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Mit Bloggen Geld verdienen: Meine Zahlen aus 5 Jahren eriks.blog (Stand 2026)

Erik Freutel

Erik Freutel

Ich teste, was mich selbst interessiert – und schreibe nur über Themen, von denen ich wirklich etwas verstehe.

2024 hat dieser Blog 56.498 Euro Umsatz gemacht. 2026 werden es etwa 25.000. Dazwischen liegt kein Fehler von mir, sondern Google. Hier sind die Zahlen aus fünf Jahren eriks.blog, nach Jahr und Quelle, mit Kosten, mit dem Absturz, und mit dem, was ich jetzt anders mache. Ich schreibe das auf, weil ich 2022 einen Artikel mit dem gleichen Titel veröffentlicht habe, der Tipps enthielt und keine Zahlen. Der hier enthält Zahlen.

Die Zahlen: Umsatz, Kosten, Gewinn pro Jahr

eriks.blog gibt es seit dem 15. August 2021, die Domain habe ich an dem Tag gekauft. Der Blog läuft über eine eigene GmbH. Das hier sind die Werte aus der Buchhaltung, gerundet, ohne Beratungsumsatz, der läuft woanders. Für 2021 und 2022 habe ich keine vollständige Kostenrechnung, deshalb beginnt die Tabelle 2023.

JahrUmsatzKostenan mich gezahlt (Gehalt + Miete)in der GmbH gebliebenzusammen erwirtschaftet
202338.594 €22.637 €2.400 €16.019 €18.419 €
202456.498 €37.478 €13.234 €19.030 €32.264 €
202549.911 €37.999 €*13.292 €11.912 €25.204 €
2026, Januar bis Juni11.468 €14.380 €6.931 €−2.971 €3.960 €

* 2025 ohne eine Spende von 8.944 € an eine Schule in Afrika, die über die GmbH lief. Mit ihr wären es 2.969 € Ergebnis.

Die letzte Spalte ist die ehrliche. In den Kosten stecken 500 € Miete im Monat für mein Arbeitszimmer, die die GmbH an mich zahlt, und ein kleines Gehalt von 600 € im Monat, seit 2024. Beides ist für die GmbH eine Ausgabe und für mich eine Einnahme. Das Ergebnis dahinter bleibt in der GmbH, ich schütte es nicht aus, es finanziert die nächsten Testprodukte und Projekte. Zusammen ist das, was der Blog erwirtschaftet: 2024 gut 32.000 €, 2026 in sechs Monaten rund 4.000 €. Wenig, aber kein Minus.

Über alle Jahre: 81.611 € Provisionen allein über Digistore, 2.204 Verkäufe, Stand September 2026. Ein Teil davon, die Jahre 2020 und 2021, kam noch über meine erste Seite insidetrading.de, bevor es eriks.blog gab. Dazu Amazon, Whoop, Nutzungsdauer.com und ein paar kleinere Programme, die ich nicht einzeln aufgeschlüsselt habe, sie sind in den Umsätzen oben enthalten.

Wo die restlichen Kosten hingehen: Der größte Block ist Wareneinkauf, 14.000 bis 18.000 € pro Jahr. Das sind Testprodukte (die Eistonne, das Whoop, Trading-Kurse, Immobilien-Kurse) und Dienstleistungen: Designer, Entwickler, Texter. Dann 4.000 bis 7.000 € sonstiges: Hosting bei Kinsta*, Plugins, Tools, Steuerberater.

Was das pro Stunde heißt: Kann ich nicht sagen. Es gab Monate, in denen ich nicht einmal die Plugins aktualisiert habe, und Monate, in denen ich drei Artikel in Auftrag gegeben und selbst zwei geschrieben habe. Wer einen Stundenlohn für Bloggen ausrechnet, hat wahrscheinlich noch keinen Blog.

