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Trade Republic Sparpläne pausieren: Ein einfacher Trick

Trade Republic Sparpläne pausieren: Ein einfacher Trick

Hey – schön, dass Du wieder auf meinem Blog gelandet bist! Heute will ich eine kleine Entdeckung mit Dir teilen, die ich kürzlich gemacht habe, als ich nach dem Urlaub versucht habe, meine Sparpläne bei Trade Republic zu pausieren.

Kleiner Spoiler vorab: Nein, es gibt leider keinen Direkten Pausier-Button bei Trade Republic … aber ich habe einen cleveren Workaround gefunden, den den ich Dir gerne zeigen will. Die Anleitung gibt’s in diesem Artikel!

Trade Republic Sparplan pausieren? Challenge accepted! 

Vielleicht kommt Dir das Thema bekannt vor: Du hast seit längerer Zeit Sparpläne bei Trade Republic am Laufen und würdest diese jetzt gerne pausieren – sei es wegen eines Urlaubs, unerwarteter Ausgaben oder einfach, weil Du Deine Finanzen von Grund auf neu ordnen willst. 

Aber dann kommt die Ernüchterung: Denn Trade Republic bietet immer noch keine Direkte Möglichkeit, Sparpläne einfach zu pausieren. Die einzige Option besteht darin, den aktiven Sparplan komplett zu löschen. Das hilft Dir aber nicht wirklich weiter, sondern klingt vielmehr nach unnötigem Extra-Aufwand … besonders, wenn Du den Sparplan später wieder reaktivieren möchtest.

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Die 3 besten TradingView Indikatoren

Die 3 besten TradingView Indikatoren

Du interessierst Dich für den Handel an den Finanzmärkten oder bist vielleicht sogar selbst als Trader aktiv? Dann gehe ich davon aus, dass Du in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal mit dem Thema „Trading Indikatoren“ in Berührung gekommen bist.

Und ja – ein Trading Indikator ist natürlich keine Wunderwaffe für Profite. Trotzdem kann Dir ein guter Indikator dabei helfen, fundiertere Handelsentscheidung zu treffen und Dir einen datenbasierten Trading-Plan zurechtzulegen. 

Bei der schieren Masse an Trading Indikatoren, die es inzwischen auf dem Markt gibt, ist es allerdings gar nicht mal so einfach, einen zu finden, mit dem sich auch gut arbeiten lässt. Aus diesem Grund habe ich mich einmal auf die Suche gemacht, um die Spreu vom Weizen zu trennen. In diesem Artikel stelle ich Dir die 3 besten TradingView Indikatoren vor, die es meiner Meinung nach aktuell auf dem Markt gibt. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist ein Trading Indikator überhaupt?

Ein Trading Indikator ist einfach gesagt nichts anderes als ein Werkzeug, das Dich dabei unterstützen soll, die Richtung von Kursbewegungen besser zu prognostizieren. Trading Indikatoren basieren in der Regel auf mathematischen Berechnungen und nutzen historische Preisdaten, Volumina oder andere Marktdaten, um Muster und Trends in den Charts zu erkennen. 

Auf Basis der jeweils zugrundeliegenden Daten werfen Indikatoren dann potenzielle Signale für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen aus. 

Natürlich kann ein Trading Indikator niemals dafür garantieren, dass ein Trade auch aufgeht und Dir Gewinn einspielt. Stattdessen solltest Du diese eher als eine Art Hilfstool betrachten, welches Dir bei der Entscheidungsfindung behilflich sein kann.

Die gängigsten Trading Indikatoren im Überblick

Bevor ich gleich zu meiner Top 3 unter den besten Trading Indikatoren für TradingView* komme, hier noch ein kürzer Überblick zu den gängigsten „Indikator-Kategorien“:

  • Gleitende Durchschnitte (Moving Averages, MA): Diese Indikatoren nehmen den Durchschnittspreis eines Assets über einen bestimmten Zeitraum und deuten auf Trends im Chart hin.
  • Relative Strength Index (RSI): Dabei handelt es sich um „Momentum-Indikator“, die Dir aufzeigen, wie schnell und mit welcher Intensität sich die Preise eines Assets geändert haben. Schlägt ein RSI-Indikator aus, kann das beispielsweise darauf hinweisen, dass das zugrundeliegende Asset über- bzw. unterverkauft ist.9
  • Bollinger Bänder: Diese Indikatoren bestehen aus einer mittleren Linie (dem gleitenden Durchschnitt) und zwei Linien darüber und darunter. Der Bereich dazwischen gibt Aufschluss darüber, zu welchem Prozentsatz sich der Kurs innerhalb der beiden Bänder aufhält.Support and Resistance
  • Volumenindikatoren: Volumenindikatoren zeigen auf, wie stark (also mit welcher Liquidität) ein Asset gehandelt wird. Das kann beispielsweise Hinweise darauf liefern, ob ein Trend nachhaltig oder nur von wenig Liquidität getrieben wird und daher instabil ist.

So viel schon mal zu den grundlegenden Rubriken, in die sich die überwiegende Mehrheit der Indikatoren einordnen lässt. 

TradingView – die „Home-Base“ für Trading Indikatoren

TradingView* ist und bleibt nach wie vor die Nummer 1, wenn Du eine saubere Chartanalyse durchführen willst. Die populäre Trading-Plattform ist die beste Anlaufstelle für Trader, um technische Analysen durchzuführen und Setups zu planen. Daher ist es nur sinnvoll, auch solche Trading Indikatoren zu nutzen, die bei TradingView zur Verfügung gestellt werden.

Und hier ist sie – meine persönliche Auswahl der 3 besten TradingView Indikatoren!

Die besten TradingView Indikatoren – Meine Top 3 vorgestellt

Aber genug der langen Reden! In den letzten Jahren habe ich eine wirklich große Anzahl an Trading Indikatoren selbst ausgiebig getestet – von klassischen Tools wie den gleitenden Durchschnitten und dem RSI bis hin zu komplexeren Indikatoren wie dem Ichimoku Kinko-hyo oder VWAPs. 

Auf Basis meiner Erfahrungen habe ich mittlerweile recht gut herausgefunden, mit welchen Trading Indikatoren ich besonders effektiv arbeiten kann. Diese möchte ich Dir natürlich nicht vorenthalten! 😉

Top 1: Der Dynamic Volume Indicator von aivesto

Mein aktueller Favorit unter den Trading Indikatoren ist ohne Zweifel der Dynamic Volume Indicator von aivesto. Der Indikator kombiniert Volumenprofile mit der Erkennung von Smart Money Aktivitäten, was es meines Wissens sonst nirgendwo auf dem Markt gibt. 

Was mich bei dem Indikator aber wirklich überzeugt hat, ist die bisherige Trefferquote des Indikators, welche bei Gold ganze 72 % beträgt. Und beim Bitcoin sogar ganze 74 %, was für mich als Krypto-Fan besonders beeindruckend ist. Dazu kommt noch, dass sich der Indikator super easy bei TradingView einfügen lässt.

Im folgenden Screenshot erkennst Du 3 erfolgreiche Long-Signale beim Bitcoin aus dem vergangenen Jahr, die allesamt aufgingen und hochprofitabel waren.

So funktioniert der Dynamic Volume Indicator

Der Dynamic Volume Indicator (DVI) basiert – wie der Name schon sagt – auf der Tradingstrategie des „Volumen Tradings“. Dementsprechend bezieht der Indikator nicht nur Kursbewegungen mit ein, sondern auch das zugrundeliegende Handelsvolumen eines Assets. Denn grundsätzlich gilt: Je stärker das Volumen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass 

die Kursbewegungen nachhaltig sind. Ein hohes Handelsvolumen signalisiert in der Regel ein starkes Interesse der Marktteilnehmer und kann daher auf eine fortgesetzte Trendrichtung hinweisen. 

Im Gegensatz zu anderen Volumenindikatoren bietet der Dynamic Volume Indicator jedoch eine Reihe an weiteren Funktionen, die mir das praktische Traden in vielen Vereichen deutlich vereinfacht haben:

  • Erweiterte Alarm Funktion: Der DVI informiert Dich nicht nur bei neuen Signalen, sondern auch bei Erreichen von SL und TP.
  • Automatische Volumen Anzeige: Der Indikator trägt das Handelsvolumen automatisch bei jedem Markt und Timeframe ein.
  • Backtesting: Eine meiner Lieblingsfunktionen. Änderungen an den Einstellungen werden sofort am Kursverlauf getestet, um herauszufinden, wie sie die Performance beeinflussen.
  • Anpassbare Target Funktion: Damit kannst Du Deinen SL und TP an so gut wie jeden Markt anpassen und direkt vom System testen lassen.
  • Timeframe Cross Signale: Ermöglicht eine „Top-Down-Analyse“, bei der Du zum Beispiel den Tageschart analysierst und auf kleineren Timeframes (wie dem 4-Stunden-Chart) Signale bekommst.
  • „Smart Money-Erkennung“: Der DVI trackt die Aktivitäten von institutionellen Händlern, Fondsmanagern und erfahrenen Marktteilnehmern und analysiert auf Basis dessen die Fußspuren des „Smart Money“. 

