plattformen im Internet auf Dich aufmerksam zu machen. Wie zum Beispiel über:

  • Flexjobs
  • Upwork
  • Freelancer
  • Elance
  • Toptal
  • Alt-Tab
  • X-Team
  • Crew

Zudem ist es häufig sinnvoll, sich auf Veranstaltungen und Konferenzen mit anderen Unternehmern und Freiberuflern zu vernetzen. Mit etwas Glück ziehst Du dadurch neue Kunden an Land und erweiterst gleichzeitig Dein Netzwerk.

14. Starte Deinen eigenen Mitgliedsbereich.

Mal angenommen, Du hast es geschafft, Dir einen Namen in Deiner Branche zu machen und hast mittlerweile über 5.000 Abonnenten (zum Beispiel auf YouTube).

Vielleicht wirst Du sogar hin und wieder mal eingeladen, bei einer Veranstaltung zu sprechen oder in einem Podcast teilzunehmen.

Dann ist es womöglich an der Zeit, Deine eigene Mitgliederseite zu erschaffen. Mitgliederbereiche sind im Prinzip nichts anderes als Plattformen, die dem Werteaustausch dienen.

Falls Du nicht weißt, wovon genau ich hier eigentlich spreche: Hierbei handelt es sich um eine private Webseite mit exklusiven Inhalten, auf die nur diejenigen Mitglieder zugreifen können, die sich auch für ein kostenpflichtiges Abonnement entschieden haben.

Solange Du Deinem Publikum also weiterhin wertvolle Informationen zur Verfügung stellst, zahlen diese in der Regel munter für Ihr monatliches Abonnement weiter.

Aber was könntest Du Deinen Kunden anbieten, um dafür zu sorgen, dass diese weiterhin fleißig für ihr monatliches Abonnement bei Dir bezahlen?

Denn am Ende des Tages kommt es darauf an, ob Du Deinen Teil der Abmachung auch einhalten kannst und den Mehrwert lieferst, den sich Deine Kunden von einem Abonnement versprechen. Andernfalls kannst Du Dich vermutlich bald von Deinen Abonnenten verabschieden.

Du kannst Deinen Mitgliedern einen Mehrwert bieten, indem Du Inhalte verwendest wie:

  • Onlinekurse
  • Live-Webinare
  • Hilfreiche Anleitungen
  • E-Books
  • Gemeinschaftsforen
  • Spickzettel
  • Arbeitsmaterialien und praktische Hilfestellungen

Was macht den Start einer Mitgliederseite so lukrativ?

1. Wiederkehrende Einnahmen

Es ist keineswegs übertrieben von mir zu behaupten, dass Mitgliederbereiche für viele junge Unternehmer den heiligen Gral darstellen.

Wieso das so ist?

Ich sag’ nur eins: „Wiederkehrende Einnahmen“.

Und wer mag das bitteschön nicht?

Sofern Deine Inhalte wertvoll genug sind, zahlen Deine Mitglieder weiterhin, um immer wieder darauf zugreifen zu können.

Im Grunde genommen erhältst Du also ein monatliches Einkommen für Inhalte, die Du nur einmal erstellen musst.

Stell Dir mal Folgendes vor: Du verbringst zwei Stunden mit einem Kunden. Daraufhin bezahlt Dich der Kunde einmal und zieht beide im Anschluss von dannen. Das war’s!

Und jetzt ein anderes Szenario: Du verbringst zwei Stunden damit, etwas Wertvolles für Deine Mitgliederseite zu erstellen. Von nun an wirst Du für diese Inhalte weiterhin monatelang bezahlt. Nach einer Weile verbringst Du wieder etwas mehr Zeit damit, den Inhalt zu aktualisieren. Die monatliche Bezahlung läuft weiter.

2. Du kannst Dir hierdurch einen treuen Kundenstamm aufbauen

Gleichzeitig stärkt ein Mitgliederbereich auch Deine Autorität in der Branche und positioniert Dich gleichzeitig als Experten, wodurch Du Deine Anhängerschaft vergrößern kannst.

Denk mal darüber nach: Mit einer gut gemachten Mitgliedschaftsseite schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe.

Einerseits wirst Du dauerhaft für Deinen Inhalt bezahlt, den Du nur einmal erstellen musstest. Und zur selben Zeit baust Du Dir eine gewisse Autorität auf.

Ein absoluter Traum für die meisten Entrepreneure da draußen!

Hierbei gilt jedoch: Beim Aufbau einer Mitgliederseite solltest Du nicht nur die Dollarzeichen in den Augen haben. Denn sonst vergisst Du noch, um was es bei der ganzen Sache eigentlich geht: Deinen Mitgliedern Mehrwert zu liefern!

Arbeite zunächst also besser daran, Dir eine Anhängerschaft aufzubauen und entscheide Dich für ein Thema, in dem Du Dich einerseits gut auskennst und in dem sich andererseits auch etwas verkaufen lässt.

Mein Vorschlag: Konzentriere Dich eher auf eine Nische als auf eine  sehr allgemeine und weit gefasste Domäne.

Einen kostenpflichtigen Mitgliedsschaftbereich für den Bereich Social-Media-Marketing zu erstellen ist demnach sicherlich keine gute Wahl.

