Im Zuge der Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Handwerk zeigen wir oft die Möglichkeiten einer Digitalisierung des Unternehmens auf. Vor diesen Veränderungen scheuen sich viele, aber auch fast alle wissen, dass es alternativlos ist. 

Wenn sich dann ein Kunde für den ganzheitlichen Schritt der Beratung, also nicht nur im Marketing, entscheidet, dann hoffen wir meistens auf die Unterstützung von Aliona und Artur Schäfer. Die beiden sind in dem Bereich „digitales Handwerk“ absolute Experten! In ihrem familiengeführten Unternehmen „DRS Consulting“ arbeiten sie mit vielen namhaften Kunden aus dem Handwerk zusammen. 

Aus diesem Grund möchte ich Dir die beiden heute in einem kleinen Interview vorstellen, welches ich mit Aliona Schäfer geführt habe. 

Die Digitalisierung in den Handwerksbetrieben als große Chance

Die Digitalisierung ist für viele Unternehmer und Geschäftsführer eine sehr große Herausforderung und auch gleichzeitig die größte Chance. Ich sehe die Digitalisierung und auch Automatisierung, vorwiegend im Handwerk, als beste Möglichkeit des perfekten Einsatzes der Ressourcen. Keiner möchte einen gut ausgebildeten Handwerker sehen, wie dieser Belege sortiert. 

Wer ist DRS Consulting?

Man sagt, Gegensätze ziehen sich an und oftmals kommt etwas Hervorragendes dabei raus – genauso ist es bei DRS Consulting. Hier trifft das klassische Handwerk auf strukturierte, digitale Lösungen, sodass ein enormer Mehrwert für das Handwerk entsteht. Diese Kombination ermöglicht es DRS, das Handwerk neu aufzustellen. Der Handwerker wird durch seine Prozesse begleitet und erhält einen klaren Fahrplan mit einzelnen Schritten, der den Betrieb zu maximalem Wachstum bringt. Denn oftmals ist es schon ausreichend, an kleinen Stellschrauben zu drehen, um große Veränderungen in den Betriebsalltag einzubringen. Einer der wichtigsten Momente hier ist es, die Mitarbeiter*innen mit abzuholen, denn die besten Strukturen werden Deinen Betrieb nicht voranbringen, wenn Deine Mitarbeitenden nicht wissen, wie man diese nutzt. Zur Website: https://drs.consulting 

Wer ist Aliona Schäfer von DRS Consulting?

Aliona Schäfer ist Unternehmerin, Mama von zwei Kindern und stammt aus der Handwerksbranche. Sie ist in einem Handwerksbetrieb groß geworden und kennt somit sämtliche Aspekte dieser Branche. Deswegen liegt der Fokus bei DRS Consulting auf der Begleitung der Handwerker*innen in der Anfangsphase, vor allem während der Analyse. Denn diese ist der elementare Grundstein für die darauf aufbauenden Schritte zum automatisierten Handwerker!

Wer ist Artur Schäfer von DRS Consulting?

Artur ist promovierter Mathematiker, Vater zweier Kinder und hat schon mehrere Unternehmen gegründet. Die Digitalisierungsarbeit in diversen DAX-Unternehmen hat ihm die Augen geöffnet, sodass er nun den Mittelstand dabei unterstützen möchte, von digitalen Lösungen zu profitieren. „Wie würde eine Welt aussehen, in der alle Unternehmer*innen die gleichen Chancen haben? Diese Welt möchte ich mit aufbauen! Denn das Handwerk ist die Zukunft und die Zukunft ist digital.“

Wer sind Artur & Aliona Schäfer von DRS Consulting privat?

Als Einstieg gibt es wie gewohnt 10 kurze Fragen zum Auflockern! Wie üblich starten wir daher in meinen Interviews immer privat, damit Du ein Gefühl für die Personen hinter den Unternehmen bekommst.  