Vor allem den letzten Punkt (die „Smart Money-Erkennung“) finde ich extrem spannend! Denn wer schon länger an den Finanzmärkten aktiv ist, weiß nur zu gut, wie wichtig es ist, frühzeitig herauszufinden, wie die „großen Fische“ agieren. Denn das Smart Money kann in der Regel auf umfassende Ressourcen und Daten zugreifen, welche uns einfachen Retail-Tradern schlicht und einfach nicht zur Verfügung stehen.

Was kostet der Dynamic Volume Indicator?

Wie viel der Indikator von aivesto kostet, hängt in erster Linie davon ab, für welchen Zahlungsplan Du Dich entscheidest. Aktuell gibt es nämlich 3 Möglichkeiten, zwischen denen Du auswählen kannst:

  • 3 Monate: 197 €
  • 6 Monate: 347 €
  • 12 Monate: 597 €

Bei allen 3 Paketen handelt es sich um Abonnements, die sich automatisch um den entsprechenden Zeitraum verlängern. Regelmäßige Updates sowie Verbesserungen des Tools sind natürlich bei allen Plänen mit inbegriffen. Außerdem kannst Du Dich bei Fragen jederzeit an den Kundensupport wenden!

Wenn Du den Indikator erst einmal testen willst, dann empfehle ich Dir das 3-Monats-Abo. Auf diese Weise kannst Du für Dich herausfinden, ob Du überhaupt mit dem Tool zurechtkommst und musst nicht direkt für ein ganzes Jahr bezahlen. Sobald alles klappt und Du konsistente Profite mit dem Indikator erzielst, kannst Du dann auf die Jahresvariante umsteigen. Denn hier sparst Du Dir im Vergleich zum 3-Monats Plan aufs Jahr gerechnet ganze 191 €.

Hier kommst Du zur offiziellen Homepage von aivesto*

Top 2: Der Triple Momentum Indikator von Kagels Trading

Auf Platz 2 meiner Liste steht der Triple Momentum Indikator* von Kagels Trading. Der Indikator wurde von Profi-Trader Philipp Greineder entwickelt und basiert auf der gleichnamigen „Triple Momentum Strategie“, für die es auf YouTube übrigens einen eigenen und einfach verständlichen Videokurs gibt.

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So funktioniert der Triple Momentum Indikator

Die Besonderheit beim Triple Momentum Indikator besteht darin, dass er automatisch und live backtestet, welche MA-Einstellungen am besten funktionieren. Parallel dazu errechnet der Indikator auch, wie viel Profit die jeweiligen Einstellungen eingebracht hätten.

Anhand des folgenden Beispiels (dem Devisenpaar EUR/JPY) lässt sich beispielsweise erkennen, dass die 10-20er MA im analysierten Betrachtungszeitraum die profitabelsten Signale generiert haben.

Hilfreich finde ich hierbei auch, dass der Startzeitpunkt der Berechnung individuell festgelegt werden kann. Denn dadurch kannst Du vom Indikator gezielt bestimmte Marktphasen analysieren lassen, um herauszufinden, wie sich eine Strategie unter unterschiedlichen Bedingungen bewährt. 

Hier ein kurzer Überblick über die zentralen Signal Funktionen des Triple Momentum Indikators:

  • Live Backtesting Funktion: Damit kannst Du Deine Einstellungen sofort testen und die Ergebnisse in Echtzeit optimieren.
  • Range Signale: Diese Signale kannst Du nutzen, um auch in Seitwärtsphasen des Marktes Gewinne zu machen
  • Einstellbare Target Funktion und Alarme: Definiere Deine Ziele und lasse Dich benachrichtigen, wenn diese erreicht werden.

Darüber hinaus bietet der TradingView* Indikator auch eine Reihe an nützlichen Dashboard & Chart Funktionen – wie zum Beispiel umfassende Trade Statistiken, Trend Visualisierungen sowie Range & Zonen Filter.

Was kostet der Triple Momentum Indikator?

Normalerweise kostet der Triple Momentum Indikator 497 € pro Jahr. Aktuell gibt es allerdings ganze 30 % Rabatt auf das Trading-Tool, weshalb Du den Indikator für nur 347,90 € jährlich sichern kannst. 

Und selbstverständlich bekommst Du als Nutzer des Indikators alle Updates und Erweiterungen kostenlos mit dazu, damit Du immer auf dem aktuellsten Stand bleibst.

Genauso wie der Dynamic Volume Indikator wurde auch der Triple Momentum Indikator für TradingView entwickelt. Um den Indikator zu nutzen, musst Du nach der Bestellung einfach Deinen TradingView Nutzernamen angeben. Im Anschluss daran wird Deine Softwarelizenz innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden aktiviert.

Hier kommst Du zum Triple Momentum Indikator*

Top 3: Der IQTrend Indikator

Last but not least noch die Nummer 3 auf meiner Liste: Der IQTrend Indikator. Dabei handelt es sich um einen fortschrittlichen Indikator, der hauptsächlich für den Handel mit Kryptowährungen entwickelt wurde und sowohl im Spot- als auch im Futures-Trading verwendet werden kann. Alternativ lässt sich der Indikator aber auch für den Forex- und Aktienhandel nutzen.

Der TradingView Indikator soll den Angaben des Entwicklers nach eine Trefferquote von 80 % vorweisen. 

So funktioniert der IQTrend Indikator

Sobald Du den IQTrend Indikator freigeschaltet hast, bekommst Du eine umfassende Anleitung zugesendet, in der Du alle wichtigen Infos zur effektiven Anwendung des Indikators vorfindest.

Den Indikator kannst Du nicht nur für Long-Trades nutzen, sondern in bärischen Marktphasen auch ideal für Short-Positionen

Im folgenden Screenshot erkennst Du, wie der TradingView Indikator am Beispiel APE/USDT funktioniert:

Im Vergleich zum Triple Momentum Indikator ist das Tool von IQTrend deutlich schlichter aufgebaut, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Da sich der Indikator in unterschiedlichen Zeiteinheiten (vom 5m bis zum 4h Chart) verwenden lässt, kannst Du den IQTrend Indikator sowohl im Daytrading als auch als im Swing Trading nutzen.

Das nachfolgende Video führt in nur 4 Minuten am Beispiel vom Bitcoin vor, wie Du den Indikator am besten für Dich nutzen kannst:

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Was mir beim IQTrend Indikator besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass Du auch hier die Möglichkeit hast, Deine Trading-Strategie backtesten zu lassen. So kannst Du beispielsweise herausfinden, wie viel Geld Du mit einem Startkapital in Höhe von $2.000 in den vergangenen zwei Monaten verdient hättest, wenn Du alle Signale des Indikators exakt umgesetzt hättest:

Beim Spot-Handel von APE/USDT hätte der Indikator im hier gezeigten Beispiel etwa $489 Profit eingebracht.

Was kostet der IQTrend Indikator?

Die Kosten für den IQTrend Indikator hängen davon ab für welches Abo-Modell Du Dich entscheidest. Aktuell kannst Du zwischen den folgenden 3 Laufzeiten auswählen:

  • 1 Monat: 99 € 
  • 6 Monate: 85 € pro Monat (gesamt: 510 €)
  • 12 Monate: 80 € pro Monat (gesamt: 960 €)

Im Gegensatz zu den anderen beiden Indikatoren ist dieser also auch etwas kostspieliger. Daher würde ich Dir unbedingt raten, erst einmal die Testphase zu nutzen. Denn aktuell kannst Du den IQTrend Indikator 48 Stunden lang für nur 10 € ausprobieren.

Jetzt den IQTrend Indikator für nur 10 € testen.*

So kannst Du TradingView Indikatoren nutzen!

Meiner Erfahrung nach ist TradingView die ideale Plattform für die technische Analyse und den Einsatz von Indikatoren und Signalgebern. Denn sie bietet nicht nur eine riesige Auswahl an verschiedensten Analysetools, sondern ist dank der intuitiven Benutzeroberfläche auch für Anfänger leicht zu bedienen.

Dabei reicht ein kostenloser Account bei TradingView bereits aus, um auf die grundlegenden Indikatoren (wie die klassischen MAs, Bollinger Bänder oder RSI, etc.) zugreifen zu können. 

Wenn Du jedoch auf fortgeschrittene Indikatoren zugreifen willst, musst Du diese in der Regel erst freischalten. Aber keine Sorge, das ist in der Regel kein großer Act. Dafür musst Du einfach nach dem Indikator-Kauf Deinen TradingView Nutzernamen angeben und diesen per E-Mail bestätigen. Und dann wird die Softwarelizenz für gewöhnlich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden für Deinen Account aktiviert.

Mein Fazit – Indikatoren sind nützlich, aber keine Gewinn-Garanten!

Ich bin mittlerweile wirklich lange auf den Finanzmärkten aktiv und habe dementsprechend schon so einiges miterlebt. Wenn auch Du schon etwas länger dabei bist, dann wirst Du sicherlich wissen, dass kein Tool der Welt Profit garantieren kann. Daher solltest Du Dich auch nie voll und ganz auf nur einen einzigen Indikator verlassen.