Stattdessen sind Ansätze wie der folgende vermutlich um einiges zielführender: „Ich möchte selbstständigen Ernährungsberatern beibringen, wie diese ihr Facebook-Marketing optimieren.

Je mehr Du Dein Thema eingrenzt, desto einfacher wird es Dir fallen, eine treue Mitgliederbasis aufzubauen.

15. Immobilien-Crowdfunding.

Crowdfunding im Bereich Immobilien ist ein modernes und äußerst spannendes Anlagemodell in der heutigen Zeit.

Wenn Du Dir ein paar Ersparnisse angehäuft hast und den Schritt wagen willst, dann bietet Dir Immobilien-Crowdfunding womöglich eine interessante Investitionsmöglichkeit.

Unter dem Strich kannst Du beim Immobilien-Crowdfunding in zwei verschiedene Projektarten investieren:

  • Crowdinvesting
  • Crowdlending

Was ist Crowdinvesting?

Um es mal relativ einfach auszudrücken: Beim Crowdinvesting investierst Du als Anleger in ein Unternehmen, welches versucht, auf diese Weise genug Geld zu beschaffen. Im Gegenzug erhältst Du dafür dann Anteile des Unternehmens.

Beim Crowdinvesting verleihst Du Dein Geld nicht an das Unternehmen. Stattdessen bekommst Du die entsprechenden Unternehmensanteile mit der Hoffnung, aus zukünftigen Gewinnen eine lukrative Dividende zu erhalten. Oder mit dem Ziel, Deine Anteile an einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis zu weiterzuverkaufen.

Was ist Crowdlending?

Beim Crowdlending investierst Du zwar ebenfalls in ein Unternehmen, allerdings auf Basis eines Kredits, den dieses an Dich zurückzahlen muss. Dein Ziel besteht hier also darin, innerhalb des festgelegten Zeitraums einen lukrativen Zinssatz auf das von Dir bereitgestellte Geld zu erhalten.

Im Folgenden stelle ich Dir kurz einige der besten Immobilien-Crowdfunding-Plattformen vor, damit Du Dir eine schöne, zusätzliche Einkommensquelle im Internet aufbauen kannst.

Die besten Crowdfunding-Plattformen für Immobilien

1. ROCKETS

Bei ROCKETS handelt es sich um eine populäre Crowdinvesting-Plattform, die es Anlegern auch mit geringem Kapital ermöglicht, in den Immobilienbereich einzusteigen. Besonders vorteilhaft ist die Tatsache, dass ROCKETS alle Immobilienprojekte davor sorgfältig durch unabhängige Gutachter prüfen lässt, bevor diese zur Investition freigegeben werden.

Das sind die Vorteile von ROCKETS:

  • Alle Immobilienprojekte werden vorab durch einen unabhängigen Gutachter geprüft
  • Du kannst bereits ab 250 Euro investieren
  • Die Renditechancen sind hoch: Zinssatz zwischen 6 und 8 %
  • Flexible Laufzeiten je nach Projekt
  • Bei den Investitionsobjekten handelt es sich um vielversprechende Projekte aus der österreichischen und deutschen Realwirtschaft.

2. Bergfürst

Wenn Dir 250 € als Investmentsumme schon zu viel sind, dann kannst Du bei Bergfürst sogar schon ab 10 € starten. Die deutsche Crowdinvesting Plattform für Immobilien zählt mittlerweile mehr als 100.000 Kunden, welche in der Vergangenheit bereits 105 Immobilienprojekte gemeinsam finanziert haben.

Ein bedeutender Vorteil von Bergfürst besteht darin, dass Du als Kunde jederzeit die Chance hast, Projekte über den Sekundärmarkt zu handeln.

Doch natürlich gibt es auch hier noch einige weitere Vorteile:

  • Du investierst in besicherte Anlageprodukte statt über ein (risikobehaftetes) qualifiziertes Nachrangdarlehen
  • Du kannst Deine Anteile an den Immobilien-Anlagen jederzeit über den Sekundärmarkt wieder verkaufen
  • Fixe, kurze Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten
  • Die Renditechancen sind hoch: Zinssatz zwischen 4,5 % und 6,5 %
  • Du kannst gebührenfrei investieren
  • Eine Investition ist bereits ab 10 € möglich

3. Exporo

Exporo lautet der Name der dritten Crowdfunding-Plattform, die ich Dir an dieser Stelle noch kurz vorstellen möchte. Seit 2014 bietet das Unternehmen privaten Anlegern die Möglichkeit, in hochwertige Immobilien zu investieren. Unter dem Strich hat Exporo bisher bereits mehr als 1 Milliarde Euro an Kapital vermittelt.

Das sind die Vorteile von Exporo auf einen Blick:

  • Kurze Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten 
  • Vielseitiges Immobilienangebot
  • Projektentwickler mit Erfahrung
  • Du kannst gebührenfrei investieren
  • Diversifikation mit kurzfristigen und langfristigen (Bestands-)Investments möglich
  • Hohe Transparenz: alle relevanten Fakten, Daten und Zahlen sind jederzeit einsehbar
  • Die Renditechancen sind hoch: Zinssatz bis zu 6 % pro Jahr

Selbstverständlich gibt es auch beim Crowdinvesting in Immobilien je nach Anbieter immer gewisse Risiken. Mehr zum Thema Crowdinvesting findest Du in "Die 5 besten Crowdinvesting Plattformen"

16. Investiere mithilfe eines Robo-Advisors.

Wenn es ums Thema Investieren geht, fallen den meisten Menschen in der Regel nur wenige Anlaufstellen ein. Da gibt es den klassischen Bankberater. Oder einen Tradingexperten vielleicht. Und dann beginnt der Einfallsreichtum oftmals schon zu bröckeln …

Dabei reichen die Möglichkeiten in der heutigen Zeit noch viel weiter als bis zum lokalen Bankberater um die Ecke.