Was gab es bei Euch heute zum Frühstück?
Heute Morgen gab es bei uns Müsli und dazu einen leckeren Chai Tee.

Sport oder Couch?
Tatsächlich eher Couch. Nach der ganzen Arbeit und den alltäglichen Pflichten wie zum Beispiel das Gassi gehen mit unserem Hund ist die Couch am Abend dann einfach zu verlockend.

Was bestellt ihr in einer Bar? 
Prinzipiell immer eher etwas zum Trinken. Ich bin tendenziell eher der Cocktailtyp, wobei ich mich da auch gerne durchprobiere. Artur ist hingegen eher der Biertrinker, manchmal trinkt er auch lieber etwas Klares – das hängt ganz vom Tag und der Gesellschaft ab. 

Welches Buch würdet ihr zum Kauf weiterempfehlen, welches Euch persönlich in der Vergangenheit motiviert oder inspiriert hat?
Ich glaube, das ist dann tatsächlich „Millennials Mindset“. Das Buch öffnet einem in vielen Bereichen schon in gewisser Hinsicht die Augen und da hinterfragt man sich und seine eigenen Handlungen und Entscheidungen noch mal selbst. 

Netflix, Sky, Amazon und Co. sorgen immer häufiger dafür, dass wir für nichts mehr Zeit haben. Bei welcher Serie bleibt ihr derzeit hängen?
Das ist im Moment eher nicht mehr so oft der Fall, weil wir da umpriorisiert haben. Ich glaube, im Durchschnitt sind es dann eher Zeichentrickfilme oder die Serie „Suits“ schauen wir auch ganz gerne. 

Welches Zitat nutzt ihr am häufigsten?
Schwierige Frage. Spontan fällt mir dazu mein Lieblingszitat von einem Mentor ein, und zwar: 
„Verkaufe wie ein Huhn“ – schließlich geht’s darum: kommuniziere Deine Leistungen, Deine Kenntnisse. Wenn Du es nicht tust, dann weiß Dein Gegenüber nicht, was Du bieten kannst oder was Deine Skills sind.

Womit kann man Euch mal so richtig die Stimmung verderben?
Aktuell ist es das blöde C-Wort. Tatsächlich dann grundlegend im Alltag eher Unzuverlässigkeit der Geschäftspartner oder der Mitarbeiter oder Ähnliches. 

2022/2023 werden wir …
Unsere zwei Geschäftszweige weiter ausbauen und unser Unternehmen weiter aufbauen, so dass wir uns ein Stück weiter herausziehen können. Wir haben auch einige Umsatzziele, die werden wir aber so jetzt nicht nach außen geben.

Bitcoin: Kritiker oder Investor?
Weder noch tatsächlich. 

Wenn ihr die Möglichkeit hättet, eine Nachricht mit der ganzen Welt zu teilen, was würdet ihr sagen?
Meine Nachricht wäre: „Hör auf, an Dir selbst zu zweifeln. Geh raus und komm ins Handeln“.

Digitales Handwerk – Schluss mit Lustig – Jetzt wird es ernst!

Wenn Ihr auf einer Party gefragt werdet: „Was macht ihr eigentlich beruflich?“ – Wie sieht Eure Antwort aus?
Aliona Schäfer: Wir helfen mittelständischen Handwerksbetrieben dabei, ihre internen Prozesse aufzuzeigen und im nächsten Schritt zu digitalisieren.
Wobei ich bei dem Thema dann auch gerne etwas ausschweife, weil ich das ganze ja selbst sehr spannend finde. Wenn ich feststelle, dass mein Gegenüber dem Thema Digitalisierung offen gegenübersteht, folgt in den meisten Fällen immer ein sehr interessantes Gespräch. 