Trotzdem können Indikatoren praktisch sein, um den Markt besser zu verstehen und fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Außerdem können sie Dir auch dabei helfen, Strategien zu entwickeln und Deinen Stop Loss und Take Profit zu kalkulieren.

Die 3 TradingView Indikatoren, die ich Dir in diesem Artikel vorgestellt habe, sind meiner Erfahrung nach eben hilfreiche Werkzeuge, um Einstiege zu planen und möglichst emotionslos an das Thema Trading heranzugehen. 

Hast Du bereits eigene Erfahrungen mit Indikatoren bei TradingView* gesammelt? Wenn ja, mit welchen? Lass es mich gerne unten in den Kommentaren wissen!

Meine AG1 Erfahrungen (2024) – Das Supplement im Test 

Meine AG1 Erfahrungen (2024) – Das Supplement im Test 

Seit einigen Jahren sind Superfood-Pulver & Nährstoff-Drinks wie AG1 im Trend und versprechen uns, eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffe in einem einfachen, täglichen Getränk zu liefern. Doch halten sie wirklich, was sie versprechen? Das Supplement von AG1* (ehemals: Athletic Greens) ist derzeit eines der bekanntesten Produkte auf dem Markt. 

Als jemand, der immer auf der Suche nach Wegen ist, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu verbessern, habe ich beschlossen, AG1 selbst auszuprobieren und meine eigenen Erfahrungen mit dem Supplement zu sammeln. In diesem Artikel teile ich daher meine AG1 Erfahrungen, analysiere die Inhaltsstoffe und vergleiche es mit anderen Produkten. Aber ist AG1 wirklich der Beste in der Branche? Finden wir es heraus!

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Die 3 besten Trading-Ausbildungen 2026 im ehrlichen Vergleich

Die 3 besten Trading-Ausbildungen 2026 im ehrlichen Vergleich

Dass sich durch den geschickten Handel mit Aktien, Forex & anderen Vermögenswerten ein attraktives Einkommen aufbauen lässt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Kein Wunder also, dass es im Social-Media-Bereich nur so von selbsternannten Trading-Coaches wimmelt.

Nachgewiesen profitabel und wirklich seriös sind davon aber nur recht wenige…

Ich bekomme mittlerweile fast täglich Anfragen von Lesern: „Erik, welche Trading-Ausbildung kannst du empfehlen?“ oder „Wem würdest du dein eigenes Geld anvertrauen?“ Nachdem ich in den letzten Jahren viele Anbieter persönlich kennengelernt habe und selbst aktiv in der Trading-Szene unterwegs bin, möchte ich dir heute ehrlich sagen, welche Trading-Ausbildungen ich 2026 wirklich empfehlen kann.

Spoiler: Es sind nicht viele. Aber die, die ich dir zeige, haben nachweislich bereits hunderten Tradern zu profitablem Trading verholfen.

Warum du mir bei Trading-Ausbildungen vertrauen kannst

Bevor wir loslegen, lass mich kurz erklären, warum ich überhaupt qualifiziert bin, dir Trading-Ausbildungen zu empfehlen. Ich bin Wirtschaftsmathematiker und betreibe seit Jahren erfolgreiche Online-Projekte im Trading-Bereich. Dabei habe ich über die Jahre viele Anbieter persönlich kennengelernt und kann die meisten der hier vorgestellten Coaches auch tatsächlich persönlich einschätzen.

Was ich aber nicht bin: Ich bin kein hauptberuflicher Day-Trader und ich werde auch nie selbst Trading-Coachings anbieten. Ich bin in erster Linie Unternehmer und Online-Marketer. Diese Distanz hilft mir dabei, objektiv zu bleiben und nicht jeden Anbieter in den Himmel zu loben, nur weil ich damit Geld verdiene.

Meine Mission mit diesem Artikel ist simpel: Dir zu zeigen, welche Trading-Ausbildungen nachweislich funktionieren und von echten Profis geleitet werden – ohne das übliche Marketing-Blabla.

Die harte Wahrheit über Trading-Coaches

Lass uns ehrlich sein: Die Trading-Coach-Branche ist voll von Scharlatanen. In meiner kleinen Redaktion haben wir uns die Frage gestellt: „Wem würden wir unser eigenes Geld anvertrauen?“ Wir sind selbst an den Finanzmärkten aktiv, haben unterschiedliche Trading-Ansätze und stehen mit einigen Trading-Coaches im ständigen Austausch.

Aber wir kennen natürlich nicht alle Coaches und können daher nicht ausschließen, dass es noch bessere gibt. Die Kontostände der meisten Trading-Coaches kennen wir auch nicht – wäre ja auch komisch, wenn sie uns die zeigen würden. Was wir aber kennen, sind die Erfolgsgeschichten ihrer Schüler, ihre öffentlichen Track-Records und natürlich die Bewertungen auf unabhängigen Plattformen wie Trustpilot oder ProvenExpert.

Woran erkennst du einen seriösen Trading-Coach?

Ein seriöser Coach hat nachweisbare Trading-Erfolge, nicht nur Marketing-Erfolge. Er zeigt transparent sowohl die Chancen als auch die Risiken seines Ansatzes und hat echte Kundenbewertungen vorzuweisen. Wichtig ist auch, dass er realistische Zeitrahmen kommuniziert – niemand wird in vier Wochen reich durchs Trading. Ein guter Coach ist selbst aktiver Trader und nicht nur jemand, der anderen beibringt, wie man theoretisch handelt.

Rote Flaggen dagegen sind Versprechen von garantierten Gewinnen, das Zurschaustellen von Lamborghinis und Villen ohne echte Trading-Nachweise, extrem aggressive Verkaufstaktiken oder dubiose „Geheimstrategien, die Banken hassen“. Auch wenn es kein vernünftiges Impressum gibt oder ausschließlich positive Bewertungen zu finden sind, solltest du skeptisch werden.

Eine wichtige Erinnerung

Bitte denk daran: Wenn du traden lernen willst – also einen neuen Job beziehungsweise eine neue Fähigkeit erlernen möchtest – wird kein Profi-Trader das für 9,99 Euro anbieten, wenn er oder sie wirklich gut ist. Die unten aufgeführten Ausbilder haben es finanziell nicht nötig, dich zu coachen. Sie machen es, weil sie ihre Erfahrungen weitergeben wollen – und das hat seinen Preis. 😉

Meine Top 3 Trading-Ausbildungen 2026

Jetzt kommen wir endlich zu den drei Trading-Ausbildungen, die ich 2026 wirklich empfehlen kann. Die Reihenfolge ist keine Rangfolge – jede hat ihre Stärken und ist für unterschiedliche Trader-Typen geeignet.

Bevor ich ins Detail gehe, hier eine Schnell-Übersicht zum Vergleich:

KriteriumTradingFreaksTrading.deMario Lüddemann
FokusNews-Trading (Forex & Aktien)Daytrading M1-ChartGrundlagen & Markttechnik
LevelAnfänger & FortgeschritteneAlle LevelsAbsolute Anfänger
FormatVideos + Live-Sessions + CommunityPersönliches Coaching + VideosSelbststudium-Kurs
Dauer12 Monate MentoringFlexibel (Abo-Modell)Selbstbestimmt
Zeitaufwand5-10h/Woche1-3h/TagFlexibel
Support2x/Woche Live + Forum1:1 Betreuung + Live-MeetingsE-Mail Support
PreisniveauMittel-Hoch249 €/Monat79 € (einmalig)
Community600+ aktive MitgliederAktive Trader-GruppeKeine dedizierte Community
Bewertungen99% bei ProvenExpertSehr positive RückmeldungenGute Einstiegs-Reviews

Jetzt schauen wir uns jeden Anbieter im Detail an.

#1 TradingFreaks – Das Top-Trader-Programm

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Bei den TradingFreaks handelt es sich um ein Daytrading-Portal, das von Tim Grüger und Andreas Stark geleitet wird. Die beiden sind nicht nur erfolgreiche Trader, sondern auch ziemlich gute Marketers – was man an ihren YouTube-Videos und ihrem professionellen Auftritt sieht. Bekannt wurden sie vor allem durch ihre Trading-Doku „Ein Tag mit Daytradern“, die über 500.000 Views erreicht hat, sowie durch ihre mehr als 450 kostenlosen Blogs und Videos.

Das Top-Trader-Programm* ist eine sechswöchige Trading-Grundausbildung mit anschließendem zwölfmonatigem Mentoring. Der Fokus liegt dabei auf News-Trading im Devisen- und Aktienmarkt. Nach dem Kauf bekommst du direkt die Zugangsdaten für den geschützten Mitgliederbereich und kannst mit über 60 Lernvideos starten, die insgesamt mehr als 30 Stunden Videomaterial umfassen.

Wie läuft die Ausbildung konkret ab?

In den ersten sechs Wochen lernst du die Grundlagen: Theorie zu News-Trading, Risikomanagement, Chartanalyse und vor allem die Entwicklung des richtigen Trader-Mindsets. Parallel kannst du dich im aktiven Trading-Forum mit über 600 anderen Teilnehmern austauschen. Die Umsetzung der theoretischen Lerninhalte erfolgt dann über ein Demokonto oder auch über ein Live-Konto beim Partnerbroker der TradingFreaks.