Sagt Dir Robo-Advisor was?

Bei Robo-Advisorn (der Begriff setzt sich aus den Wörtern “Roboter” und “Advisor”, also zu Deutsch “Berater” zusammen) handelt es sich um innovative Softwareprodukte, die Dir dabei helfen können, die Verwaltung Deiner Finanzen und Investitionen vollkommen zu automatisieren.

Im Prinzip ist ein Robo-Advisor also ein automatisierter Finanzberater. Inzwischen gibt es immer mehr Investoren und Trader, welche auf diese Technologie zurückgreifen, um finanziell erfolgreicher zu werden.

Aber wo liegt denn eigentlich der Grund für die steigende Popularität von Robo-Advisors? 

Nun, Robo-Advisors sind vor allem dann sinnvoll, wenn Du Dir als Otto Normalanleger das (häufig hohe) Budget sparen willst, das Dich ein Finanzberater aus Fleisch und Blut kostet.

Diese Investment-Bots arbeiten mit intelligenter Technologie und suchen gezielt nach profitablen Anlagemöglichkeiten, in die Du dann investieren kannst.

Warum solltest Du mit einem Robo-Advisor investieren?

Wenn Du Dir nicht die Mühe machen willst, einen persönlichen Finanzberater einzustellen, oder wenn Dir schlichtweg die Mittel dafür fehlen, dann kann ein Robo-Advisor durchaus sinnvoll sein.

Aber es gibt natürlich noch einige weitere Gründe, mit denen ein Robo-Advisor punkten kann:

  • Der wohl wichtigste Grund, der für einen Robo-Advisor spricht, ist die Vermeidung von emotionalen Fehlern. Vielleicht hast Du es ja schon einmal selbst erlebt: Wir Menschen neigen (leider) oft dazu, Entscheidungen aufgrund von Emotionen oder aus dem Impuls heraus zu treffen, was vor allem im Bereich der Finanzen meistens weniger gut endet. Ein Robo-Advisor tut hingegen immer nur das, auf was er programmiert wurde.
  • Ein weiterer Vorteil der Finanzsoftware besteht darin, dass Du Dich beim Investieren um nichts weiter groß kümmern musst. Du musst Dir lediglich ein Konto eröffnen und der Robo-Advisor erledigt den Rest von ganz alleine. Die Software übernimmt anschließend die komplette Verwaltung Deines Portfolios und übernimmt sogar die Platzierung von Trades, sodass Du Dir über nichts mehr den Kopf zerbrechen musst.

Das sind die besten Robo-Advisors, die Du im Internet finden kannst

1. Trading Heroes 24

Bei Trading Heroes 24 handelt es sich um ein automatisiertes Handelssystem, welches von einem Team aus deutschen Profi-Tradern entwickelt wurde. Der fortschrittliche Robo-Advisor arbeitet mit hochwertigen Strategien und Indikatoren, die zu 100 % anfängerfreundlich sind. Entwickelt wurden die zugrundeliegende Strategien von Tradern mit mehr als 20 Jahren Erfahrung.

Von diesen Vorteilen kannst Du bei Trading Heroes 24 profitieren:

  • Einfach in der Anwendung
  • Die Software ist flexibel und kann jederzeit an die Ansprüche der Kunden angepasst werden
  • Durchschnittliche Gewinn-Quote von Ø 89,7 %
  • Kein hohes Startkapital erforderlich
  • Zukünftige Updates sind kostenlos
  • Hilfreicher Support als ständiger Ansprechpartner

2. Scalable Capital

Scalable Capital ist ein führender Online-Broker für Aktien, ETFs, Fonds, Kryptowährungen und Derivate im europäischen Raum. Aber bekannt ist das Unternehmen dabei in erster Linie für seinen Robo-Advisor Scalable Wealth. Wähle einfach aus unterschiedlichen Portfoliostrategien die für Dich passende aus und dann kann es auch schon losgehen. Bei Scalable Wealth stehen Dir dabei mehr als 2.000 ETFs zur Auswahl, in die Du per Robo-Advisor investieren kannst.

Die Vorteile von Scalable Capital sind:

  • Flexible Anlagestrategien, die auf Deinem Anlagetyp (Hohe Risikobereitschaft vs. niedrige Risikobereitschaft) basieren
  • Große Auswahl an ETFs
  • Keine Mindesthaltefrist oder Mindestlaufzeit
  • Persönliche Kundenbetreuung per Telefon, Chat oder E-Mail
  • Du kannst bereits ab 20 € starten

3. OSKAR

Und auch OSKAR ist ein moderner Robo-Advisor – übersichtlich und transparent in Form einer App. Dein Kapital wird dort professionell verwaltet und vollkommen automatisiert in globale ETFs und ETCs investiert. Die Portfolios von OSKAR werden dabei von Scalable Capital verwaltet. Insofern unterscheiden sich die Konditionen der beiden Robo-Advisors auch nicht großartig voneinander.