In verschiedenen Foren und auf einigen anderen Plattformen werdet ihr als Experten auf den Gebieten der „Digitalisierung“ gehandelt. Wie kam es dazu? What is your story?
Aliona Schäfer: Im Endeffekt ist meine Geschichte unkompliziert: Als Tochter einer Handwerkerin bin ich quasi in der Handwerksbranche groß geworden. Zudem habe ich auch selbst einen Handwerksberuf erlernt und erfolgreich abgeschlossen. Ich habe dementsprechend selbst zahlreiche Erfahrungen aus der Praxis sammeln können!

Dadurch, dass ich selbst in der Handwerksbranche tätig war, sind mir die Problematiken dort nur zu gut bekannt. Grundlegend behaupte ich, dass tatsächlich so gut wie alle Probleme mit digitalen Lösungen beseitigt werden können. 

Zu unserem Geschäftszweig kam es so:

Mein Mann Artur studierte … und promovierte schließlich in Mathematik. Er ist ein Logiker durch und durch, arbeitet mit großen Unternehmen und bietet dort ausgeklügelte Lösungen an. Da die Zusammenarbeit mit Großkonzernen von Erfolg gekrönt war, kam uns nach einiger Zeit der Gedanke: “Wenn große Firmen und Konzerne von digitalen Lösungen profitieren können, wieso bringen wir das nicht auch dem einfachen Handwerker bei? Warum nicht auch mittelständischen Betrieb zeigen, wie diese mit kleinen Umstrukturierungen dafür sorgen können, keine Aufträge mehr zu verlieren. Digitale Tricks stellen sicher, dass keine Bestellungen mehr vergessen werden und dass es gleichzeitig zu einem Anstieg der Kundenzufriedenheit kommt. So viel zu unserer Motivation. 

Wie würdet Ihr Euren Digitalisierungs-Ansatz im Handwerk in ein paar Sätzen zusammenfassen? 

Aliona Schäfer: Wir arbeiten sehr eng mit den Betrieben zusammen. In der Regel suchen wir uns zunächst immer 1 bis 2 Ansprechpartner und lassen uns von diesen die folgenden Fragen beantworten: „Was ist die Ist-Situation? Wo soll es hingehen? Was wurde bis dahin schon auf dem Weg gemacht?“ Im nächsten Schritt kann man dann darauf aufbauen und die perfekte Lösung für den entsprechenden Handwerker finden. Hierbei ist es essentiell, dass der Fokus auf bestimmten Elementen liegt, damit wir den Kunden auch deutlich machen können, was konkret angegangen werden muss. Die Lösungen sollen am Ende schließlich im Alltag eingesetzt werden können. Wichtig ist zudem auch, dass auch die anderen Mitarbeiter des jeweiligen Betriebes geschult werden, um diesen ein klares Verständnis über die entsprechenden Software-Lösungen zu vermitteln. Basierend darauf wird im Anschluss dann auch darüber nachgedacht, an welchen Stellen man Automationen im Betrieb einführen kann. Hierdurch können die Geschäftsführer der jeweiligen Betriebe entlastet werden und sind somit freier in ihrer Tagesgestaltung.  

Erfolgreiche Digitalisierung ein Praxisbeispiel von DRS Consulting

Wie sieht bei Euch die Zusammenarbeit mit einem Kunden genau aus? Könnt ihr meine Leser*innen einmal durch den Prozess an einem Beispiel führen? 
Aliona Schäfer: Zunächst gehen wir in die Erst-Analyse, wo die folgenden Fragen geklärt werden: “Wo muss gerade aktiv geschraubt werden? Was schmerzt am meisten? Was soll schlussendlich erreicht werden? Was sind die Wunschvorstellungen?” Sind diese Fragen beantwortet, arbeiten wir als nächstes einen Leitfaden/eine Wegbeschreibung aus, in dem es nun um die praktische Umsetzung geht: „Wie kommt unser Handwerker an sein Ziel? Was muss konkret getan werden, um zur Wunschsituation zu gelangen“?