Woher das Geld kommt: fünf Artikel, 80 Prozent

Von 40 Artikeln bringen fünf fast alles. In 16 Monaten Search Console:

ArtikelKlicksImpressionenWas er verkauft
TradingFreaks Erfahrungen5.907325.000Trading-Ausbildung, 3.900 €
Whoop 5.0 Test3.262219.000Fitness-Tracker, Abo
Trading-Ausbildung Vergleich2.272181.000fünf Anbieter
Eistonne Test1.258191.000Eistonne, ab 300 €
Nutzungsdauer-Gutachten94775.000Gutachten, 100 € Rabattcode

Was die fünf gemeinsam haben, und was die anderen 35 nicht haben:

  1. Ich habe das Produkt selbst gekauft. Die Eistonne steht im Garten, das Whoop ist am Arm, die TradingFreaks-Ausbildung habe ich bezahlt. Das steht im Artikel, mit Datum.
  2. Preise stehen drin, seit 2026. Jahrelang habe ich nur „über Kosten“ geschrieben, ohne Zahlen, weil sich Preise ständig ändern. 2024 hat ein Leser namens Klaus das unter dem Vergleichsartikel bemängelt, und ich habe ihm erklärt, warum ich keine Preise nenne. Er hatte recht, ich nicht. Seit September stehen Preise drin, mit Stand-Datum, zum Beispiel im Vergleich der Prop-Trading-Firmen. Ob es die Klickrate ändert, sehe ich im Oktober.
  3. Kritik steht drin. Bei TradingFreaks ein eigener Abschnitt, was nicht gut ist. Bei Alex Fischer habe ich nach einem Gerichtsurteil alle Affiliate-Links entfernt. Das kostet Provision und bringt Vertrauen.
  4. Die Provision ist hoch. Eine verkaufte Trading-Ausbildung bringt 364 €, ein Amazon-Buch 40 Cent. Zwei Trading-Artikel machen mehr als 20 Amazon-Artikel.

Der Punkt, den die meisten „Mit Bloggen Geld verdienen“-Artikel weglassen: Es ist egal, wie viele Artikel du hast. Es zählt, ob du fünf hast, die verkaufen.

Was nicht funktioniert hat

Die Blogging-Artikel selbst. Ich hatte neun Artikel über Bloggen, SEO für Blogger, Backlinks, Affiliate Marketing, passives Einkommen. Zusammen 84.000 Impressionen in 16 Monaten und 111 Klicks. Klickrate 0,13 Prozent. Google zeigt sie, niemand klickt, weil Titel und Inhalt von 2022 sind und jeder zweite Blog denselben Artikel hat. Acht davon sind seit September ausgeblendet, dieser hier ist der erste, den ich neu schreibe.

Krypto. Ein Krypto-Newsletter-Link hat 234 Klicks bekommen, bezahlt hat sich davon nichts. Die Artikel sind gelöscht.

Die Einzelartikel zu Motivationstrainern. Hermann Scherer, Jürgen Höller, Damian Richter, Dirk Kreuter: jeder hatte einen eigenen Artikel, zusammen über 7.000 Klicks in 16 Monaten. Und keinen Cent, weil es dort nichts zu verkaufen gibt, was ich empfehlen würde. Ich habe sie in einen Übersichtsartikel zusammengelegt und die alten URLs weitergeleitet.

Alex Fischer. 443 Klicks, sechs Affiliate-Links zum Steuercoaching, ordentliche Provision. Im Juli 2025 hat das OLG Düsseldorf das Coaching für nichtig erklärt. Ich habe alle Links entfernt und den Artikel umgeschrieben. Das war die richtige Entscheidung und hat Geld gekostet.

Was 2025 und 2026 passiert ist: minus 83 Prozent

Von 56.000 auf 25.000 in zwei Jahren. Ich hätte gern geschrieben, dass Google schuld ist. Die Search Console sagt etwas anderes.

QuartalKlicksImpressionen
Juni bis August 202510.900665.000
September bis November 20259.880374.000
Dezember 2025 bis Februar 20266.390312.000
März bis Mai 20263.070184.000
Juni bis August 20261.900140.000

Minus 83 Prozent Klicks in einem Jahr. Wenn Google Fragen selbst beantwortet, mit den KI-Übersichten oben in den Ergebnissen, dann bleiben die Impressionen und die Klicks verschwinden. Bei mir sind die Impressionen genauso verschwunden, minus 79 Prozent. Das heißt: Ich habe Rankings verloren, nicht Klicks an eine KI. Gleichmäßig, Quartal für Quartal.