17. Geld verdienen im Internet mit Werbeflächen und gesponserten Inhalte.

Mittlerweile scheint es so, dass jeder Unternehmer mit einer halbwegs funktionierenden Internetverbindung nur darauf wartet, seine Zielgruppe endlich mit Anzeigen bombardieren zu können.

Werbung stört uns verständlicherweise nicht so sehr, wenn wir diejenigen sind, die davon profitieren, oder?

Und Werbung muss auch nicht immer nervig sein, wenn sie richtig umgesetzt wird.

Wenn Du einen eigenen Blog betreibst, für diesen bereits hart gearbeitet hast und jetzt endlich Geld mit Deinen Inhalten verdienen willst, dann solltest Du dazu übergehen, Werbeanzeigen auf Deiner Webseite platzieren.

Bevor Du allerdings intensiver mit Werbeanzeigen zu arbeiten beginnst, sollten die folgenden Faktoren gegeben sein:

1. Du solltest bereits eine einigermaßen bekannte Persönlichkeit in Deiner Branche verkörpern.

2. Deine Webseite sollte eine ordentliche Menge an Traffic vorweisen.

3. Du solltest Dir ein Nischenpublikum aufgebaut haben, das Deinem Blog oder Deiner Marke treu ist.

Mal angenommen, Du hast diese Hürden bereits alle gemeistert. Dann stellt sich als Nächstes die Frage:

Wie verkaufst Du nun Werbeflächen auf Deinem Blog?

Nun, im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, wie Du Anzeigen auf Deinem Blog zu Geld machen kannst.

Du kannst es entweder selbst in die Hand nehmen oder Du kannst Dienste von Drittanbietern nutzen, um den komplizierteren Teil anderen zu überlassen.

Ich würde Dir raten: Entscheide Dich besser für die zweite Option, vor allem dann, wenn Du damit bisher noch nichts am Hut hattest.

Mach es Dir doch leichter – indem Du Deine Werbeanzeigen von Drittanbietern für Dich verwalten lässt.

18. Der Handel mit Domains

Wenn es ums Thema „Online Geld verdienen“ geht, dann ist der Kauf und Verkauf von Domains zumeist nicht die erste Geschäftsidee, die einem dabei spontan in den Sinn kommt.

Und dabei kann der Handel mit Webseitennamen eine ziemlich lukrative Sache sein.

Allerdings muss ich Dich direkt enttäuschen, falls Du die Hoffnung hegst, dass Du mit diesem Konzept ohne viel Anstrengung ordentlich Knete machen kannst.

Es ist zwar gut möglich, dass Du Dir mit dem Kauf und Verkauf von Domainnamen in Deiner Freizeit ein ordentliches Nebeneinkommen hinzuverdienen kannst. Darauf verlassen würde ich mich jedoch nicht.

Nichtsdestotrotz kannst Du mit dem Domainhandel – richtig angegangen – einiges an Geld verdienen. Immerhin gibt es nach wie vor Leute, die durch den Verkauf von Domains unglaubliche Gewinne erzielen.

Hier die Liste mit den 20 teuersten Domain-Deals, die in der Vergangenheit bereits über die Bühne gegangen sind (Quelle: Wikipedia):

  • Voice.com 30 Millionen Dollar (2019)
  • 360.com 17 Millionen Dollar (2015)
  • NFTs.com 15 Millionen Dollar (2022)
  • Sex.com 13 Millionen Dollar (2010)
  • Fund.com 12 Millionen Dollar (2008)
  • Hotels.com 11 Millionen Dollar (2001)
  • Tesla.com 11 Millionen Dollar (2014)
  • Connect.com 10 Millionen Dollar (2022)
  • Porno.com 8.8 Millionen Dollar (2015)
  • Fb.com 8.5 Millionen Dollar (2010)
  • HealthInsurance.com 8.13 Millionen Dollar (2019)
  • We.com 8 Millionen Dollar (2015)
  • Diamond.com 7.5 Millionen Dollar (2006)
  • Beer.com 7 Millionen Dollar (2004)
  • Z.com 6.8 Millionen Dollar (2014)
  • iCloud.com 6 Millionen Dollar (2011)
  • Casino.com 5.5 Millionen Dollar (2003)
  • Slots.com 5.5 Millionen Dollar (2010)
  • AsSeenOnTv.com 5.1 Millionen Dollar (2000)
  • Toys.com 5.1 Millionen Dollar (2009)

Und hier hört die Liste natürlich noch nicht auf.

Mit der Liste will ich Dir nur zeigen, dass sich der Handel mit Domains manchmal definitiv als äußerst profitabel erweisen kann.

Unter dem Strich hängt die Rentabilität von zwei entscheidenden Faktoren ab:

  • Dem Besitz eines hochwertigen Domainnamens
  • Der Art und Weise, wie Du den Domainnamen vermarktest

Falls es Dich interessiert: Auf diesem Domain-Marktplatz kannst Du beobachten, wie viel Geld die Leute bereit sind, für bestimmte Domains zu bezahlen.

Wie bereits erwähnt, hängt der Erfolg in dieser Branche zum einen von der Qualität des Domainnamens ab und zum anderen davon, wie Du diesen bewirbst.