Kritik, Erfahrungen und Kommentare zum „digitalen Handwerk“

Als Dienstleister lässt Kritik oft nicht lange auf sich warten. Objektive Kritik verbessert unser Schaffen. Welche subjektiven Makel wurden Euch in der Vergangenheit vorgeworfen?
Aliona Schäfer: Oft wird uns nachgesagt, dass wir nur mit einer verallgemeinerten Allrounder-Lösung arbeiten. Die Aussage „Es gibt eine Universallösung für alle Kunden“ unterstützen wir aber so auf keinen Fall. Klar gibt es letztlich einige Lösungen, die auch bei mehreren Kunden anwendbar sind. Nichtsdestotrotz betrachten wir jeden Betriebe individuell und gehen auf deren Bedürfnisse spezifisch und angepasst ein. Einige Betriebe sind beispielsweise in manchen Teilbereichen ihres Unternehmens schon digitalisiert. Wenn da der Betrieb mit diesen System bereits gut zurechtkommt, erfinden wir das Rad natürlich nicht neu. In solchen Fällen geht es dann entweder darum, geeignete Schnittstellen im Betrieb zu implementieren oder aber gänzlich neue Lösungen zu entwickeln.

Aber hier gehen wir dann sehr individuell vor und arbeiten gemeinsam mit dem Kunden ein Konzept aus, welches für diesen sinnvoll ist.

Ich weiß, dass zahlreiche Mitbewerber auch mit mehreren Lösungswegen arbeiten, zwischen denen der Kunde wählen darf. Hier werden Kunden allerdings oftmals im Stich gelassen, ganz nach dem Motto: “Wähle A, B oder C und dann sieh zu, wie Du schwimmst, nachdem Du die Wahl getroffen hast.” Bei anderen Unternehmen kommt  mir immer wieder zu Ohren, dass die Implementierung nicht begleitet wird, dass die Mitarbeiter nicht abgeholt werden oder dass der Mehrwert nur beim Geschäftsführer liegen geblieben ist. Unser Service soll aber einen Mehrwert für das ganze Unternehmen schaffen, weshalb es nichts bringt, wenn zwar neue Systeme geschaffen worden sind, aber niemand dazu imstande ist, mit diesen umzugehen.

Welche Lehren habt ihr als Unternehmer aus dem Erstellen und Abhalten Eures Coachings gezogen? Könnt Ihr von ein paar Erfahrungen berichten?
Aliona Schäfer: Ich glaube, wir wachsen mit jedem Kunden auch selbst ein Stück weit mit. Wir gewinnen tagtäglich  neue Eindrücke und sehen uns mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die wir gerne mit unseren Kunden lösen. Uns ist es einfach wichtig, nicht stehenzubleiben und den Fokus nicht nur darauf zu richten, was wir schon können, sondern uns auch weiterzubilden. Grundlegend bin ich der Meinung, dass es für einen Betrieb immer wichtig ist, sich weiterzubilden, um weiterzukommen. Und genau diese Einstellung gebe ich so auch an unsere Kunden, also unsere Handwerksbetriebe, weiter. Es bringt nämlich nichts, sich alle 10 Jahre einmal hinzusetzen und ein Buch zu lesen, in der Hoffnung, dass man dadurch dann vorankommt. Theoretisches Wissen ist auf jeden Fall sinnvoll und hat auch zweifellos seine Daseinsberechtigung. In erster Linie geht es aber immer darum, das erlernte Wissen auch in die Praxis umzusetzen. Das ist etwas, das man täglich bei uns im Betrieb beobachten kann. Denn: Wissen alleine auf Vorrat bereichert Deinen Alltag nicht.

Förderungen & Zuschüsse in der Digitalisierung gibt es im Handwerk?

Veränderung im Unternehmen, externes Coaching und im speziellen Digitalisierung verbinden viele mit sehr hohen Kosten und viel Zeitaufwand. Gibt es dafür Förderungen bzw. Zuschüsse?
Aliona Schäfer: Ja, die gibt es. Das ist allerdings immer davon abhängig, in welcher Situation man sich gerade befindet oder welchen “Fördertopf” man öffnen könnte. 