Was dahintersteckt, in der Reihenfolge der Schuld:

  1. Zwei Jahre keine Updates. Der Vergleichsartikel war von 2024, der Motivationstrainer-Artikel von 2022, die Blogging-Artikel von 2021. Google hat das gemerkt, ich nicht.
  2. Gelöschte Artikel ohne Weiterleitung. Im Frühjahr 2026 habe ich aufgeräumt und Artikel gelöscht, die ich nicht mehr vertreten wollte. Darunter die zu Hermann Scherer, Damian Richter und Jürgen Höller, zusammen rund 500 Klicks im Monat. Ohne 301-Weiterleitung. Das war richtig und dumm zugleich, richtig inhaltlich, dumm technisch. Die Weiterleitungen gibt es seit September.
  3. Zu viele dünne Artikel. 40 Artikel, davon 20 ohne Selbstversuch, ohne Preise, ohne Kritik. Die ziehen die anderen 20 mit runter. Sie sind seit September aus den Listen raus und werden nacheinander neu geschrieben oder gelöscht.
  4. Und ja, auch die KI-Übersichten. Aber erst als vierter Punkt, nicht als erster.

Das ist die ehrliche Reihenfolge. Und sie ist besser als die bequeme, weil man an drei von vier Punkten etwas ändern kann.

KI-Rankings: Wird mein Blog zitiert? Der Selbstversuch

Wenn Google und ChatGPT die Antworten geben, ist die neue Frage nicht „auf welchem Platz stehe ich“, sondern „werde ich zitiert“. Ich habe das im September 2026 geprüft, mit zwei Methoden.

Methode 1: Google direkt. Vier Suchanfragen zu meinen Themen, geschaut, ob die KI-Übersicht eriks.blog als Quelle nennt:

SuchanfrageKI-Übersichteriks.blog zitiertorganischer Platz
whoop 5.0 erfahrungenjaja1
nutzungsdauer gutachten anbieterjaja4
welche eistonne ist die bestejanein9
prop trading firmen vergleichjaneinnicht in Top 10

Methode 2: Der neue KI-Bericht in der Search Console. Seit 2026 zeigt Google dort, wie oft eine Seite in KI-Übersichten und im KI-Modus erscheint. Für eriks.blog, Juni bis August 2026: 6.789 Impressionen in KI-Funktionen, das sind 5 Prozent aller Impressionen. Die häufigsten Seiten:

SeiteImpressionen in KI-Funktionen
Trading-Ausbildung Vergleich2.741
Online Geld verdienen1.923
Nutzungsdauer-Gutachten Vergleich712
Motivationstrainer615
Nutzungsdauer Gutschein224
Whoop 5.0129

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Der Artikel „Online Geld verdienen“ ist seit September aus allen Listen ausgeblendet, weil er alt ist, und taucht trotzdem auf Platz zwei auf. Die KI zitiert also nicht, was gut ist, sondern was lange existiert und viele Impressionen hat. Zweitens: Sistrix zeigt dieselbe Liste aus der anderen Richtung, elf Prompts, in denen eriks.blog zitiert wird, darunter „whoop band erfahrungen“, „bekannte motivationstrainer“, „trading ausbildung kosten“, „alex fischer erfahrung“.

Das Muster: Wo ich organisch vorne bin, zitiert mich die KI. Wo ich auf Seite 2 stehe, nicht. Zitiert werden vor allem Vergleiche und Tests mit Erfahrung: Whoop am Arm, Trainer-Seminare besucht, Kurse gekauft. Und ein alter Listicle, der von seiner Historie lebt. Beides sagt dasselbe: Die KI zitiert, was Google schon lange kennt.

