Was kosten Google Ads –
und lohnen sie sich für dich?
Google Ads kostet so viel wie du bereit bist auszugeben. Das klingt banal, ist aber der wichtigste Satz den du über diesen Kanal verstehen musst.
Es gibt kein Mindestbudget von Google – aber es gibt eine Untergrenze unter der Ads schlicht nicht rentabel sind. Die hängt komplett von deiner Branche, deinem Angebot und deiner Webseite ab.
Lohnen sich Google Ads
für meine Situation?
Beantworte 8 Fragen – du bekommst eine konkrete Einschätzung mit realen Zahlen für deine Branche und dein Budget.
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zu seinen Zahlen kommt
Kein Zaubertrick. Ich arbeite mit denselben Kennzahlen, die ich nach 11 Jahren Google Ads Betreuung und über 350.000 € monatlichem Werbebudget gelernt habe.
Branche → Klickpreis (CPC)
Jede Branche hat realistische Durchschnittswerte für den Cost-per-Click. Lokale Handwerker zahlen etwa 1,50–4 € pro Klick, B2B-Berater eher 5–15 €. Diese Werte kommen aus echten Kampagnendaten, nicht aus dem Google Keyword Planner.
Klicks → Leads (Landingpage-Conversion)
Der Rechner arbeitet mit einer Landingpage-Conversion von 3,2 % – ein realistischer Mittelwert für optimierte Seiten. Eine schlechte Landingpage kann unter 1 % liegen, eine sehr gute über 6 %.
Leads → Kunden (deine Vertriebsquote)
Wie viele deiner Anfragen werden zu zahlenden Kunden? Das gibst du selbst an – zwischen 10 % und 50 %. Wer unsicher ist, nimmt 20 % als konservativen Startwert.
Gesamtkosten vs. Umsatz → Ampel
Liegt der geschätzte Monatsumsatz mehr als 50 % über den Gesamtkosten → Grün. Spielraum knapp → Gelb. Verhältnis passt strukturell nicht → Rot.
Kein Rechner ersetzt eine echte Analyse. Die Zahlen hier sind realistische Richtwerte – kein Versprechen. Was am Ende zählt: die Qualität der Landingpage, das Keyword-Setup, das Tracking und die laufende Optimierung. Genau deshalb biete ich das 30-minütige Erstgespräch an.
Was kostet Google Ads
wirklich – alle Positionen
Die Frage "Was kosten Google Ads?" lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt vier Kostenarten – und die meisten Selbstständigen kennen nur eine davon.
Viele Selbstständige starten mit zu wenig Budget und fragen sich danach warum es nicht funktioniert hat. 800 € Werbebudget + 500 € Honorar ist ein realistischer Startpunkt. Darunter sammelt der Google-Algorithmus zu wenig Daten um zu lernen – und das Budget ist verbraucht bevor man überhaupt optimieren konnte.
FAQ zu Google Ads
und ihren Kosten
Alles was Selbstständige und Unternehmer wissen müssen – bevor sie Geld ausgeben.
Das Werbebudget allein liegt je nach Branche und Ziel bei 500 € bis über 10.000 € pro Monat. Sinnvoll starten kann man ab etwa 500–800 € – darunter ist es schwer, genug Daten für Optimierung zu sammeln. Hinzu kommen ggf. Agenturkosten von ab 500 € monatlich, falls du die Betreuung auslagern möchtest.
Der Cost-per-Click (CPC) variiert stark nach Branche. Typische Werte: Handwerk 1–4 €, Beratung 3–8 €, Rechtsanwälte 6–15 €, E-Commerce 0,30–2 €. Der Klickpreis wird in einer Echtzeit-Auktion bestimmt. Entscheidend ist nicht der Klickpreis allein, sondern ob der Cost-per-Lead in einem sinnvollen Verhältnis zu deinem Auftragswert steht.
Technisch gesehen gibt es kein Minimum. Praktisch sinnvoll ist aber ein Monatsbudget von mindestens 500 €, besser 800–1.000 €. Darunter bekommt der Google-Algorithmus nicht genug Daten um zu lernen und zu optimieren. In wettbewerbsstarken Branchen wie Recht oder B2B-Software sollte man eher mit 1.500–3.000 € starten.
Eine professionelle Einrichtung einer Google Ads Kampagne kostet bei uns ab 1.000 €. Kommt noch eine Landingpage dazu, rechne mit ab 800 € extra. Günstigere Angebote gibt es – aber ein schlecht aufgesetztes Konto verbrennt dir in wenigen Wochen mehr Budget als das gesparte Setup-Geld.
Üblich sind 500 – 2.000 € Monatshonorar je nach Umfang. Bei NextGen Media starten wir mit 500 € monatlich als Festpreis – unabhängig davon ob du 600 € oder 3.000 € Werbebudget hast. Kein Interessenkonflikt, klare Kalkulation.
Selten. Mit unter 500 € monatlichem Werbebudget bekommst du in den meisten Branchen zu wenig Klicks um aussagekräftige Daten zu sammeln. Ausnahme: Sehr lokale Märkte mit wenig Wettbewerb und niedrigem CPC – dort kann ein kleines Budget funktionieren.
Faustregel: Der Cost-per-Lead sollte maximal 10–20 % des Auftragswertes betragen. Bei einem Auftragswert von 2.000 € wäre ein CPL von 100–200 € also noch gut. Bei einem Auftragswert von 300 € sollte der CPL unter 30–50 € liegen.
In 90 % der Fälle liegt es an einem dieser Punkte: kein Conversion-Tracking, falsche Keywords, schwache Landingpage oder zu geringes Budget. Das Produkt oder die Dienstleistung ist fast nie das Problem.
Google Ads liefert sofort Ergebnisse, kostet aber laufend. SEO braucht 6–12 Monate Anlaufzeit, generiert dann aber kostenlosen Traffic dauerhaft. Meine Empfehlung: Ads zum Starten und Cashflow sichern, SEO parallel aufbauen für langfristigen Traffic.
Ja – aber es kostet Zeit und eine Lernkurve. Wer bereit ist 3–5 Stunden pro Monat zu investieren und lernen will, kann das schaffen. Wer einfach "Ads laufen lassen" will, sollte auslagern. Mein ehrlicher Rat: Eine Agentur ist günstiger als das verschwendete Budget durch schlechtes Setup.
Erste Klicks und Anfragen kommen oft schon in den ersten Tagen. Aber eine wirklich optimierte Kampagne braucht 4–8 Wochen, bis der Google-Algorithmus genug Daten hat. Plan die ersten 4 Wochen als Lernphase ein – ab Woche 5–6 zeigt sich ob die Kampagne funktioniert und wird deutlich effizienter.
11 Jahre. 350.000 € monatliches Werbebudget. Eine ehrliche Einschätzung.
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