Aber mal ganz abgesehen von diesen allgemein formulierten Erfolgsfaktoren gibt es selbstverständlich noch einige weitere Tipps, die Du beachten solltest, wenn Du mit dem Kauf und Verkauf von Domainnamen Geld verdienen willst.

Mit diesen Tipps maximierst Du Deinen Profit beim Handel mit Domainnamen

1. Grenze Deine Zielgruppe ein

Oftmals ist es alles andere als zielführend, wenn Du planst, Deine Domainnamen an Käufer aus hohen Einkommensschichten zu richten.

Halt – bevor Du mir energisch widersprichst, hör Dir zunächst einmal den Grund dafür an.

Es ist völlig normal, dass Neulinge in diesem Business häufig dazu neigen, schnell euphorisch zu werden. Dabei solltest Du vor allem am Anfang einen kühlen Kopf bewahren.

Wenn Du beispielsweise einfach nach Lust und Laune alle möglichen Domainnamen kaufst, die mit dem Thema Gesundheit in Verbindung stehen, nur weil Du glaubst, dass Ärzte im Allgemeinen mehr Geld haben – dann steuerst Du auf eine sichere Katastrophe hin.

Ohne tiefgreifendere Kenntnisse in dieser Nische kannst Du ja nicht einmal wissen, wen Du genau ansprichst und wie Du den Domainnamen bewerben sollst.

Daher ist es unerlässlich, dass Du Deine Zielgruppe sowie die entsprechenden Domainnamen auf der Grundlage von profitablen Branchen auswählst, die Du auch verstehst.

2. Finde attraktive Keywords

Die Suche nach den richtigen Keywords für Dein Zielthema ist im Grunde genommen ganz einfach.

Nutze dafür einfach den Google Keyword Planner. Und keine Sorgen: Für dieses Tool musst Du keinen einzigen Cent berappen.

Mit dem Google Keyword Planner kannst Du ganz einfach nach Suchbegriffen mit einem hohen Volumen suchen.

Wo kannst Du hochwertige Domains günstig kaufen?

Es gibt viele Optionen, wenn Du auf der Suche nach günstigen Domainnamen bist. Du kannst hierfür entweder an Online-Auktionen teilnehmen, Dich für eine neue Domain registrieren oder auf direktem Wege bei Webhosting-Plattformen kaufen.

Hier einige der Top-Plattformen, bei denen Du einen hochwertigen Domainnamen kaufen kannst:

  • checkdomain.de
  • united-domains.de
  • strato.de
  • ionos.de
  • name.com

Auf welchen Plattformen kannst Du Deine Domainnamen verkaufen?

Die Suche nach einem direkten Käufer im Bereich der Domains ist der schwierige Part. Deshalb habe ich im Folgenden eine Liste mit beliebten Webseiten zusammengestellt, auf denen Du Deine Domain verkaufen kannst:

  • Ebay
  • Afternic
  • Flippa
  • Sedo.com

19. Verdiene Geld als YouTube-Star.

Viele YouTube-Stars wurden im Laufe ihrer Karriere nicht nur berühmt, sondern auch noch stinkreich.

RUHM. UND. GELD.

Was will man bitte mehr im Leben?

Und dazu kommt, dass Du nur für Dich selbst arbeitest. Klingt doch wie im Paradies, um ehrlich zu sein.

Du kannst auf zwei Arten mit Deinem YouTube-Kanal Geld verdienen:

1. Du kannst Deinen YouTube-Kanal monetarisieren

2. Oder Du kannst Deine Zuschauer auf Deine bereits monetarisierte Webseite leiten

Aber jetzt kommt der schwierigste Teil.

Wie gehst Du mit Deinen Inhalten auf YouTube viral? Gibt es da irgendein Geheimnis, um von jetzt auf gleich berühmt zu werden?

Nun ja, die Sache mit dem viral gehen hat in den meisten Fällen eher mit Glück zu tun als mit Planung – daher solltest Du Deinen Fokus stattdessen eher auf konsistente, qualitativ hochwertige Videos legen – und der Rest kommt von ganz allein.

Aber selbst das ist noch kein Garant für zukünftigen Erfolg auf YouTube. Denn die Konkurrenz hat in den letzten paar Jahren nicht geschlafen. Immer mehr Creator versuchen ihr Glück mit YouTube.

So gesehen musst Du Dich gegen ganz schön viel Konkurrenz durchsetzen.

Allerdings zeichnen sich auf der anderen Seite auch vielversprechende Entwicklungen ab: So ist die Zahl der YouTube-Stars, die sechsstellige Beträge verdienen, Jahr für Jahr um 50 % angestiegen.

Wenn Du Dich also wirklich reinkniest, werden sich Deine Anstrengungen am Ende sicherlich auch lohnen.

Wie wirst Du auf YouTube erfolgreich?

1. Arbeite mit herausragenden Videotiteln, um das Interesse des Publikums zu wecken.

Die Aufmerksamkeit der Zuschauer ist quasi das Gold der Content Creator. Im Folgenden habe ich einmal einige Beispiele für Dich herausgesucht, die das ganze relativ gut angehen.

Das erste Beispiel ist Finanzfluss. Die Titel sind meiner Meinung nach gut gemacht und auch die Thumbnails sind ansprechend (und klingen dabei zudem nicht reißerisch).