KI-Rankings sind also keine neue Disziplin. Es ist SEO mit einer Zusatzbedingung: Du brauchst etwas, das man zitieren kann. Eine Zahl, eine Erfahrung, ein Urteil. „Die 10 besten Tipps“ zitiert niemand.

Was ich dafür konkret gemacht habe: Autorname und Foto auf jedem Artikel, Stand-Datum, FAQ-Schema, Preise als Tabelle, und seit September ein neues Theme, das ohne Ballast lädt. Ob davon etwas messbar wirkt, sehe ich in drei Monaten. Das Ergebnis kommt hier rein.

Was ich heute anders machen würde

  1. Keyword-Recherche vor dem ersten Wort. Jeder Artikel, der Geld gebracht hat, hatte vorher eine Suchanfrage mit Volumen und Kaufabsicht. Ich nutze dafür seit Jahren den KWFinder*, weil er Suchvolumen und Schwierigkeit für deutsche Begriffe zeigt. Das ist das einzige Tool, ohne das der Blog nicht funktionieren würde.
  2. Fünf Artikel statt fünfzig. Ich hätte 2021 aufhören sollen, Blogging-Ratgeber zu schreiben, und stattdessen die fünf Verkaufsartikel jedes Quartal aktualisieren.
  3. Produkte kaufen, bevor ich schreibe. Alles, was ich nur recherchiert habe, ist heute wertlos. Alles, was ich gekauft habe, verkauft.
  4. Hohe Provision, wenige Partner. Digistore für Kurse, weil die Abrechnung sauber ist und die Provisionen bei 30 bis 50 Prozent liegen. Amazon nur, wo es kein anderes Programm gibt.
  5. Newsletter von Anfang an. Ich habe 2020 angefangen und 2025 aufgehört. Jetzt fange ich neu an, mit 800 Adressen statt 8.000, bei Kit statt Mailchimp, weil es bis 10.000 Abonnenten nichts kostet. Google kann dir die Klicks nehmen, den Newsletter nicht.

Warum ich daraus eine eigene Plattform gebaut habe

Wenn fünf Artikel 80 Prozent bringen und drei davon aus dem Trading kommen, ist die Frage nicht, wie ich mehr Blogartikel schreibe. Sondern ob ein Blog dafür überhaupt das richtige Format ist.

Meine Antwort ist InsideTrading: eine Vergleichsplattform für Trading-Ausbildungen, mit Anbieterprofilen, Bewertungen aus mehreren Quellen und einem Ranking, das nach Anzahl der Stimmen gewichtet. Kein Blog, keine Meinung, sondern Daten, die man vergleichen kann. Die Trading-Artikel von hier ziehen nach und nach dorthin um.

Der Gedanke dahinter: Google und die KI-Übersichten zitieren, wer Expertise für ein Thema hat, nicht wer über zwanzig Themen schreibt. Ein Blog über Marketing, Fitness und Geld ist für Leser gut und für Suchmaschinen unscharf. Eine Seite, die nur Trading-Ausbildungen vergleicht, ist scharf. eriks.blog bleibt das, was der Name sagt, mein Blog. Das Geld verdient in Zukunft die Plattform.

Ob das aufgeht, steht in einem Jahr hier drin.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel verdienen Blogger wirklich?

Die meisten nichts. Ich habe drei Jahre nach dem Start 56.000 € Umsatz im besten Jahr erreicht, davon hat der Blog rund 32.000 € erwirtschaftet, als Gehalt, Miete und Gewinn in der GmbH. Das ist ein gutes Nebeneinkommen, kein Hauptberuf. Wer von sechsstelligen Blog-Einnahmen liest, liest meist einen Artikel, der einen Kurs verkauft.

Wie lange dauert es, bis ein Blog Geld verdient?

Das ist die falsche Frage. Ein Artikel verdient ab dem Tag, an dem er indexiert ist und Traffic für ein Produkt bringt, das kann nach zwei Wochen sein. Ein Blog verdient, wenn er fünf solcher Artikel hat. Bei mir hat das drei Jahre gedauert, bis 2024. Es hätte auch ein Jahr sein können, wenn ich damals gewusst hätte, was oben unter „anders machen“ steht.