Besonders wertvoll sind die zwei wöchentlichen Live-Sessions, in denen die TradingFreaks ihre Analysen teilen und Trading-Ideen liefern. Du siehst also in Echtzeit, wie die Profis traden. Optional kannst du auch Einzelcoachings und persönliche Trade-Analysen hinzubuchen, falls du noch intensivere Betreuung möchtest.

Nach der sechswöchigen Grundausbildung geht es in die Praxisphase. In den Monaten zwei bis drei nimmst du an Live-Sessions teil, machst deine ersten Echtgeld-Trades (natürlich optional und nur wenn du dich bereit fühlst) und bekommst Feedback zu deinen Trades im Forum. Die Monate vier bis zwölf sind dann dem Mentoring und der Optimierung gewidmet – du verbesserst kontinuierlich deine Strategie, nimmst weiterhin an den wöchentlichen Live-Trading-Sessions teil und baust deine eigene Trading-Routine auf.

Meine persönliche Einschätzung

Was ich an den TradingFreaks besonders schätze, ist der klare Fokus auf eine konkrete Strategie. Du lernst nicht 20 verschiedene Ansätze oberflächlich, sondern eine Methode richtig. Die Community ist mit über 600 aktiven Mitgliedern eine der größten im deutschsprachigen Raum, und der Austausch ist wirklich lebendig. Die 99 Prozent Empfehlungsrate bei ProvenExpert sprechen eine klare Sprache.

Ich kenne Tim und Andreas auch persönlich und kann sagen: Beide sind authentisch und kompetent. Sie zeigen auch ihre Verluste und sprechen offen über Fehler – das ist wichtig, denn perfekte Trader gibt es nicht.

Was man allerdings wissen sollte: News-Trading ist nicht für jeden geeignet. Es kann sehr volatil und stressig sein, wenn wichtige Nachrichten den Markt bewegen. Außerdem ist der Preis nicht öffentlich ausgewiesen – du musst ein Gespräch mit den TradingFreaks führen, was bei seriösen Anbietern aber durchaus üblich ist. Und du brauchst wirklich Zeit: Fünf bis zehn Stunden pro Woche solltest du mindestens einplanen.

Das Top-Trader-Programm ist ideal für dich, wenn du bereits erste Trading-Erfahrung hast oder bereit bist, intensiv zu lernen. Wenn du fünf bis zehn Stunden pro Woche investieren kannst, eine bewährte Strategie lernen willst statt selbst zu experimentieren und dir Community und Austausch wichtig sind, dann bist du hier richtig. Weniger geeignet ist es, wenn du absoluter Anfänger bist und erstmal nur reinschnuppern willst, oder wenn News-Trading dir grundsätzlich zu stressig erscheint.

Die TradingFreaks bieten regelmäßig kostenlose Webinare an, in denen sie ihre Strategie vorstellen und Fragen beantworten. Das ist meiner Meinung nach der beste Einstieg, um zu schauen, ob die Chemie stimmt.

Hier geht's zu den TradingFreaks und aktuellen Webinaren*

Einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum Top-Trader-Programm habe ich auch geschrieben, falls du mehr Details brauchst.

#2 Trading.de – Die Ausbildung von Tradern für Trader

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Trading.de ist relativ neu auf dem Markt, hat mich in den letzten Monaten aber so positiv überrascht, dass ich die Ausbildung direkt in meine Top 3 aufgenommen habe. Hinter der Ausbildung stehen André Witzel und Jia Tian Rong, genannt JT – beide sind aktive Trader und haben gemeinsam die Plattform Trading.de aufgebaut, die mittlerweile zu den größten deutschsprachigen Trading-Ressourcen gehört.

Der größte Unterschied zu anderen Ausbildungen: Es gibt keine endlosen Video-Kurse, die du allein durcharbeiten musst. Stattdessen bekommst du von Tag eins an persönliche Betreuung, individuelles Feedback zu deinen Trades und konkrete Aufgaben, die dich voranbringen. Es gibt auch 1:1-Coaching-Calls mit André oder JT. Du wirst also aktiv durch den Lernprozess begleitet – wie bei einem persönlichen Mentor.

Die vier Phasen der Trading.de Ausbildung

Die Ausbildung gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Phasen. In Phase eins startest du mit dem Demokonto und bekommst eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du nach dem Farbwechsel- und Luntenprinzip im M1-Chart tradest. Das Ziel ist, systematisch Gewinne im Paper-Trading zu erzielen und ein Gefühl für die Strategie zu bekommen.

Phase zwei bringt dich dann ins Echtgeld-Trading. Du startest mit 500 Euro Kapital und deine ersten Trades werden begleitet. Hier lernst du vor allem den Umgang mit echten Emotionen – denn Trading mit echtem Geld fühlt sich ganz anders an als im Demokonto. Jeder Trade wird individuell mit dir besprochen.

In Phase drei geht es um die Skalierung. Du baust dein Kapital auf etwa 3.000 Euro auf und lernst systematisches Trade-Management. Das Ziel: stabile Gewinne von mehreren Tausend Euro monatlich. Gleichzeitig perfektionierst du dein Risikomanagement.

Phase vier ist optional und richtet sich an konstant profitable Trader, die Trading zum Hauptberuf machen wollen. Hier geht es darum, das Kapital weiter zu skalieren und die psychologischen Herausforderungen des Vollzeit-Tradings zu meistern.

Was bekommst du konkret?

Bei Trading.de lernst du klare Einstiegssignale anhand von Farbwechseln und Lunten – also reine Price Action im M1-Chart. Der Fokus liegt auf einem hohen Chance-Risiko-Verhältnis von mindestens 1:5. Gehandelt wird mit CFDs, Forex und Futures, je nachdem wie viel Kapital du hast. Du bekommst einen schrittweisen Aufbau vom Demo- zum Echtgeld-Handel.

Die persönliche Betreuung durch André und JT ist das Herzstück der Ausbildung. Es gibt regelmäßige Live-Meetings, individuelle Aufgaben basierend auf deinem Level und Zugang zu einer aktiven Trader-Community. Der Zeitaufwand liegt bei ein bis drei Stunden täglich, wobei du flexibel bist – du musst nicht um neun Uhr am Bildschirm sitzen. Die Trading-Zeitfenster sind meist vormittags zum US-Open oder nachmittags in der EU-Session.

Die Kosten liegen bei 249 Euro pro Monat, monatlich kündbar ohne Vertragsbindung. Es gibt eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie, und du kannst jederzeit pausieren oder kündigen. Für den Umfang und die persönliche 1:1-Betreuung ist das meiner Meinung nach ein fairer Preis – viele andere Coaches verlangen 5.000 bis 10.000 Euro für deutlich weniger Support.

Meine persönliche Einschätzung

Was ich bei Trading.de wirklich gut finde, ist das individuelle Coaching. Du wirst nicht mit einer Videobibliothek alleingelassen, sondern bekommst echte Betreuung. Der Praxis-Fokus ist stark – keine Theorie-Überladung, sondern lernen durch Tun. Die Strategie ist klar definiert: M1-Chart mit konkreten Regeln. Das flexible Abo-Modell finde ich fair – keine langfristige Bindung, und wenn es nicht passt, kündigst du einfach. André und JT antworten auch wirklich schnell auf Fragen.

Was man wissen sollte: Daytrading ist intensiv, du musst regelmäßig Zeit investieren. Der M1-Chart ist sehr schnell – nicht für jeden geeignet. Und wenn du lange brauchst, bis du profitabel wirst, können sich die monatlichen Kosten summieren.

Trading.de ist ideal, wenn du wirklich ernst meinst mit Trading, persönliche Betreuung schätzt und ein bis drei Stunden täglich investieren kannst. Wenn dir Flexibilität wichtig ist, ist das monatlich kündbare Modell perfekt. Weniger geeignet ist es, wenn du nur mal reinschnuppern willst – dafür ist es zu teuer. Auch wenn M1-Chart-Trading dir zu schnell ist oder du lieber komplett autodidaktisch ohne Betreuung lernst, gibt es bessere Alternativen.

Schau dir am besten erstmal die kostenlosen Inhalte auf Trading.de an – Artikel, Videos, Analysen. Wenn dir der Ansatz gefällt, kannst du dich für die Ausbildung anmelden.

Hier geht's zur Trading.de Ausbildung*

#3 Mario Lüddemann – Vom Hauptschüler zum Millionär

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Eine gute Trading-Ausbildung muss nicht zwingend mehrere Tausend Euro kosten. Mit dem Trading Basiskurs von Mario Lüddemann bekommst du für lediglich 79 Euro eine solide Trading-Grundausbildung, die sich ideal für den Einstieg eignet.

