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WordPress DSGVO | Technisch Datenschutzkonform + Basic Tracking

WordPress DSGVO | Technisch Datenschutzkonform + Basic Tracking

„Datenschutzkonform (DSVGO)“ ist für viele Webseitenbesitzer, Blogger und Onlineshops das absolute Lieblingsthema. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man die bestehenden Cookies identifiziert, welche Cookies relevant sind und wie man trotz des neuen Datenschutzgesetztes alle nötigen und möglichen Tracking-Tools verwenden kann – Wer will denn schon ohne Google Analytics, den Google-Tag-Manager, den Facebook-Pixel und Hotjar seine Homepage optimieren.

Das Ziel meiner kleinen DSGVO Anleitung:

Voraussetzungen, für das Einbinden der Tracking-Tools:

  • Tag-Manager-Zugang, wenn vorhanden
  • Google-Analytics-Zugang, wenn vorhanden
  • Facebook-Pixel oder Adminrechte
  • Hotjar-Zugang, wenn vorhanden
  • Zugang zur Webseite (Login mit Adminrechten reicht)

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Mails kommen nicht an | Server mit Plesk + WordPress | 3 Minuten Lösung

Mails kommen nicht an | Server mit Plesk + WordPress | 3 Minuten Lösung

In den letzten Monaten hatte ich immer wieder das Problem, dass E-Mails, die über einen Shop (meist WooCommerce) oder das Kontaktformular der Webseite versendet wurden, nicht beim Empfänger ankamen.

Was mich dabei vor allem anfänglich extrem verwirrte, war dass die E-Mails aus einem Shop heraus an Googlemail (Gmail) und Outlook durchgingen während sie bei Web, GMX und Co. nicht ankamen.

Dieses Problem trat vor allem dann auf, wenn wir für den Kunden einen eigenen Server aufgesetzt haben und dadurch die Webseite nicht mehr zusammen mit den Domains und E-Mails bei GoDaddy, Ionos (1und1), Strato oder wem auch immer lagen. Noch schlimmer war es natürlich, wenn der Kunde einen eigenen Exchange-Server hatte.

Unsere eigenen Server verwenden meist Plesk und liegen bei Hetzner oder Ionos (1und1).

Anpassungen der DNS-Einträge funktionierte nicht

Als erstes haben wir versucht, die DNS-Einträge anzupassen und immer wieder gewartet. Zu diesem Thema gibt es viele tausend Artikel und bestimmt haben alle irgendwie Recht. Jedoch wurden unsere E-Mails auch weiterhin nicht versendet und daher brauchten wir eine andere Lösung.

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11+2 Tipps für mehr (ECHTE!) Instagram-Follower

11+2 Tipps für mehr (ECHTE!) Instagram-Follower

Instagram hat sich in den letzten Jahren zu einem seriösen Tool für Content Marketing, Networking und Kundenbildung für Einzelpersonen und Marken entwickelt.

Mit über 200 Millionen monatlich aktiven Mitgliedern, die 60 Millionen Bilder teilen und täglich 1,6 Milliarden Likes abgeben, ist Instagram mittlerweile eine der beliebtesten Social-Networking Seiten der Welt.

Die Interaktionsraten für Marken in den meisten sozialen Netzwerken liegen unter 0,1%. Instagram bläst sie alle weg. Die durchschnittliche Instagram-Interaktion für Unternehmen war in einer Forrester-Studie 58 Mal höher als bei Facebook.

Gegen Zahlen wie diese lässt sich nur schlecht anreden – dabei handelt sich nur um Durchschnittswerte – und als Online Marketer versichere ich, dass es nicht Dein Ziel sein sollte durchschnittlich zu sein.

Natürlich klingen 58 Mal mehr Interaktionen als auf Facebook großartig. Du darfst aber nicht vergessen, dass es auch wesentlich schwerer dadurch ist aus der Masse herauszustechen. Egal ob Du eine große Marke vertrittst oder Dir Gedanken machst, wie Du auf Instagram berühmt werden kannst. Ich will nicht, dass Du versuchst durchschnittlich zu sein. Ich WILL, dass Du nach den Sternen greifst und ein Unicorn wirst. Einzigartig effektiv, damit Du eine größtmögliche Zielgruppe ansprichst.

Dieses Ziel erreichst Du, indem Du diese 11+2 erstaunlichen Instagram-Hacks bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie beachtest. Schau Dir diese praxiserprobten Ideen für Deine Instagram-Bildunterschrift (in Fachkreisen Captions), Hashtags, Profile an und verstehe, was Du auf Instagram posten musst, um nicht nur mehr Follower zu erhalten, sondern auch Deine Reichweite und Interaktionen zu erhöhen.

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Erkenntnisse 2016 – 5 Dinge, die ich gelernt habe | Jahresrückblick

Erkenntnisse 2016 – 5 Dinge, die ich gelernt habe | Jahresrückblick

Ich finde es wichtig, sich am Anfang des Jahres mal hinzusetzen und das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen. Meist stempelt man das Jahr einfach nur mit gut oder schlecht ab und macht weiter wie immer. Was aber wirklich passiert ist, wo man im Urlaub war, wen man getroffen hat, worüber man nachgedacht hat, was man gelernt hat, welche Fehler man gemacht hat, all diese Punkte geraten zu schnell in Vergessenheit. Meine „Erlebnisse“ und „Erkenntnisse“ aus 2016 möchte ich heute mit Dir teilen.

Mein Jahr 2016 in Stichpunkten:

  • Gründung eines kleinen Online-Unternehmens mit einem guten Freund
  • Urlaub in New York mit meiner Verlobten
  • Kurzurlaub in Edinburgh mit meinem Vater
  • Kündigung meines Arbeitsverhältnisses
  • Einmonatige Auszeit in Barcelona
  • Einen sehr interessanten Businesspartner kennengelernt
  • Einen alten Freund und kreativen Kopf wieder getroffen
  • Mit dem Turnen angefangen
  • Geburt meiner Tochter
  • Ein sehr schönes und ruhiges Silvester gefeiert

Hier habe ich mit Sicherheit ein paar prägende Momente und Gespräche vergessen, aber darum geht es auch nicht. Es geht um die Frage: Was nehme ich aus dem Jahr mit?

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