Natürlich gibt es immer auch einen Kostenfaktor, denn klar ist: wir müssen auch bezahlt werden. Allerdings sollte man als Kunde immer den Mehrwert für den Betrieb selbst sehen. Welchen Mehrwert erhältst Du, wenn Du Dir jetzt 3 oder 4 Stunden in der Woche Zeit nimmst und das über ein halbes oder sogar ganzes Jahr? Außerdem bekommst Du von uns eine individuelle Unterstützung und Beratung, die Dich durch die ganzen Schwierigkeiten begleitet. Du musst keine Entscheidung eigenständig treffen, da Du bei sämtlichen Prozessen von uns begleitet wirst. Du musst nicht mehr in jedes Fettnäpfchen treten, sondern kannst da ganz klar von uns drum herum geführt werden. Diesen Mehrwert muss man für sich einfach erkennen. Und selbstverständlich gibt es auch manche Bereiche, die nicht förderbar sind. Aber in der Regel ist es möglich und dann ist es auch eine Frage der Kommunikation: Welcher Bereich? Wie groß ist das ganze Thema bei Dir selbst im Betrieb? Was können wir darüber hinaus  noch tun?

Chancen, Vorteile und Nachteile der Digitalisierung im allgemeinen

Wie seht ihr das Thema im Allgemeinen, welche Chancen, Vorteile und Nachteile ergeben sich für die Handwerksunternehmen gerade durch den digitalen Vorsprung?
Aliona Schäfer:  Ich bin überzeugt, dass es riesige Chancen sind. Du hast einfach viel mehr Zeit im Betrieb, wenn Du bestimmte Prozesse digitalisiert hast. Unser Fokus liegt dabei nicht nur auf der Digitalisierung, sondern auch auf der Automatisierung. Das hört sich vielleicht erst einmal so an, als ob alle Tätigkeiten in der Werkstatt von nun an von einem hyperintelligenten Roboter übernommen werden. So ist es aber natürlich nicht. Es geht da wirklich um die Abläufe. Angenommen, Du bekommst einen Auftrag rein und es folgen die klassischen Fragen: Wo kommt der Auftrag hin? Von wem kommt er? Vielleicht auch: Woher kommt er? (damit Du Deine Werbemaßnahmen dementsprechend anpassen kannst). Wer ist zuständig für die Bearbeitung? Was passiert, wenn der Zuständige mal krank ist? Bei wem kommen die Punkte dann auf? Das sind alles Themen, die aufgenommen und geklärt werden müssen. Das Ganze muss im Betrieb strukturiert und klar kommuniziert werden. Sind diese Fragen digital nachvollziehbar, kommt es zu weitaus weniger Problemen. Dann hast Du nachher nicht den Fall, dass Du im Urlaub bist und zwei Mitarbeiter krank sind. Oder dass niemand weiß, wo welcher Kunde ist und wo was hingehen soll. Und am Ende musst Du dann zusehen, wie Du das ganze wieder geradebiegst, wenn  Du aus dem Urlaub zurückkommst. Dann war der Urlaub auch dahin. Ich sehe da ganz große Chancen in der Digitalisierung bezogen aufs Handwerk. Robotik ist auch oftmals Thema, aber das betrifft dann wirklich die Herstellungsmaßnahmen. Hier liegt nicht unbedingt unser Fokus, aber grundlegend ist das immer ein Vorsprung. Du bist Deinen Konkurrenten immer einen Deut voraus, wenn Du Dein Unternehmen und Deine digitalen Abläufe aufgebaut hast.

Vielen Dank Aliona für Deine Zeit und die Beantwortung aller Fragen. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft weiterhin erfolgreich zusammenarbeiten. 

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