Die beeindruckende Geschichte von Mario Lüddemann

Mario Lüddemann ist einer der bekanntesten Trading-Experten in Deutschland und hat eine Geschichte, die zeigt, dass Herkunft beim Trading keine Rolle spielt. Nach seinem Hauptschulabschluss startete er zunächst eine Karriere als Vertriebler bei BoFrost und Bertelsmann, bevor er 1996 als privater Börsenhändler am deutschen Aktienmarkt mit einem Startkapital von nur 5.000 DM durchstartete. Bis 2001 hatte er nach eigenen Angaben mehr als eine Million DM Gewinn als Daytrader erwirtschaftet.

Seit 2002 hat Mario über 66.000 Trades getätigt und damit mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Er gewann 2020 und 2021 den Black Bull Award als „Trader des Jahres“ und hatte 2024 über 1,2 Millionen Teilnehmer in seinen Webinaren. Heute ist er in erster Linie als Portfoliomanager, Finanzanalyst und Managementtrainer tätig – Trading-Coaching ist für ihn mehr Leidenschaft als Notwendigkeit.

Was bekommst du im Trading Basiskurs?

Der 79-Euro-Kurs ist bewusst kompakt gehalten und holt dich komplett bei null ab. Er zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mithilfe der Markttechnik und nur wenigen Stunden Aufwand pro Woche Geld an den Finanzmärkten verdienen kannst.

Du lernst verschiedene Handelsstrategien und wann welche Methode passt. Gap-Trading wird erklärt – also wie du mit Kurslücken handelst und wann diese profitabel sind. Beim News-Trading geht es um den Umgang mit Nachrichten-Events und wie News die Märkte bewegen. Die Trendbestimmung nach Markttechnik zeigt dir, wie du Trends erkennst und Trendwenden antizipierst.

Einstiegs- und Ausstiegstechniken sind ein weiterer wichtiger Teil: optimale Entry-Points finden, Exit-Strategien mit Take Profit und Stop Loss, sowie Timing-Optimierung. Du lernst auch die notwendigen Trading-Essentials – welche Tools und Software du brauchst, wie du deinen Broker auswählst und wie du deinen Trading-Arbeitsplatz einrichtest.

Ein großer Fokus liegt auf Risiko- und Money-Management: Wie viel Kapital setzt du pro Trade ein, wie kontrollierst du Risiken und wie entwickelst du Kapitalwachstum-Strategien. Auch das Trading-Journal wird behandelt – wie du deine Trades dokumentierst, deine Performance analysierst und dich kontinuierlich verbesserst.

Der Kurs ist vollständig online, du lernst also wann und wo du willst. Es ist reines Selbststudium in deinem eigenen Tempo, mit lebenslangem Zugriff – kein Abo, kein Stress. Bei Fragen erreichst du Mario persönlich per E-Mail.

Meine persönliche Einschätzung

Der Preis von 79 Euro für 30 Jahre Erfahrung ist unschlagbar. Der Kurs ist perfekt für Einsteiger – keine Vorkenntnisse nötig. Für diesen Betrag kannst du testen, ob Trading überhaupt was für dich ist, ohne großes Risiko. Mario ist kein Marketing-Typ, sondern ein echter Trader, was man seinen Inhalten anmerkt. Der Fokus auf Markttechnik vermittelt zeitlose Prinzipien statt kurzlebiger Tricks. Außerdem hast du die Möglichkeit, später Marios Hauptkurse zu belegen, wenn du tiefer einsteigen willst.

Was du wissen solltest: Es gibt keine Community – du lernst für dich allein. Es sind nur aufgezeichnete Videos, keine Live-Sessions. Als Basiskurs vermittelt er Grundlagen – für Fortgeschrittene ist zu wenig Tiefe vorhanden. Nach dem Kurs musst du selbst üben, idealerweise fünf bis zehn Stunden pro Woche.

Der Basiskurs ist ideal für absolute Anfänger, für Leute die erstmal testen wollen ob Trading was für sie ist, für alle mit kleinem Budget und für alle die lieber selbstständig ohne Community-Zwang lernen. Weniger geeignet ist er für Fortgeschrittene – dann ist der Kurs zu basic. Auch wenn du intensive Betreuung brauchst, dir Community und Austausch wichtig sind oder du konkrete Trading-Signale erwartest, solltest du dir andere Anbieter anschauen.

Mein Tipp für Einsteiger

Wenn du absolut neu im Trading bist und nicht direkt 2.000 Euro oder mehr investieren willst: Start mit Marios Basiskurs für 79 Euro. Lerne die Grundlagen, trade zwei bis drei Monate im Demokonto. Dann entscheide, ob du mit TradingFreaks oder Trading.de weitermachen willst. So vermeidest du, Geld für eine große Ausbildung auszugeben, nur um dann festzustellen, dass Trading doch nichts für dich ist.

Hier geht's zum Trading Basiskurs von Mario Lüddemann*

Bonus: 2 weitere empfehlenswerte Anbieter

Jetzt hast du meine Top 3 gesehen. Aber es gibt noch zwei weitere Anbieter, die ich dir nicht vorenthalten will – auch wenn sie aus unterschiedlichen Gründen nicht in meine Top 3 gekommen sind.

Otis Klöber – Der Dirigent als Trader

Warte mal – ein Dirigent als Trading-Coach? Ja, richtig gelesen. Otis Klöber hat eine der ungewöhnlichsten Biografien in der deutschen Trading-Szene. Bevor er Vollzeit-Trader wurde, leitete er als professioneller Dirigent Konzerte und ist heute Managing Partner der INX InvestingExperts GmbH, einem Institut für Trading und Portfolio-Management mit Sitz in Berlin.

Als ich das zum ersten Mal hörte, war ich ehrlich gesagt skeptisch. Ein Dirigent will mir Trading beibringen? Aber nachdem ich sein kostenloses Buch „Der Vermögensbaum“ gelesen und ihm im Webinar ein paar interessante Fragen gestellt habe, konnte er mich von seinem Wissen überzeugen. Am nächsten Tag habe ich ihn direkt zum Interview eingeladen, um mehr über seinen Ansatz zu erfahren.

Warum Otis nicht in den Top 3 ist

Otis ist ein exzellenter Trader und Coach – aber sein Ansatz ist breiter als bei meinen Top 3. Er fokussiert sich nicht nur auf Trading, sondern auf ganzheitlichen Vermögensaufbau. Sein Konzept umfasst Trading und Investing, Krypto-Investments*, Immobilien sowie Mindset und Persönlichkeitsentwicklung. Für einen reinen Trading-Ausbildung-Vergleich ist das zu breit gefächert. Aber wenn du jemanden suchst, der dir mehr als nur Trading beibringt, dann ist Otis top.

Was macht Otis besonders?

Otis hat nachweisbare Erfolge vorzuweisen. Er gewann 2016 den DAC Trading-Award mit einem Preisgeld von 50.000 Euro und führt die INX InvestingExperts seit über zehn Jahren. Auf Trustpilot hat er 329 Bewertungen mit 4,8 von 5 Sternen, die letzte ist vom 25. Januar 2026. Er ist auch aktiv auf X/Twitter mit regelmäßigen Markt-Updates.

Seine Philosophie basiert auf dem „Vermögensbaum“ – ein System, bei dem verschiedene Einkommensströme wie Äste wachsen. Trading bildet den Stamm als Fundament, weitere Investments wie Krypto, Immobilien und Dividenden sind die Äste, und das persönliche Mindset sowie Disziplin bilden die Wurzeln. Der Zeitaufwand liegt bei nur 15 bis 20 Minuten täglich, was ideal für Berufstätige ist.

Otis ist perfekt für dich, wenn du einen ganzheitlichen Ansatz suchst und nicht nur Trading lernen willst. Wenn dir Mindset und Persönlichkeitsentwicklung wichtig sind, du dich für Krypto und alternative Investments interessierst, wenig Zeit hast und dich die Story vom Dirigenten zum Trader inspiriert, dann schau dir Otis an. Weniger geeignet ist er, wenn du nur Trading lernen willst – dann sind TradingFreaks oder Trading.de fokussierter. Auch wenn du ein hundertprozentig fokussiertes Daytrading-System suchst, gibt es passendere Alternativen.

Start am besten mit seinem kostenlosen Buch „Der Vermögensbaum“, in dem er seine Philosophie erklärt.

Kostenloses Buch „Der Vermögensbaum“ von Otis Klöber*

Finment – Staatlich zertifizierte Börsenausbildung

Finment online traden lernen

Die akademischste Ausbildung in dieser Liste kommt von Finment. Hinter Finment stehen Adrian Schmid und Ajder Veliev – beide führen seit 2008 ein unabhängiges Börsen-Handelsbüro und verwalten dort ihr eigenes Geld und das ihrer Kunden. Darunter befindet sich auch ein Schweizer Hedgefonds. Ich kenne die beiden persönlich und bin ein großer Fan ihrer doppelt staatlich zertifizierten Börsenausbildung.

Was macht Finment besonders?

Finment ist eine der wenigen wirklich zertifizierten Trading-Ausbildungen in Deutschland. Das bedeutet geprüfte Inhalte, ein anerkanntes Zertifikat nach Abschluss und einen akademischen Anspruch. Im Gegensatz zu vielen „Bauchgefühl-Coaches“ basiert Finment auf statistisch geprüften Strategien, klaren Handelssignalen und systematischem Risikomanagement.

