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In meiner Berliner Social-Media- und Webdesign-Agentur bilden wir mittlerweile seit fast einem Jahr IHK geprüfte Mediengestalter aus.

Dieses sprach sich bei den Unternehmern in unserer Nachbarschaft schnell herum, woraufhin wir eine Praktikumsanfrage verhielten

Im Rahmen des Praktikums hat unser Praktikant Lenny die Webseite der Fahrschule im Storkower Bogen überarbeitet. Als Sohn des Inhabers konnte er somit gleichzeitig den Familienbetrieb unterstützen.

Wir waren mit der Arbeit von Lenny sehr zufrieden und hoffen, dass er nach seinem Schulabschluss als Azubi den Weg in unser Team findet.

Nach seinem Praktikum habe ich Lenny darum gebeten, einen kurzen Artikel über seine Erfahrungen zu schreiben, aber lest einfach selbst…

Hey,
mein Name ist Lenny und ich bin 15 Jahre alt. Ich habe im vergangenen Jahr vom
25.11.2019 – 13.12.2019 mein Praktikum bei der 
NextGen Media, um genauer zu sein, bei Wolfgang und Erik absolviert.

Am ersten Tag bin ich freundlich von Wolfgang und Erik empfangen worden. Zu meiner Überraschung schlugen sie mir vor, die Webseite der Fahrschule im Storkower Bogen komplett neu zu planen, designen und zu bauen. Fahrschule im Storkower Bogen, genau, wie kommen Sie ausgerechnet auf dieses Unternehmen? Mein Papa, Sylvio Frohmann, besitzt eine eigene Fahrschule und hat auch noch 2 Büros nebenan. Da die Webseite der Fahrschule schon sehr veraltet war, musste dringend eine neue, verbesserte und optimierte Seite her.

1. Das Planen

– Am Anfang habe ich mir überlegt, was die Fahrschule eigentlich anbietet. Dazu habe ich
  auf der alten Webseite nachgeguckt und fehlende Informationen ergänzt.
– Im Anschluss habe ich mir eine Skizze angefertigt, aus der ersichtliche der Aufbau der Webseite ersichtliche wurde.
– Als ich damit fertig war, habe ich nach gleichen oder ähnlichen Unternehmen
  (auch in anderen Ländern) recherchiert und mir aus deren Internetauftritt
  verschiedene Teile herausgearbeitet, die mir gefallen haben. Von diesen habe ich z.B.
  ein Foto gemacht oder mir den Link zur Seite kopiert.
– Als letztes habe ich meine Skizze noch einmal ein wenig verfeinert.

Als ich mit dem Planen fertig war, habe ich Wolfgang (Berliner Webdesigner der NextGen Media) meine Skizze gezeigt. Er hat mir dann ein paar Tipps zur Anordnung der einzelnen Informationen gegeben. Da ich dann noch so viele Ideen und Gedanken hatte, wie man das machen kann, wo man das Bild platzieren kann oder wie ich diesen Text schreiben kann, habe ich diese noch mit Wolfgang gemeinsam besprochen.

Danach musste ich mich erstmal mit Photoshop vertraut machen. Ich habe versucht, Bilder zu bearbeiten, egal ob es funktioniert hat oder nicht. Wenn ich dann etwas so hinbekommen habe, wie ich es mir vorgestellt habe, habe ich mir das immer direkt aufgeschrieben. So konnte ich mir sozusagen eine kleine Anleitung zusammenbauen, in der ich einfach immer nachgucken konnte und so schneller ans Ziel komme.

Nach 2 Tagen konnte ich ganz gut mit Photoshop umgehen. Somit konnte ich nur noch daran denken, wie ich das alles umsetze.

2. Das Designen

– als Erstes habe ich meine zuvor gestaltete Skizze in Photoshop nachgestellt
– Im Anschluss habe ich mir schöne Bilder von den Autos gesucht und eingesetzt
– Danach habe ich alle Abstände, Schriftgrößen, Schriftfarben und Schriftarten versucht
  so genau wie nur möglich zu positionieren und zu gestalten

Tipp: Die Schriftgrößen, Schriftfarben usw. sollten nicht zu häufig verändert werden, da man sonst den Stil der Webseite nicht einheitlich halten kann.

3. Das Bauen

Auch hier habe ich gemeinsam mit Wolfgang das sogenannte “Screendesign“ besprochen. Er hat mir noch viele Tipps und Verbesserungsvorschläge gegeben, die ich dann auch sofort in Photoshop umgesetzt habe. Als ich mit dem Screendesign fertig war, war die Vorfreude auf die neue Webseite noch viel größer. Als ich alles mit Ihm besprochen habe, wollte ich endlich die Webseite bauen -also das in Photoshop erstellte Screendesign zu einer Webseite machen.

Doch da war nur noch ein Problem, WordPress. Ich hatte keine Ahnung was das ist, wozu ich das brauche, geschweige denn, wie man das benutzt. Ist WordPress ein Programm, welches man auf dem Computer installiert, ist es eine Benutzeroberfläche im Internet oder ist das so ein Homepagebaukasten, wie man immer in Werbungen sieht?

Alle diese Fragen waren noch unbeantwortet. Erik hat mir erst einmal eine Subdomain auf die aktuelle Domain der Fahrschule aktiviert und WordPress darauf installiert. Danach hat er mir ein paar wichtige Informationen gegeben und mir gezeigt, wie WordPress aufgebaut ist und wie man das überhaupt benutzt. Als wir damit fertig waren, war ich total überrascht, wie “einfach“ das Bauen von Webseiten eigentlich ist. Im Anschluss habe ich einfach angefangen und erstmal probiert, überhaupt irgendwas darin zusammenzuklicken, was sich am Anfang als gar nicht mal so leicht heraus stellte.

2 – 3 Tage später hatte ich schon einiges auf dem Kasten und konnte endlich anfangen, die neue Webseite zusammenzubauen. Stück für Stück habe ich es langsam fertiggestellt.
Et voilà: die neue Webseite für die Fahrschule war fertig geplant, designt und zusammengebaut. Danach mussten noch ein paar Dinge eingestellt, überprüft und von Wolfgang und Erik abgenommen werden.