Aber auch HKCM macht das im Allgemeinen sehr gut:

2. Kooperiere mit anderen Kanälen

Geht der Aufbau Deiner Followerschaft nur schleppend voran?

In diesem Fall kann ich es Dir nur nahelegen, Dich mit anderen YouTubern aus Deiner Nische zusammenzutun und mit diesen zu kooperieren.

Fakt ist: Zuschauer lieben user-generated content, zu Deutsch: Nutzergenerierten Inhalt. Gemeint ist damit Content, der von echten Menschen (das können Kunden, aber auch Mitarbeiter oder eben Du selbst sein) vorgetragen wird.

Wenn Du anderen YouTubern einige Anreize bietest, ist es gut möglich, dass Dich diese auf ihrem Kanal vorstellen.

3. Erstelle einen konsistenten Zeitplan (und halte Dich daran)

Einen genauen Plan zu haben und sich auch an diesen zu halten ist in der YouTube-Welt unheimlich wichtig. Dies liegt schlicht und einfach daran, dass sich Deine Abonnenten darauf einstellen können, wann sie ein neues Video von Dir erwarten können.

Erfolg auf YouTube braucht seine Zeit. Für dieses Ziel benötigst Du Übung und jede Menge Geduld.

Zum YouTube-Star wirst Du nicht über Nacht, aber das ist kein Grund, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Befolge einfach diese Tipps und eines Tages wird sich all die Mühe bezahlt machen.

Also geh raus und produziere coole Videos!

20. Starte Dein Business mit Kickstarter.

Träumst Du davon, die Menschheit mit Deinem fantastischen Produkt zu überraschen? Ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, mit allem, was so dazugehört?

Was hält Dich auf?

Hmm, das wohl größte Hindernis ist für die meisten Menschen finanzieller Art.

Hast Du schon mal von Kickstarter gehört?

Falls Du keinen blassen Schimmer hast, wer bzw. was Kickstarter ist, dann lass es mich Dir kurz erklären:

Bei Kickstarter handelt es sich um eine Finanzierungsplattform, auf der sich Start-ups nach einem Publikum für ihre kreativen Projekte umsehen können. Anschließend finanziert die Community auf Kickstarter diese Projekte, um ihnen den notwendigen Startschwung zu verpassen. Jegliche Finanzierungen auf Kickstarter erfolgen dabei über klassisches Crowdfunding.

Auf ihrer Webseite beschreibt das Team von Kickstarter zudem ihre Vision:

„Unser Ziel ist es, die Umsetzung kreativer Projekte zu ermöglichen. Kickstarter-Kampagnen verhelfen Ideen zu ihrer Verwirklichung. Hier teilen Projektgründer neue Visionen für kreative Arbeiten mit einer Community, die sie unterstützen und finanzieren kann.“

Beachte: Die Genehmigung Deines Projekts auf Kickstarter ist keine sichere Sache. Denn etwa 25 % der Bewerber werden durchschnittlich jedes Jahr abgelehnt.

Bevor Du also eine Finanzierung über Kickstarter anstrebst, solltest Du zunächst sichergehen, dass Du den Richtlinien des Unternehmens auch entsprichst.

Bis heute hat Kickstarter bereits bei der Finanzierung von über 1.000 Projekten geholfen – von Dokumentarfilmen bis hin zu mittelständischen Unternehmen ist hier alles dabei.

Kickstarter bietet allerdings keine langfristigen Investitionen an. Stattdessen ist es einfach eine Plattform, auf der sich Leute mit kreativen Ideen auf die Suche nach einer Finanzierung machen. Im Gegenzug bietet die Plattform den Geldgebern kleine Anreize (zum Beispiel in Form eines Buches).

Wichtig ist, dass Du bei Kickstarter Deine Finanzierungsziele klar definierst. Nehmen wir einmal an, Du hast es Dir zum Ziel gesetzt, innerhalb eines Monats 2.000 € zu sammeln. Wenn dieser Betrag dann nicht innerhalb des festgelegten Zeitrahmens gesammelt wird, erhältst Du für Dein Projekt am Ende überhaupt nichts.

Kickstarter bietet angehenden Unternehmen eine Reihe an Chancen, eine Plattform, die Dich schnell reich macht, ist die Crowdfunding-Seite jedoch nicht. Kickstarter hilft Dir dabei, Dein Geschäft anzukurbeln, ohne dass Du Dich dafür verschulden musst.

21. Nimm an Umfragen teil.

Das klingt auf den ersten Blick womöglich ziemlich lächerlich. Aber ja, es stimmt: Du kannst mit der Teilnahme an Umfragen online Geld verdienen. Entspanne Dich also in Deinem Schlafzimmer. Schlürfe an Deinem Kaffee. Und nimm an bezahlten Umfragen auf Deinem Smartphone oder Tablet teil.

Inzwischen gibt es da draußen bereits Tausende an Fachleuten, die täglich im Internet Geld verdienen, indem sie ihre Zeit auf allen möglichen Umfrageseiten verbringen.

Je nach Umfrageseite kannst Du dabei zwischen 1 und mehr als 20 € pro Umfrage verdienen. Das mag zunächst nach recht wenig klingen. Aber wenn Du an mehreren Umfragen pro Tag teilnimmst, kannst Du es mit ein bisschen Übung schaffen, Dir hierdurch ein ordentliches Nebeneinkommen hinzuzuverdienen.