Ein besonderes Feature ist die KI-gestützte Vorselektion: Eine automatische Vorselektion aus über 15.000 Aktien bedeutet, dass du nicht manuell nach Setups suchen musst, sondern dich auf die besten Gelegenheiten fokussieren kannst.

Was bekommst du bei Finment?

Du bekommst konkrete Handelssignale für Aktien, ETFs, Immobilien, Rohstoffe und Optionen. Die Strategien funktionieren für steigende, fallende und seitwärts laufende Kurse. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Checklisten helfen dir bei der Umsetzung, und interaktive Quiz überprüfen dein Wissen.

Als Tools bekommst du Zugang zur Online-Plattform mit Übungsmöglichkeiten, eine intuitive Börsensoftware, Investitionsanalysen basierend auf deiner Watchlist und exklusive Trading-Tools. Der Support umfasst wöchentliche Online-Gruppen-Coachings, 1:1-Coaching nach dem Vier-Augen-Prinzip und lebenslangen Zugang zu Updates.

Die Kosten liegen bei circa 3.799 Euro laut letzter Informationen aus 2025. Es gibt die Möglichkeit zur Einmalzahlung oder Ratenzahlung, und es werden kostenlose Webinare zum Kennenlernen angeboten.

Meine persönliche Einschätzung

Die staatliche Zertifizierung ist einzigartig in Deutschland. Der wissenschaftliche Ansatz ohne „Bauchgefühl-Trades“ überzeugt mich. Das breite Spektrum – Aktien, ETFs, Optionen, nicht nur Forex – ist ein Vorteil. Die KI-Unterstützung sorgt für effiziente Vorselektion von Trades. Adrian und Ajder kenne ich persönlich und schätze ihre Seriosität.

Was man wissen sollte: Mit 3.799 Euro ist die Ausbildung kein Schnäppchen. Sie ist langfristig ausgerichtet – eher Swing-Trading als Daytrading. Der akademische Ansatz kann manchmal etwas trocken wirken.

Finment ist ideal, wenn du einen wissenschaftlich fundierten Ansatz suchst, dir ein staatlich anerkanntes Zertifikat wichtig ist und du nicht nur Daytrading, sondern auch Swing-Trading und Investing lernen willst. Wenn du bereit bist, mehr zu investieren für höchste Qualität und Wert auf Seriosität legst, bist du hier richtig. Weniger geeignet ist Finment, wenn du ein kleines Budget hast – 79 bis 249 Euro pro Monat sind für den Start realistischer. Auch wenn du nur schnelles Daytrading lernen willst oder dir Zertifikate egal sind, gibt es passendere Anbieter.

Schau dir am besten erstmal das kostenlose Webinar an, in dem Adrian und Ajder ihr Konzept vorstellen.

Zum kostenlosen Finment Webinar*

Schnell-Vergleich: Alle 5 Ausbildungen auf einen Blick

Damit du schnell entscheiden kannst, hier nochmal eine übersichtliche Vergleichstabelle:

KriteriumTradingFreaksTrading.deMario LüddemannOtis KlöberFinment
HauptfokusNews-TradingM1 DaytradingGrundlagen MarkttechnikGanzheitlicher VermögensaufbauSystematisches Swing-Trading
LevelAnfänger bis FortgeschrittenAlle LevelsAbsolute AnfängerAnfänger bis FortgeschrittenAnfänger bis Fortgeschritten
Zeitaufwand/Tag1-2h1-3hFlexibel15-20 Min30-60 Min
FormatVideos + Live-SessionsPersönliches CoachingSelbststudiumVideos + CommunityOnline-Akademie + Coaching
Community600+ MitgliederAktive GruppeKeineAktivVorhanden
Live-Support2x/WocheJa, persönlichE-MailJaWöchentliche Calls
PreisMittel-Hoch249 €/Monat79 € einmaligMittel3.799 € einmalig
VertragsbindungJa, 12 MonateNeinNeinZu erfragenNein
ZertifikatNeinNeinNeinNeinStaatlich zertifiziert
Bewertungen99% ProvenExpertSehr gutGut4,8/5 TrustpilotGut
BesonderheitGrößte CommunityPersönlichste BetreuungGünstigster EinstiegGanzheitlicher AnsatzWissenschaftlich fundiert

Meine persönliche Top-Empfehlung nach Typ

Wenn du absoluter Anfänger bist: Mario Lüddemann für 79 Euro* – teste erstmal ob Trading was für dich ist.

Wenn du ambitioniert bist und schnell lernen willst: Trading.de für 249 Euro pro Monat* – beste 1:1-Betreuung.

Wenn du Community und Austausch liebst: TradingFreaks – größte und aktivste Community im deutschsprachigen Raum*.

Wenn du ganzheitlichen Vermögensaufbau willst: Otis Klöber – nicht nur Trading, sondern ein komplettes System*.

Wenn du höchste Qualität und ein Zertifikat willst: Finment für 3.799 Euro – staatlich zertifiziert und wissenschaftlich fundiert*.

Für wen ist welche Ausbildung die richtige?

Jetzt wird's konkret. Ich habe dir fünf Ausbildungen vorgestellt – aber welche passt zu dir? Lass mich dir ein paar typische Trader-Profile zeigen und meine Empfehlung geben.

Der Berufstätige mit Vollzeitjob

Du arbeitest 40 Stunden die Woche, willst dir mit Trading ein Nebeneinkommen aufbauen, hast abends und am Wochenende Zeit und bist motiviert, aber nicht rund um die Uhr verfügbar. Für dich empfehle ich in erster Linie Otis Klöber – nur 15 bis 20 Minuten täglich* nötig, perfekt für Berufstätige. Alternativ die TradingFreaks, da News-Trading gut in den Berufsalltag passt*. Oder Mario Lüddemann als Start mit dem Basiskurs*, um später zu upgraden. Vermeide Trading.de – das ist mit ein bis drei Stunden täglich* zu zeitintensiv für Vollzeit-Berufstätige.

Der Anfänger ohne jede Erfahrung

Du hast noch nie getradet, kennst Begriffe wie Stop Loss, CRV oder Spread nicht, willst erstmal testen ob Trading was für dich ist und hast ein kleines Budget. Meine Empfehlung: Start mit Mario Lüddemann* für 79 Euro – perfekter günstiger Einstieg. Dann die TradingFreaks, wenn du Community brauchst. Oder Trading.de*, wenn du bereit bist richtig reinzugehen. Vermeide Finment – zu teuer für absolute Anfänger, erstmal klein testen. Vermeide auch Fortgeschrittenen-Kurse ohne Grundlagen.

Der Ambitionierte mit Vollgas-Mentalität

Du bist bereit, alles zu geben, Zeit ist kein Problem, du hast zwei bis drei Stunden täglich zur Verfügung, willst schnellstmöglich profitabel werden und dein Budget liegt bei bis zu 500 Euro pro Monat. Für dich empfehle ich Trading.de für 249 Euro monatlich* – persönlichste Betreuung, schnellste Lernkurve. Alternativ TradingFreaks, wenn dir Community wichtiger ist als 1:1-Betreuung*. Oder Finment, wenn du langfristiger denkst – Swing statt Day*. Vermeide Mario Lüddemann allein – zu basic für deine Ambitionen, aber als Start okay.

Der Systematische mit wissenschaftlichem Anspruch

Du willst verstehen warum eine Strategie funktioniert, Bauchgefühl-Trading ist nicht dein Ding, du schätzt Daten, Statistiken und Backtests und willst ein Zertifikat oder einen Nachweis. Meine Empfehlung: Finment für 3.799 Euro – staatlich zertifiziert, wissenschaftlich fundiert*. Alternativ TradingFreaks – gute Balance zwischen Systematik und Praxis. Oder Trading.de – klare Regeln, aber weniger akademisch. Vermeide intuitive Ansätze ohne klare Regeln.

Der Ganzheitliche Vermögensaufbauer

Trading ist nur ein Baustein für dich, du interessierst dich auch für Krypto, Immobilien und Mindset, willst ein komplettes Vermögensaufbau-System und hast moderaten Zeitaufwand von 15 bis 30 Minuten täglich zur Verfügung. Für dich ist Otis Klöber ideal – der Vermögensbaum-Ansatz* ist genau dafür gemacht. Alternativ Finment – auch breit aufgestellt mit Aktien, ETFs und Optionen. Oder Mario Lüddemann – gute Basics, dann selbst erweitern. Vermeide reine Daytrading-Fokus-Programme – zu eng für dich.

Der Community-Lover

Du lernst besser in der Gruppe, Austausch mit anderen ist dir wichtig, du willst nicht allein vor dich hin lernen und brauchst Motivation von außen. Hier empfehle ich klar die TradingFreaks – mit Abstand größte und aktivste Community mit über 600 Mitgliedern*. Alternativ Trading.de – kleinere, aber sehr engagierte Community. Oder Otis Klöber – gute Community, Fokus auf Mindset. Vermeide Mario Lüddemann – keine dedizierte Community, nur E-Mail-Support.