Lohnt sich Affiliate Marketing 2026 noch?

Weniger als 2024, aber ja. Die Klicks sinken, die Provisionen pro Verkauf nicht. Ein Artikel, der einen 3.900-€-Kurs verkauft, braucht 30 Verkäufe im Jahr für 10.000 €. Das geht mit 50 Klicks am Tag. Was nicht mehr geht: Ratgeber schreiben und auf Masse hoffen.

Womit verdient man als Blogger am meisten?

Mit teuren Produkten, die man selbst getestet hat, in Nischen, in denen die Leser Geld ausgeben wollen: Trading, Immobilien, Gesundheit. Nicht mit Themen, die alle interessieren.

Muss ich eine Firma gründen?

Nicht am Anfang. Ab etwa 20.000 € Umsatz im Jahr lohnt sich die Frage, ich habe eine GmbH, weil noch andere Dinge darüber laufen. Vorher reicht ein Gewerbe. Das ist keine Steuerberatung, ich bin keiner.

Was als Nächstes kommt

Ich schreibe gerade auf, wie dieser Blog seit September halbautomatisch läuft: Theme mit Claude Code gebaut, Logbuch aus Kundengesprächen und Chats, Artikel mit KI vorbereitet und von mir mit Erfahrung gefüllt. Dazu die Keyword-Recherche und die Affiliate-Auswahl, nach der ich seit 2020 arbeite. Kein Kurs, ein Dokument mit Prompts und Vorlagen, für den Preis eines Abendessens. Wenn es fertig ist, steht es hier und im Funkspruch, mit Verkaufszahlen.

Alle Zahlen in diesem Artikel aktualisiere ich einmal im Jahr. Nächster Stand: September 2027. Dann steht hier auch, ob die vier Punkte oben etwas gebracht haben.

Links mit * sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, bekomme ich eine Provision. Der Preis für dich ändert sich nicht. Die Zahlen oben stammen aus der Buchhaltung meiner GmbH und der Google Search Console, gerundet.

*Affiliate-Link: Kostet Dich nix, ich bekomme eine Provision & kann den Blog finanzieren. Vielen Dank!

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7 Kommentare

  1. wolfgang

    Cooler Artikel!

  2. Karan

    Es wird immer schwieriger Geld im Internet zu verdienen;)

    Karan

    1. Avatar von Erik Freutel

      Richtig, aber mit dem Bloggen kann man noch immer ein gutes Nebeneinkommen aufbauen, wenn man die Arbeit und Zeit reinsteckt.

      1. Nico

        Hallo,

        ein sehr informativer und ausführlicher Blog! Mega! Vielen Dank!

        LG

  3. Katharina

    Vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag.

    Ich konnte ganz viel mitnehmen, was ich auch persönlich in meinen Workflow integrieren werde. Ich habe vor 4 Jahren begonnen als digitale Nomadin die Welt zu bereisen, und hab mich bereits durch viele Arten des online Geld Verdienens durch gearbeitet. Ich bin immer wieder froh über neuen Input, denn – man lernt nie aus.

    Jetzt würde mich natürlich interessieren: Was haltet Ihr (neben eurem eigenen Affiliate Programm) denn für das beste Programm für Einsteiger?

    Ich habe mit Cope Cart begonnen und war selbst überrascht, dass es tatsächlich funktioniert. Das konnte sogar ich als anfänglicher Technikmuffel umsetzen.

    Ich freue mich auf eure Antwort!

  4. Diana

    Lieber Erik, danke für dein tollen Blog! Gerade das Thema Affiliate Programm war für mich sehr interessant. Ich hab es mir anfangs sehr schwer vorgestellt, weil auch aktuell es ganz viele machen. Ich hab dann auch begonnen mehr in die Materie zu gehen und muss sagen es ist total easy. Dein Blog hat mir auch sehr geholfen und war auch eine Motivation weiter zu machen. Danke! Lg Diana

  5. sven

    Ein sehr interessanter Artikel Dankeschön werde ich gleich mal ebend ausprobieren

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