Für gewöhnlich musst Du Dir dabei erst ein eigenes Konto auf den jeweiligen Webseiten erstellen, um an den Umfragen teilnehmen zu können. Nachdem Du Dir dort einen eigenen Account kreiert hast, kannst Du Dich dann auch schon an die Arbeit machen. Die Umfragen, zwischen denen Du wählen kannst, werden übrigens an Deine individuellen Interessen angepasst.

Darüber hinaus ist der Bezahlungsprozess bei solchen Umfrageseiten mega simpel: Bei den meisten bekommst Du für die Teilnahme an Umfragen virtuelle Punkte, die Du im nächsten Schritt sofort in Deinem PayPal-Konto einlösen kannst. Bei TrendsettersClub, einer populären deutschen Umfrageseite, kannst Du pro Umfrage bis zu 6 € verdienen.

Sobald Du Dich also bei einer Umfrageseite anmeldest, hast Du die Chance, Dir ein kleines, zusätzliches Einkommen zu erzielen.

Wenn Du Dir schnell ein paar Euros verdienen willst und dafür nur wenig Zeit hast, ist die Teilnahme an einer Umfrageseite möglicherweise die perfekte Option für Dich.

Hier noch einige der Vorteile, von denen Du bei der Teilnahme an einer Umfrageseite profitieren kannst:

  • Es gibt keine vorgeschriebenen Arbeitszeiten; die Umfragen laufen Dir nicht weg
  • Du kannst an den Umfragen ganz entspannt von zu Hause aus teilnehmen
  • Du musst Dich nicht wirklich anstrengen, um die Umfragen auszufüllen
  • Überhaupt nicht zeitaufwändig

Nachfolgend einige der besten Umfrageseiten, die seriös sind und teilweise auch interessante Umfragen zur Verfügung stellen:

22. Werde zum Social-Media-Manager

Social Media hat die Welt im Sturm erobert und wenn Du das Ganze richtig für Dich zu nutzen weißt, dann kannst Du in diesem Bereich eine ordentliche Menge an Geld verdienen.

Ein sauberer Social-Media-Auftritt ist in der heutigen Zeit sowohl für größere als auch für kleinere Firmen ein absolutes Muss. Daher braucht jedes Unternehmen jemanden, der weiß, auf was es bei Facebook, Instagram & Co. ankommt. Und noch besser ist es natürlich, wenn sich diese Person dann auch um die Verwaltung der entsprechenden Seiten kümmert.

Als Social-Media-Manager bist Du im Prinzip die Hausfrau für alles – na ja, nur eben im virtuellen Bereich … Du kümmerst Dich dabei sowohl um die Erstellung einer Facebook-Seite, als auch um das Hochladen von Inhalten. Und natürlich gehört die regelmäßige Interaktion mit anderen Social-Media-Nutzern ebenfalls zu Deinem Aufgabenbereich.

Wenn Du es hinbekommst, Dein Unternehmen gut in den sozialen Medien zu vermarkten, wirst Du so immer jemanden finden, dem Du mit Deinem Know-how unter die Arme greifen kannst.

Die Tätigkeit als Social-Media-Manager mag vielleicht anstrengend klingen. Aber wenn Du Dich einmal eingearbeitet hast und die ersten Kunden an Land gezogen hast, dann wirst Du schnell feststellen, dass Dir die Arbeit immer leichter fallen wird.

23. Starte Deine eigene SEO-Agentur

Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO ist nach wie vor eine der besten Möglichkeiten, um schnell Geld im Internet zu verdienen.

Und das Gute daran: SEO kannst Du jederzeit direkt von zu Hause aus betreiben – vorausgesetzt natürlich, die verfügst über das entsprechende Know-how.

Wenn Du Dich ein bisschen in die Welt der Suchmaschinenoptimierung reinkniest, kannst Du als SEO-Spezialist eine Menge zusätzliches Geld verdienen.

So gut wie jedes Unternehmen braucht jemanden, der ihnen dabei hilft, sichtbarer in Suchmaschinen (wie Google & Co.) zu werden. Verfügst Du über ein gewissen Know-how in diesem Bereich, sind Deine Möglichkeiten endlos.

Grundsätzlich eignet sich der Bereich rund um SEO vor allem für Leute, die eine Vorliebe für Computer und Marketing zugleich haben.

Natürlich dauert es seine Zeit, bis Du zum SEO-Experten wirst.

Falls Du bei null startest, hast Du logischerweise einiges zu tun: Du musst lernen, was Keywords sind und wie Du sie am besten einsetzt; oder wie Du Backlinks erhältst, um Dir in kurzer Zeit ein stabiles Domain Rating (DR) aufzubauen. Aber keine Sorge. Lass Dich davon nicht entmutigen!

Geld online verdienen – Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie kann ich ohne einen Job Geld verdienen?

Wenn Du keinen Job hast, aber trotzdem Geld verdienen musst, gibt es einige Möglichkeiten:

1. Start Deinen eigenen Blog und generiere Dir ein Einkommen durch Anzeigen, Affiliate-Marketing, Coachings oder Beratungsangebote.