Die 7 häufigsten Fehler bei der Auswahl einer Trading-Ausbildung

Bevor du dich entscheidest, lass mich dir noch die sieben häufigsten Fehler zeigen, die Anfänger bei der Auswahl machen.

Fehler Nummer eins: Nur auf den Preis schauen

Das Problem: 79 Euro ist billiger als 3.799 Euro, also nehme ich das Günstige. Die Realität: Ein 79-Euro-Kurs kann perfekt sein, wenn du Anfänger bist. Ein 3.799-Euro-Kurs kann sich auszahlen, wenn er dich profitabel macht. Billig ist nicht gleich schlecht und teuer ist nicht gleich gut. Frage dich lieber: Welche Ausbildung bringt mich am schnellsten dorthin, wo ich hin will? Wenn ein 3.000-Euro-Kurs dich sechs Monate früher profitabel macht, hat er sich gelohnt.

Fehler Nummer zwei: Zu schnelle Entscheidung

Das Problem: Der Coach sagt, die Ausbildung ist nur noch 24 Stunden im Angebot, ich muss jetzt kaufen. Die Realität: Seriöse Anbieter machen keinen künstlichen Zeitdruck. Wenn jemand Druck macht, ist das eine rote Flagge. Eine Trading-Ausbildung ist eine große Entscheidung. Schau dir mindestens zwei bis drei Anbieter an, lies Bewertungen auf unabhängigen Plattformen wie Trustpilot oder ProvenExpert, nutze kostenlose Webinare um die Coaches kennenzulernen und schlaf eine Nacht drüber.

Fehler Nummer drei: Keine Probezeit nutzen

Das Problem: Ich habe 5.000 Euro gezahlt und nach zwei Wochen gemerkt, dass es nicht passt. Geld weg. Die Realität: Seriöse Anbieter bieten Geld-zurück-Garantien – zum Beispiel Trading.de mit 14 Tagen*. Teste aktiv in der Probezeit und frag im Support nach. Nutze Probezeiträume intensiv, teste ob dir der Coaching-Stil liegt, und wenn's nicht passt, kündige einfach ohne Drama.

Fehler Nummer vier: Unrealistische Erwartungen

Das Problem: Nach vier Wochen Kurs bin ich profitabel und kündige meinen Job. Die Realität: Profitables Trading braucht sechs bis zwölf Monate minimum. Die meisten Trader brauchen ein bis drei Jahre, um konstant profitabel zu werden. Es gibt keinen „Get Rich Quick“-Weg. Plane mindestens sechs bis zwölf Monate ein, erwarte am Anfang Verluste – das ist normal – und verstehe, dass Trading ein Marathon ist, kein Sprint.

Fehler Nummer fünf: Nur auf Marketing achten

Das Problem: Der Coach hat 100.000 Instagram-Follower und fährt einen Lambo, der muss gut sein. Die Realität: Die besten Marketer sind nicht immer die besten Trader. Viele Insta-Trader verdienen mehr mit Kursen als mit Trading. Lambos bedeuten nicht automatisch Trading-Erfolg. Schau dir echte Trading-Nachweise an, lies Kundenbewertungen auf Trustpilot oder ProvenExpert und frage dich: Hat der Coach nachweislich andere profitabel gemacht? Marketing-Skills sind nicht gleich Trading-Skills.

Fehler Nummer sechs: Zu viele Strategien auf einmal

Das Problem: Ich mache drei Ausbildungen gleichzeitig, dann lerne ich am meisten. Die Realität: Mehr ist nicht besser. Jede Strategie braucht Zeit zum Verinnerlichen. Fokus ist wichtiger als Breite. Wähle eine Ausbildung, lerne eine Strategie richtig, und erst wenn du die beherrschst, erweitere dein Repertoire.

Fehler Nummer sieben: Keine Demo-Phase

Das Problem: Ich habe den Kurs gekauft und trade direkt mit 5.000 Euro Echtgeld. Die Realität: 95 Prozent der Anfänger verlieren am Anfang Geld. Das ist normal und Teil des Lernprozesses. Aber lerne im Demokonto, nicht mit Echtgeld. Starte immer mit einem Demokonto, trade mindestens zwei bis drei Monate im Paper-Trading, und erst wenn du konsistent profitabel bist, steige ins Echtgeld ein. Dann auch erst mit kleinem Kapital von 500 bis 1.000 Euro.

FAQ: 15 Fragen die mir am häufigsten gestellt werden

Lohnt sich eine Trading-Ausbildung überhaupt?

Ja, wenn du die richtige wählst. Trading ist wie ein Handwerk: Du kannst es dir selbst beibringen, was Jahre dauert und viele Fehler bringt, oder du lernst von jemandem der es bereits kann, was Monate dauert und weniger Fehler bedeutet. Eine gute Trading-Ausbildung spart dir ein bis drei Jahre Trial and Error, verhindert teure Anfängerfehler und gibt dir eine bewährte Strategie. Aber nur wenn du die Ausbildung wirklich durchziehst und praktisch umsetzt.

Wie viel kostet eine gute Trading-Ausbildung?

Zwischen 79 Euro und über 10.000 Euro, je nach Anbieter und Umfang. Als Faustregeln: Unter 100 Euro bekommst du Grundlagen-Kurse wie Mario Lüddemann*. 200 bis 500 Euro pro Monat kosten intensive Coaching-Programme wie Trading.de*. 3.000 bis 5.000 Euro verlangen umfassende Programme wie Finment* oder TradingFreaks*. Alles über 5.000 Euro sollte sehr gut begründet sein, zum Beispiel durch 1:1-Mentoring über viele Monate. Meine Meinung: Alles über 5.000 Euro sollte wirklich exzellent sein.

Wie lange dauert es bis ich profitabel bin?

Eine realistische Timeline sieht so aus: In den ersten ein bis drei Monaten lernst du die Basics und übst im Demokonto. In Monat vier bis sechs machst du deine ersten Echtgeld-Trades mit kleinen Beträgen. In Monat sieben bis zwölf verfeinerst du deine Strategie und meisterst die Psychologie. Ab Monat zwölf und später kommt die erste konsistente Profitabilität. Wichtig: Die meisten brauchen ein bis drei Jahre, um wirklich konstant profitabel zu sein. Wer dir verspricht „In vier Wochen profitabel“ – das ist eine rote Flagge.

Kann ich Trading nebenberuflich lernen?

Ja, absolut. Viele erfolgreiche Trader haben nebenberuflich angefangen. Otis Klöber braucht nur 15 bis 20 Minuten täglich*. Die TradingFreaks fokussieren sich auf News-Trading, was planbar ist. Swing-Trading bedeutet, du musst nicht den ganzen Tag vorm Bildschirm sitzen. Der Zeitaufwand nebenberuflich liegt in der Lernphase bei fünf bis zehn Stunden pro Woche, abends und am Wochenende. In der Trading-Phase brauchst du 30 bis 60 Minuten täglich, zum Beispiel morgens vor der Arbeit.

Brauche ich viel Startkapital?

Nein, du kannst klein starten. Empfohlenes Startkapital: Demokonto kostet null Euro, starte hier. Für Echtgeld am Anfang reichen 500 bis 1.000 Euro. Für ernsthafte Profitabilität solltest du 3.000 bis 5.000 Euro haben. Für ein Haupteinkommen brauchst du 10.000 Euro oder mehr. Wichtig: Starte klein. Verliere lieber 500 Euro beim Lernen als 10.000 Euro.

Welche Trading-Ausbildung für absolute Anfänger?

Meine Empfehlung: Start mit dem Mario Lüddemann Basiskurs für 79 Euro*. Lerne die Grundlagen, teste ob Trading was für dich ist, mit minimalem Risiko. Dann entscheide, wie du weitermachen willst: Wenn dir Community wichtig ist, gehe zu den TradingFreaks. Wenn du persönliche Betreuung willst, wähle Trading.de. Wenn du ganzheitlich denken willst, schau dir Otis Klöber an.

News-Trading versus Daytrading versus Swing-Trading – was ist besser?

Es kommt auf deinen Typ an. News-Trading hat planbaren Zeitaufwand bei News-Events, hohes Stress-Level wegen Volatilität und ist ideal für analytische Typen. Daytrading im M1-Chart braucht ein bis drei Stunden täglich, hat ein sehr hohes Stress-Level und ist ideal für fokussierte Vollgas-Trader. Swing-Trading braucht 30 bis 60 Minuten täglich, hat mittleres Stress-Level und ist ideal für Berufstätige. Meine Meinung: Anfänger sollten mit Swing-Trading starten, weil weniger Stress. Berufstätige passen gut zu News- oder Swing-Trading. Vollzeit-Ambitionen führen eher zum Daytrading.

Sind Trading-Coaches nur Abzocker?

Viele ja, aber nicht alle. Abzocker erkennst du an garantierten Gewinnen, Versprechen wie „Werde in vier Wochen reich“, keinen echten Kundenbewertungen, nur Lambos und Villen in der Werbung und fehlendem oder unseriösem Impressum. Seriöse Coaches setzen realistische Erwartungen, haben transparente Kundenbewertungen auf Trustpilot, zeigen auch Verluste und Fehler, fokussieren sich auf Risikomanagement und haben selbst nachweisbare Trading-Erfolge. Alle fünf Coaches in diesem Artikel gehören zu den seriösen, sonst wären sie nicht hier.

Muss ich Vollzeit traden um erfolgreich zu sein?

Nein. Viele erfolgreiche Trader handeln nebenberuflich. Beim Swing-Trading hältst du Positionen mehrere Tage, brauchst nur 30 bis 60 Minuten täglich. Beim News-Trading tradest du nur bei geplanten News-Events, sehr flexibel. Beim Positionstrading hältst du Wochen oder Monate, sehr wenig Zeitaufwand. Vollzeit ist nur nötig für Scalping, also sehr kurzfristiges Trading, und High-Frequency Daytrading.

Welche Ausbildung hat die beste Community?

Klarer Sieger sind die TradingFreaks mit 600 Plus aktiven Mitgliedern*, Telegram-Gruppe und Forum, zweimal wöchentliche Live-Sessions und sehr aktivem Austausch. Platz zwei geht an Trading.de mit einer kleineren, aber sehr engagierten Community*, die persönlicher ist als bei TradingFreaks. Platz drei ist Otis Klöber mit Fokus auf Mindset und Support*. Wenn dir Community wichtig ist, sind die TradingFreaks die beste Wahl.

Kann ich mit Trading wirklich meinen Job kündigen?

Theoretisch ja, praktisch erst später. Eine realistische Timeline: Im ersten Jahr lernst und übst du, kein nennenswertes Einkommen. Im zweiten Jahr kommt erste Profitabilität, 500 bis 2.000 Euro monatlich sind möglich. Im dritten Jahr hast du konstante Gewinne, 2.000 bis 5.000 Euro monatlich sind realistisch. Ab Jahr vier und später ist ein Haupteinkommen möglich, 5.000 Euro oder mehr monatlich. Wichtig: Kündige nicht vorschnell. Baue mindestens sechs Monate konstante Profitabilität auf, habe Rücklagen für sechs bis zwölf Monate, und bedenke, dass Trading-Einkommen stark schwankt.

Welche Ausbildung für kleines Budget?

Unter 100 Euro: Mario Lüddemann Basiskurs für 79 Euro – bester Einstieg. Unter 300 Euro monatlich: Trading.de für 249 Euro pro Monat – beste 1:1-Betreuung. Oder start mit Mario, dann upgraden. Wenn du noch weniger hast: Nutze kostenlose Inhalte wie YouTube-Videos der Coaches, kostenlose Webinare und kostenlose E-Books wie von Otis Klöber. Spare parallel für eine richtige Ausbildung.

Sind die Bewertungen auf ProvenExpert und Trustpilot echt?

Bei den Anbietern hier: Ja, überwiegend. So checkst du ob Bewertungen echt sind: Schau dir die Verteilung an – auch ein paar drei bis vier Sterne Bewertungen sind normal, zu perfekt ist fake. Echte Bewertungen sind detailliert, länger und spezifischer. Die Zeitstreuung sollte über Monate verteilt sein, nicht alle am selben Tag. Verifizierte Käufer werden bei manchen Plattformen gekennzeichnet. Beispiel TradingFreaks: 99 Prozent Empfehlung bei ProvenExpert aus 90 Bewertungen, „Hervorragend“ bei Trustpilot – das ist authentisch. Beispiel Otis Klöber: 329 Bewertungen auf Trustpilot mit 4,8 von 5 Sternen, letzte Bewertung vom 25. Januar 2026 – klar echt.

Wie wichtig ist persönliche Betreuung?

Sehr wichtig, aber nicht für jeden gleich wichtig. Persönliche Betreuung ist Gold wert, wenn du dazu neigst allein hängen zu bleiben, konkrete Fragen zu deinen eigenen Trades hast oder Feedback zu deiner Strategie-Umsetzung brauchst. Du brauchst weniger Betreuung, wenn du gut autodidaktisch lernen kannst, dir Antworten selbst erarbeitest und mit Videos plus Büchern gut klarkommst. Beste Betreuung gibt's bei Trading.de mit 1:1-Coaching, TradingFreaks mit Live-Sessions plus Community und Finment mit wöchentlichen Calls. Wenigste Betreuung hat Mario Lüddemann mit nur E-Mail, aber dafür ist er auch am günstigsten.

Was wenn mir die Ausbildung nicht gefällt?

Seriöse Anbieter haben Geld-zurück-Garantien. Trading.de bietet 14 Tage Geld-zurück, bei anderen solltest du explizit nachfragen. Mein Tipp: Nutze kostenlose Webinare vor dem Kauf, lies dir Kundenbewertungen durch, teste in der Probezeit intensiv, und wenn's nicht passt, kündige ohne schlechtes Gewissen. Wichtig: Es gibt keine perfekte Ausbildung. Es muss zu dir passen.

Mein persönliches Fazit

Wenn du bis hierher gelesen hast, Respekt. Das zeigt mir, dass du Trading wirklich ernst nimmst. Jetzt weißt du, dass es seriöse Trading-Ausbildungen gibt, aber nicht viele. Die beste Ausbildung gibt es nicht – es muss zu deinem Typ passen. Profitables Trading braucht Zeit, sechs bis zwölf Monate minimum. Eine Ausbildung spart dir Jahre an Trial and Error, aber sie garantiert keine Gewinne – du musst die Arbeit machen.

Meine persönlichen Top-Empfehlungen nochmal zusammengefasst: Für Anfänger ist der Mario Lüddemann Basiskurs für 79 Euro perfekt* – günstiger Einstieg, minimales Risiko. Für Ambitionierte empfehle ich Trading.de für 249 Euro monatlich* – beste 1:1-Betreuung, schnellste Lernkurve. Für Community-Lover sind die TradingFreaks ideal* – größte Community, intensives Mentoring. Als Bonus-Tipp Otis Klöber – ganzheitlicher Vermögensaufbau, nur 15 bis 20 Minuten täglich.

Was du jetzt tun solltest: Entscheide dich für einen Anbieter, nicht für drei gleichzeitig. Nutze kostenlose Webinare um die Coaches kennenzulernen. Starte klein, erstmal Demo-Trading. Und bleib dran – Trading ist ein Marathon, kein Sprint.

Eine letzte Warnung

Trading ist kein „Get Rich Quick“-Schema. 90 Prozent der Trader verlieren Geld. Die profitablen zehn Prozent haben Jahre investiert. Du wirst am Anfang Fehler machen und Geld verlieren – das ist normal und Teil des Lernprozesses. Aber wenn du die richtige Ausbildung wählst, dranbleibst und Geduld hast, kann Trading ein attraktives Neben- oder sogar Haupteinkommen werden.

Falls du bereits Erfahrungen mit einer der genannten Ausbildungen oder einer anderen gemacht hast, teile sie gerne in den Kommentaren. Das hilft anderen Lesern ungemein.

In den letzten Jahren habe ich dutzende Trading-Coaches kennengelernt. Viele davon waren Marketing-Profis, aber lausige Trader. Andere waren brillante Trader, aber unfähig zu unterrichten. Die fünf Anbieter in diesem Artikel sind die wenigen, bei denen beides stimmt: Sie können wirklich traden, nachweisbar, und sie können es vermitteln, wie die Kundenbewertungen beweisen.

Das heißt nicht, dass es keine anderen guten Coaches gibt. Aber diese fünf kenne ich persönlich und kann mit gutem Gewissen sagen: Hier bist du in guten Händen. Jetzt liegt es an dir.

Viel Erfolg auf deiner Trading-Journey!

Erik

Anleitung Gesundes Eisbaden & die 3 besten Eistonnen für zu Hause

Anleitung Gesundes Eisbaden & die 3 besten Eistonnen für zu Hause

Was in Skandinavien schon lange Tradition ist, gewinnt mittlerweile auch in Deutschland bei vielen Menschen immer mehr Popularität. Sobald das Thermometer in Richtung Gefrierpunkt wandert, zieht es immer mehr Hartgesottene zum Eisbaden – gemeint ist damit das Abtauchen in eiskalte Gewässern & Seen, um Körper und Geist auf besondere Weise zu beleben. 

Ich weiß – klingt erstmal verrückt! Wer bei klarem Verstand würde sich schließlich freiwillig bei frostigen Temperaturen ins Wasser stürzen?

Allerdings scheint der Kälteschock – der unter anderem durch „Iceman“ Wim Hof so bekannt wurde – tatsächlich eine ganze Reihe an positiven Effekten mit sich zu bringen. Von gestärkter Immunität bis hin zu einem regelrechten Glückshormon-Rausch – die Liste der Vorteile ist lang. 

Aber wie viel Wahrheit steckt wirklich hinter dem Eisbaden-Trend? 

Ich habe – buchstäblich – den Sprung ins kalte Wasser gewagt und konnte mittlerweile selbst eine Fülle an Erfahrungen mit dem Eisbaden sammeln. In diesem Artikel erfährst Du, wie sich der Kältespaß auf die mentale & körperliche Gesundheit auswirkt und wie Du am besten damit startest! Also, rein ins kalte Wasser!

Was ist wirklich dran am Eisbaden-Hype?
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