2. Starte einen Online-Shop über eine E-Commerce-Plattform, über eine Facebook-Seite oder mit einem Amazon-Konto.

3. Vermiete eines Deiner Zimmer oder sonst einen Raum, den Du derzeit zur Verfügung hast (und für den Du aktuell keine Verwendung hast).

4. Verwende eine App, um Deine Besitztümer zu vermieten. Inzwischen gibt es viele Apps, mit denen Du sogar Deine Kleidung, Dein Fahrrad oder Dein Auto online vermieten kannst.

5. Investiere in Aktien, welche Dividenden abwerfen, um Dir hierdurch einen stetigen Cashflow zu schaffen.

6. Investiere in Immobilien und beauftrage anschließend am besten eine Hausverwaltungsgesellschaft mit der Mieterverwaltung.

7. Veröffentliche ein Buch im Eigenverlag und biete es bei Amazon und auf Deiner eigenen Webseite zum Verkauf an.

Wie kann ich jetzt gleich online Geld verdienen?

Während einige Businessmodelle im Internet eine Weile brauchen, bis sie Geld abwerfen, gibt es auf der anderen Seite auch Möglichkeiten, mit denen Du sofort Geld verdienen kannst. Wie zum Beispiel die folgenden:

1. Nimm an bezahlten Umfragen auf verschiedenen Webseiten (wie zum Beispiel TrendsetterClub) teil.

2. Baue Dir eine ansprechende Landingpage mit einem Sales Funnel und bewirb diesen mit Facebook-Anzeigen.

3. Melde Dich bei einer Nebenjob-Plattform wie Freelance oder Upwork an, um kurzfristig an Arbeit zu kommen.

4. Verkaufe Artikel, die Du nicht mehr benötigst, auf Facebook Marketplace oder eBay.

5. Wenn es wirklich dringend ist: Nimm Dir einen Privatkredit auf. (Diese Möglichkeit empfehle ich jedoch als letzten Ausweg, da Du im Laufe der Zeit Zinsen zahlen musst).

6. Melde Dich auf Fiverr an, um dort Deine digitalen Skills (Content writing, Fotobearbeitung, Video-Editor, etc.) online zu Geld zu machen.

Wie kann ich im Internet 100 € pro Tag verdienen?

Wenn Dein Ziel darin besteht, 100 € pro Tag mit Deinem Computer zu erwirtschaften, dann hast Du auch hier viele Möglichkeiten, die Dir zur Auswahl stehen. Hier sind einige der besten:

1. Erstelle Dir eine eigene Website und generiere dann Geld durch Werbeanzeigen und Affiliate-Einnahmen.

2. Verwende einen Landingpage-Builder, um Dir einen effektiven Sales Funnel zu bauen. Über diesen kannst Du dann beispielsweise versuchen, einen Kurs oder ein anderes digitales Produkt zu verkaufen.

3. Erstelle einen Udemy- oder Skillshare-Kurs, um Dein Wissen an andere zu verkaufen.

4. Erstelle Facebook-Anzeigen und bringe Unternehmen dazu, Dich für Leads zu bezahlen.

5. Werde zum freiberuflichen Autor oder Redakteur.

Wie kann ich 100 € pro Woche verdienen?

Wenn Dir ein kleines Zusatzeinkommen von um die 100 € pro Woche völlig ausreicht, lautet mein Rat: Werde zum nebenberuflichen Freiberufler und verdiene Geld mit dem Verkauf von digitalen Dienstleistungen. Hier bist Du natürlich freigestellt, die Möglichkeiten sind immens: So kannst Du beispielsweise als Texter arbeiten, als Social-Media-Manager, als digitaler Marketingberater oder als SEO-Experte.

Wie kann ich online richtig Geld verdienen?

Wenn Du vorhast, nicht nur ein paar 100 € einzuheimsen, sondern wirklich viel Geld online zu verdienen, dann solltest Du einen Blog starten und den ganzen Prozess langfristig betrachten. Hoffe nicht auf schnellen Traffic über Nacht durch halbherzige Werbeanzeigen, sondern entwickle eine langfristige SEO- und Content-Strategie. Damit Du nach einiger Zeit auch kostenlosen Traffic auf Deine Webseite bekommst. Ist Dir das erst einmal gelungen, kannst Du dazu übergehen, mit Affiliate-Links zu arbeiten, um Geld zu verdienen.

Wo gibt es Geld geschenkt?

Geld geschenkt gibt es nirgends im Leben. Außer im Internet! Nun ja, nicht direkt geschenkt, aber so in der Art. Hier einige meiner Favoriten, was das angeht:

1. Verwende beim Investieren einen Neobroker (wie Trade Republic), um einen Bonus auf Deine Investitionen zu erhalten.

2. Verwende ein Coupon-Add-on (wie Honey), um effektiv Geld zu sparen.

3. Benutze eine Prämien-Kreditkarte, um mit Punkten belohnt zu werden, die Du gegen Bargeld eintauschen kannst.

4. Buche Reservierungen mit einer App wie Seated, um bis zu 30 % bei Restaurantbesuchen zu sparen.

5. Melde Dich für ein Angebot bei Deiner Bank an, um einen Bankbonus zu erhalten.

6. Verwende eine Webseite wie MyPoints, um von Rabatten bei lokalen Einzelhändlern zu profitieren.